Zurich
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Die Doppeltürme des reizvollen Münsters – das größte in Zürich und Symbol der Stadt – zeigen Richtung Limmat und können am besten von der Rathausbrücke aus gesehen werden. Das Münster wurde einst von Karl dem Großen gestiftet. Teile davon reichen in das 11. und 13. Jahrhundert zurück, insbesondere die Krypta, die in ihrer Art die größte der Schweiz ist. Vor kurzem entdeckte archäologische Funde deuten auf die Existenz eines römischen Friedhofs unter der Kirche hin. Es gibt außerdem Überreste eines romanischen Kreuzgangs, Skulpturen aus dem 12. Jahrhundert und im Chorraum Buntglasfenster von Augusto Giacometti (Albertos Cousin). Eine Treppe mit 187 Stufen führt zur Spitze des Karlsturms; einen Aufzug gibt es nicht.
Zwingliplatz
Tel: (044) 252 59 49.
Internet: www.grossmuenster.ch
Öffnungszeiten: Täglich 09.00-18.00 Uhr (März-Okt.); Täglich 10.00-17.00 Uhr (Nov.-Febr.).
Kostenloser Eintritt (Kirche); mit Eintrittsgebühr (Turm).
Fraumünster
Obwohl dieses schöne Münster auf das neunte Jahrhundert zurückgeht (damals war es eine benediktinische Abtei), sind es hauptsächlich die fünf im 20. Jahrhundert von Marc Chagall (1970) angefertigten Buntglasfenster im Chor, welche die Besucher anziehen. Diese kunstvollen Glasarbeiten kann man am besten im Morgenlicht bewundern. Der Bau der Kirche wurde im 12. Jahrhundert begonnen, obwohl das Gewölbe unter der Kirche die ursprüngliche Krypta der Abtei enthält. Die Turmspitze des Fraumünster ist ein elegantes und bemerkenswertes Wahrzeichen und datiert aus dem Jahr 1732. Der Rest der Kirche ist vor allem gotisch, der Chor jedoch romanisch. Das Bauwerk wurde im Jahr 853 von Ludwig dem Deutschen gestiftet, dem Enkel von Karl dem Großen. Erst später wurde die Kirche zu einem Nonnenkloster für die adeligen Frauen Zürichs. Die Buntglasfenster im nördlichen Querschiff sind das Werk von Alberto Giacomettis Cousin Augusto.
Am Münsterhofplatz
Tel: (044) 211 41 00.
Internet: www.fraumuenster.ch
Öffnungszeiten: 10.00-16.00 Uhr (Nov.-März); 10.00-18.00 Uhr
Kostenloser Eintritt.
Kunsthaus Zürich
Das Kunsthaus ist die bedeutendste Kunstgalerie der Stadt mit einer Bilder- und Skulpturensammlung von Schweizer und internationalen Künstlern, die die meisten Perioden seit dem Mittelalter abdecken, vor allem aber das 19. und 20 Jahrhundert. Zwei von Monets Seerosen-Gemälden und die größte Sammlung von Edvard Munchs Werken außerhalb Norwegens sind hier vertreten. Es gibt außerdem eine gute Kollektion von Fotos, den Dadaisten und Alberto Giacometti sowie eine wichtige Bibliothek.
Heimplatz 1
Tel: (044) 253 84 97.
Internet: www.kunsthaus.ch
Öffnungszeiten: Di, Sa, So 10.00-18.00 Uhr, Mi-Fr 10.00-20.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.
Schweizerisches Landesmuseum
Das Schweizerische Landesmuseum liegt in einem dreieckigen Landschaftsgarten, dem Platzspitz, zwischen dem Hauptbahnhof und den Flüssen Limmat und Sihl und erfüllt seit über 100 Jahren die Rolle des „Speichers der Nation“. Sonderausstellungen ergänzen in diesem Schloss ähnlichen Museum die Dauerausstellung von Stücken, die sich auf die Schweiz und die Schweizer Kultur beziehen. Dazu zählen nicht nur Gemälde und Skulpturen, sondern auch Waffen, Flaggen, (Armband-)Uhren, Werkzeuge, Spielsachen und prähistorische Objekte. Schlüsselobjekte aus der Sammlung führen durch 5000 Jahre Schweizer Kulturgeschichte, beginnend mit den bedeutendsten materiellen Artefakten aus der Ur- und Frühgeschichte bis hin zu zeitgenössischen Exponaten aus dem 20. Jahrhundert.
Museumstraße 2
Tel: (044) 218 65 11.
Internet: www.musee-suisse.ch
Öffnungszeiten: Di-So 10.00-17.00 Uhr (Do bis 19.00 Uhr).
Mit Eintrittsgebühr.
Zunfthaus zur Meisen
Das Zunfthaus zur Meisen, gegenüber dem Fraumünster, stellt Schweizer Töpfereien und Porzellan aus dem 18. Jahrhundert aus. Die eleganten Rokoko-Galerien bilden den passenden Rahmen für die schön bemalten Porzellanfigurinen, die in den Kilchberg-Schooren-, Zürich- und anderen Porzellan- und Töpfereimanufakturen angefertigt wurden. Das 1757 im Rokoko-Stil errichtete Gebäude gilt als das schönste Zunfthaus in Zürich.
Münsterhof 20
Tel: (044) 221 28 07.
Internet: www.musee-suisse.ch
Öffnungszeiten: Di-So 10.30-17.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.
Museum Rietberg
Durch die "Baldachine von Smaragd" - den Eingang des Museums - gelangt man in lichte und hohe Räume, die das Betrachten der Kunstwerke zu dem machen, was es sein sollte: Ein Vergnügen. Das Rietberg Museum für außereuropäische Kunst ist in drei Gebäuden untergebracht. Zwei dieser Gebäude stammen aus den fünfziger Jahren des 19. Jh. und liegen im Rieterpark. In der Villa Wesendonck werden zusätzlich zur Sammlung indischer, chinesischer und afrikanischer Kunst (den Grundstock davon bildet die von Baron Eduard von der Heydt gestiftete Skulpturensammlung) auch Sonderausstellungen gezeigt. Die Park-Villa Rieter dagegen beherbergt Gemälde aus China, Japan und Indien, hier finden auch Konzerte statt. Im dritten Gebäude, dem Haus zum Kiel, Hirschengraben 20, werden ständig wechselnde Ausstellungen präsentiert.
Villa Wesendonck
Gablerstraße 15
Tel: (044) 206 31 31.
Internet: www.rietberg.ch
Öffnungszeiten: Di und Fr-So 10.00-17.00 Uhr, Mi-Do 10.00-20.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.
Park-Villa Rieter
Gablerstraße 15
Tel: (044) 202 45 28.
Internet: www.rietberg.ch
Öffnungszeiten: Di und Fr-So 10.00-17.00 Uhr, Mi-Do 10.00-20.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.
Haus zum Kiel
Hirschengraben 20
Tel: (044) 261 96 52
Internet: www.rietberg.ch
Öffnungszeiten: Di-Sa 13.00-17.00 Uhr, So 10.00-17.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Das Migros Museum widmet sich der Sammlung und Ausstellung zeitgenössischer Kunst, besonders die der 1990er Jahre. Auf der Ausstellungsfläche offenen Konzepts werden die Werke der kooperativen Migros-Gesellschaft ausgestellt. Zwischen den Werken der Dauerausstellung und den wechselnden Ausstellungsstücken sowie besonderen Installationen entsteht auf diese Weise ein künstlerischer Dialog. Es gibt Einzel- und Gruppenausstellungen.
Limmatstraße 27
Tel: (044) 277 20 50.
Internet: www.migrosmuseum.ch
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 12.00-18.00 Uhr, Do 12.00-20.00 Uhr, Sa-So 11.00-17.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.
Kostenloser Eintritt
Die Verkehrsnetzkarten Swiss Pass und Swiss Flexi Pass (Internet: www.swiss-pass.ch) ermöglichen freien Eintritt in mehr als 400 Museen der Schweiz.
Weitere Sehenswürdigkeiten
Auf dem offenen, Park ähnlichen Gelände des Züricher Zoos sind rund 1500 Tiere aus aller Welt in Bereichen untergebracht, in denen das natürliche Umfeld der Tiere nachgebildet wurde. Während der Fütterungszeit (Details auf der Internetseite des Zoos) ziehen die Tiere des Zoos stets große Zuschauermengen an. Im Zoo befinden sich mehrere gute Restaurants, u.a. das Alte Klösterli, das Masoala, das Siesta und das Outpost.
Zürichbergstraße 221
Tel: (044) 254 25 00.
Internet: www.zoo.ch
Öffnungszeiten: Täglich 09.00-18.00 Uhr (März-Okt.); Täglich 09.00-17.00 Uhr (Nov.-Febr.).
Mit Eintrittsgebühr.
Botanischer Garten
Im Botanischen Garten von Zürich kann man sich wunderbar entspannen. Über eine Million Pflanzen befinden sich hier, einschließlich der botanischen Sammlung der Universität. Dargestellt werden auch verschiedene Ökosysteme vom tropischen Regenwald bis zum alpinen, blumenreichen Weideland.
Zollikerstraße 107
Tel: (044) 634 84 61.
Internet: www.unizh.ch/bguz
Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.00-19.00 Uhr, Sa und So 08.00-18.00 Uhr (März-Sept.); Mo-Fr 08.00-18.00 Uhr, Sa und So 08.00-17.00 Uhr (Okt.-Febr.).
Kostenloser Eintritt
Uetliberg (Ütliberg)
Mit einer Höhe von 871 m ist der Uetliberg der höchste Punkt in der Stadt und gewährt einen Blick über Zürich, den See und (bei guter Sicht) bis zu den Alpen. Zum Felsenegg geht man anderthalb bis zwei Stunden, von wo man mit einer Drahtseilbahn zum Bahnhof Adliswil gelangt (täglich geöffnet von 08.00-22.00 Uhr, Mai bis Sept., und 09.00-20.00 Uhr, Okt.-Apr.). Hier gibt es eine Anbindung zur S-Bahnlinie 4, die in die Stadt fährt. Ein 24 Std. gültiger Fahrpass für den Zug und die Drahtseilbahn kostet 14,40 sfr. Die SZUSihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn S10 (Internet: www.szu.ch) fährt bis zum Gipfel des Bergs (Abfahrt von vielen Bahnhöfen, auch dem Hauptbahnhof). Gruppen können auch eine restaurierte elektrische Eisenbahn aus den zwanziger Jahren mieten. Vom Hotel-Restaurant Uto Kulm hat man einen ausgezeichneten Blick auf die Stadt, und das nahe gelegene Restaurant Gmüetliberg spezialisiert sich auf Fondue.
Uto Kulm
Ütliberg
Tel: (044) 457 66 66.
Internet: www.uetliberg.ch
Öffnungszeiten: Täglich 08.00-00.00 Uhr.
Restaurant Gmüetliberg
Ütliberg
Tel: (044) 463 92 60.
Öffnungszeiten: Mo-Sa 08.00-00.00 Uhr, So 08.00-22.00 Uhr.
Rundgänge
Busrundfahrten
Bootsrundfahrten
Halbtägige Ausflüge
Hier ist auch das führende interaktive Industriemuseum des Landes, das Technorama der Schweiz, Technoramastraße 1 (Tel: (052) 243 05 05. Internet: www.technorama.ch) angesiedelt. Die Öffnungszeiten des Museums sind von Mo bis Fr von 12.00-18.00 Uhr und Sa und So von 11.00-17.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 17 sfr; Ermäßigungen sind erhältlich. Das Winterthur Kunstmuseum, Museumstraße 52 (Tel: (052) 267 51 62. Internet: www.kmw.ch) ist Do von 10.00-20.00 Uhr und Mi-So von 10.00-17.00 Uhr geöffnet. Für 10 sfr (Ermäßigungen sind erhältlich) können Besucher bekannte Kunstwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert besichtigen. Winterthur Tourismus befindet sich am Bahnhof von Winterthur (Tel: (052) 267 67 00. Fax: (052) 267 68 58. Internet: www.stadt-winterthur.ch).
Rapperswil: Das schöne kleine „Städtchen der Rosen” geht auf das Jahr 1229 zurück und hat einen mittelalterlichen Charme, romantische Gassen und Restaurants am Seeufer. Es liegt am Nordufer des Zürichsees und ist 28,5 km von Zürich entfernt. Die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (s. Bootsrundfahrten) bietet Hin- und Rückfahrten zu diesem für seine Seeforellen bekannten Ort an. Die Fahrten dauern rund zwei Stunden und kosten zwischen 20-33 sfr. Rapperswil kann von Zürich aus auch mit der S-Bahnlinie 5 oder 7 erreicht werden (Fahrzeit: 48 Min.). Weitere Informationen sind bei der Touristeninformation, Fischmarktplatz 1 (Tel: (055) 220 57 57. Fax: (055) 22 57 50. E-Mail: information@rapperswil.ch; Internet: www.rapperswil.ch) erhältlich.
Ganztägige Ausflüge
Kunst & Kultur
Einleitung
Im Internet gibt es Veranstaltungshinweise zu Museen, Konzerten, Kino und Theater (Internet: www.kulturinfo.ch oder www.museums.ch). Karten sind von der Billettzentrale Zürich (BIZZ), Bahnhofstraße 9 oder am Werdmühleplatz (Tel: (044) 221 22 83. Internet: www.bizz-online.ch) erhältlich; außerdem bei Jecklin, Rämistraße 30 (Tel: (044) 253 77 77. Internet: www.jecklin.ch), Jelmoli City, Seidengasse 1 (Tel: (044) 220 44 66), Musik Hug, Limmatquai 28-30 (Tel: (044) 269 41 41. Internet: www.musikhug.ch) und vom UBS TicketCorner (Tel: 08 48 80 08 00. Internet: www.ticketcorner.com).
Film
Es gibt mehrere Multiplex-Kinos, in denen die neuesten Hollywoodstreifen laufen. Der größte Kinokomplex ist das Cinemax in der Heinrichstraße 269 (Tel: (022) 271 22 22) mit 10 Leinwänden. Programmhinweise erteilt Kinotel (Tel: (09 00) 90 09 99 (0,88 sfr/Min.)).
Kulturelle Veranstaltungen
Literarische Anmerkungen
Musik
Tanz
Theater & Konzerte
Das neu umgebaute Theater 11 (Internet: www.theater11.ch) befindet sich in Zürich-Oerlikon in unmittelbarer Nachbarschaft zu Messe und Hallenstadion. Analog zum Hallenstadion erhielt das Theater 11 mit dem architektonischen Neubau zwei Gesichter: Am Tag wirkt es eher geheimnisvoll verschlossen, während in der Nacht eine glitzernde und festliche Stimmung entsteht.
Auch kleinere Theater wie das Theater an der Sihl (Gessnerallee 9) oder das Theater am Hechtplatz bieten oft moderne und qualitätvolle Aufführungen.
Veranstaltungskalender
Veranstaltungskalender
Neujahrsmarathon. Start beim Schulhaus Zelgli in Schlieren (Internet: www.neujahrsmarathon.ch).
Neujahrskonzerte. Tonhalle (Internet: www.tonhalle.ch).
Mercedes CSI Hallenspringturnier (Internet: http://www.mercedes-csi.ch/). Der Mercedes CSI ist das best besetze und höchst dotierte Hallen-Springturnier der Welt und eines der größten Show-Events der Schweiz. Hallenstadion.
Art on Ice. (Jährliche Show mit Eiskunstläufern und Live-Musik. Internet: www.artonice.ch), Hallenstadion.
Februar
Art on Ice. (Jährliche Show mit Eiskunstläufern und Live-Musik. Internet: www.artonice.ch), Hallenstadion.
Swiss-Moto. Internationale Fahrrad-, Motorroller- und Motorrad-Ausstellung. Messe Zürich (Internet: www.swiss-moto.ch).
ZüriCarneval. Zürcher Altstadt (Internet: www.zurichcarneval.ch).
Messe für Garten und Lifestyle: "Giardina Zürich" im Messezentrum zeigt Gartendesign auf höchstem Niveau, dekorative Living-Welten und Terrassengestaltungen (Internet: www.giardina.ch/), März/April.
Expovina. Weinausstellung im Messezentrum Zürich. Bürkliplatz (Internet: www.expovina.ch), März/April.
April
Internationaler Zürich Marathon. (Internet: www.zurichmarathon.ch), Landiwiese. Zürcher Sechseläuten. Mitte April (Traditionelles Frühlingsfest. Innenstadt und Sechseläutenwiese.
Mai
Warmer Mai (Internet: www.warmermai.ch). Schwul-lesbisches Kulturfest. Versch. Veranstaltungsorte.
Juni
Christopher Street Day. Mai - Juni, Start am Helvetiaplatz (Internet: www.csdzh.ch).
Zürcher Festspiele. Juni - Juli (Theater, Oper, Musik und Ausstellungen. Internet: www.zuercher-festspiele.ch), verschiedene Veranstaltungsorte.
Juli
Zürcher Festspiele. Juni - Juli (Theater, Oper, Musik und Ausstellungen. Internet: www.zuercher-festspiele.ch), verschiedene Veranstaltungsorte.
Festival Tropical Caliente. Lateinamerika-Festival, Kanzlei und Helvetiaplatz (Internet: http://www.caliente.ch/).
Openair Kino am See - Orange Cinema. Mitte Jul. - Mitte Aug., Zürichsee (Internet: www.orangecinema.ch).
Ironman Switzerland (Weltklasse-Triathlon und Schweizer Meisterschaft. Internet: www.ironman.ch), Landiwiese am See (Wollishofen).
August
Street Parade. (GrößtersTechno-Event weltweit. Internet: www.streetparade.ch), rund ums Zürcher Seebecken.
Limmatschwimmen. Frauenbad Stadthausquai (Internet: www.svzuerileu.ch).
Zürcher Theater Spektakel. (Internationales Theater-Festival. Internet: www.theaterspektakel.ch), Landiwiese, Werfthalle, SEV-Halle, Theaterhaus Gessnerallee.
Weltklasse Zürich (Leichtathletik Golden League Meeting. Internet: www.weltklasse.ch), Stadion Letzigrund.
September
Züri Metzgete. Pro Tour-Rennen für Fahrradprofis und Jedermannrennen (Internet: www.zueri-metzgete.ch).
Knabenschiessen (Größter Jahrmarkt der Schweiz. Internet: www.knabenschiessen.ch), Albisgüetli.
freestyle.ch (Internationaler Snowboard, Skateboard und BMX Event. Internet: www.freestyle.ch), Landiwiese.
Oktober
WTA Zürich Open (Damen-Tennis): Hallenstadion (Internet: http://www.zurichopen.net/).
Jazznojazz-Festival. Okt. - Nov., Theaterhaus in der Gessnerallee (Internet: http://www.jazznojazz.ch/).
November
Jazznojazz-Festival. Okt. - Nov., Theaterhaus in der Gessnerallee (Internet: http://www.jazznojazz.ch/).
Einkaufen & Essen
Einleitung
Neben einer Mehrwertsteuer von 7,6% wird ein Bedienungsgeld von 15% berechnet. Generell rundet man den Rechnungsbetrag auf die nächsten 10 sfr auf.
Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um den Durchschnittspreis für ein dreigängiges Menü bzw. den Preis für eine Flasche des günstigsten Weins oder Hausweins. Die MwSt. und Bedienungsgebühr sind in den Preisen inbegriffen.
Die Restaurants wurden in vier Preiskategorien unterteilt:
€ (bis 45 sfr)
€€ (45-60 sfr)
€€€ (60-100 sfr)
€€€€ (über 100 sfr).
Restaurants
Blaue Ente
Die Blaue Ente ist eines von Zürichs besten Restaurants und wurde nach einem 1675 von den Vorfahren der jetzigen Besitzer gegründeten Gasthaus benannt. Das Restaurant liegt etwa 1 km südlich von Zürich in einem trendigen Einkaufszentrum am Ufer des Zürichsees. Die Räume sind innovativ-modern gestaltet und das Dekor aus Ziegelsteinen, Glas und Maschinenteilen zieht ein internationales Publikum aus Medien, Kunst und Kultur an. Die Spezialität des Hauses ist (natürlich) Ente in den verschiedensten Formen, wie z.B. confit de canard oder geröstete Ente mit Spätzli. Die Speisekarte wechselt alle 5 Wochen und umfasst u.a. Lamm mit Auberginen und Kartoffelblini, geröstetes Zanderfilet mit Schinken und Sauerkraut oder gebackene Seebrasse mit Basilikum-Sahnesauce. Reservierungen werden empfohlen.
Seefeldstraße 223
Tel: (044) 388 68 40.
Internet: www.blaue-ente.ch
Preiskategorie: €€€
Brasserie Lipp
Die Brasserie Lipp (und ebenso ihre Genfer Niederlassung) ist so authentisch französisch, dass das Lokal Tantiemen an die originale Pariser Brasserie zahlt, um den Namen nutzen zu können. Léon Fargues fröhlich-gelbe Kacheln und Keramiken mit Blumenmotiven gesellen sich harmonisch zu den Mosaikverzierungen an den Wänden und den leicht gekippten Spiegeln, die einen Überblick über das ganze Restaurant gewähren. Deckenfresken im veronesischen Stil werden durch gothisch anmutende Beleuchtung noch intensiviert. Wie auch ihr Pariser Namensvetter spezialisiert sich die Brasserie Lipp in Zürich auf charcuterie. Gäste können auch choucroute, drei verschiedene Arten von pot au feu und ein Toulouse cassoulet mit confit de canard bestellen. Trotz der relativ hohen Preise lohnt es sich, der Jules Verne Bar, die im ersten Stock unter der Sternwarte gelegen ist, einen Besuch abzustatten und sei es nur wegen des umwerfenden Panoramablicks. Reservierungen werden empfohlen, besonders freitags und samstags.
Uraniastrasse 9
Tel: (044) 888 66 66.
Internet: www.brasserie-lipp.ch
Preiskategorie: €€€.
Kronenhalle
In der Kronenhalle haben schon viele der bekanntesten Künstler des 20. Jahrhunderts wie Strawinsky, Brecht, Joyce, Nurejew, Devenue und Saint Laurent gespeist. Das fin de siècle Ambiente und Dekor formen den passenden Rahmen für die wundervolle Kunstsammlung des 20. Jahrhunderts, die ursprünglich von Hulda Zunsteg begonnen wurde und nun ihrem Sohn Gustav gehört. Unter den Kunstwerken befinden sich Gemälde von Giacometti, Picasso, Miró, Chagall und Matisse. Die Qualität der in der Kronenhalle servierten Speisen zieht viele Stammgäste an. Auf der Speisekarte stehen raffiniert zubereitete schweizerische und internationale Gerichte wie z.B. Rindfilets mit Trüffelsauce, Ente à l’orange mit Rotkohl und Spätzle sowie Heringe in Sahnesauce. Die Bedienung ist erstklassig und das Ambiente eher entspannt als formell. Der Bankettsaal bietet Platz für 50 bis 60 Gäste und hat eine ähnliche Atmosphäre wie das Restaurant. Die gemütliche Bar der Kronenhalle ist in einem angenehmen Art Déco-Stil eingerichtet. Die Kupferlampen wurden von den Giacomettibrüdern entworfen und angefertigt.
Rämistrasse 4
Tel: (044) 251 66 69.
Internet: www.kronenhalle.com
Preiskategorie: €€€€.
Petermann’s Kunststuben
Der gebürtige Hamburger Horst Petermann ist einer der bekanntesten zeitgenössischen Schweizer Chefköche und spezialisiert sich besonders auf französische Küche. Sein Restaurant liegt 6 km südlich vom Stadtzentrum am Ostufer (der ’Goldküste’) des Zürichsees und befindet sich in einem 1873 erbauten Gebäude. Das Restaurant war eine Kunstgallerie, bevor Petermann es erwarb. Seine eigene umfangreiche Kunstsammlung ziert nun die Wände im Restaurant und in der Bar. Ähnlich wie viele bekannte Züricher Restaurants haben auch die Kunststuben schon viele Staatsmänner, Künstler und Geschäftsleute angezogen. Elegante Blumenarrangements schmücken die Innenräume und die Platzierung der Restauranttische erlaubt eine ungestörte und intime Atmosphäre. Es werden drei-, fünf- oder siebengängige Menüs angeboten, die Spezialität des Hauses ist die cuisine du marché (Zubereitung mit jeweils frisch auf dem Markt erhältlichen Zutaten). Die Speisekarte umfasst Gerichte wie toskanische Taube mit Pinienkernen und Kräutern, Scampi-Lasagne in einer Zitronengras-Sauce, Safranrisotto mit weißen Trüffeln oder gefüllter Tintenfisch mit confit von Fenchel. Die Vorspeisen-, Dessert- und Käsekarten sind ebenso reichhaltig und verlockend. Der Weinkeller ist hervorragend bestückt, viele Jahrgänge sind auch pro Glas erhältlich. Im Sommer kann man in einem gemütlichen Garten speisen.
Seestraße 160, Küsnacht
Tel: (044) 910 07 15.
Preiskategorie: €€€€.
Sala of Tokyo
Sala of Tokyo ist das beste japanische Restaurant in Zürich und serviert nicht nur sushi und sashimi, sondern auch traditionelle kaiseki-ryori mit sukiyaki, shabu-shabu, tempura und robatayaki vom Holzkohlegrill. Sala hat eine kleine Sushibar und nur wenige Sitzplätze, es gibt jedoch einen Garten, in dem man im Sommer draußen sitzen kann. Das Dekor des Restaurants ist traditionell japanisch und Gäste können die Zubereitung ihrer Gerichte in der offenen Küche beobachten. Sonntags und montags geschlossen.
Limmatstrasse 29
Tel: (044) 271 52 90.
Internet: www.sala-of-tokyo.ch
Preiskategorie: €€€€.
Restaurants für Geschäftstreffen
Haus zum Rüden
Das Haus zum Rüden befindet sich in einem Gebäude, das erstmals 1295 urkundlich erwähnt wurde und hat enge Beziehungen zur Gesellschaft der Constaffel (eine Gesellschaft der Adligen und Ritter, die im Mittelalter den Züricher Bürgermeister stellte). Das Restaurant besitzt drei Säle (zwei werden ausschließlich für private Anlässe benutzt) und ist heute einer der beliebtesten Orte für Geschäftstreffen, Parties und Empfänge. Im Hauptspeisesaal im ersten Stock befindet sich das Restaurant Gotischer Saal, in dem bis zu 70 Gäste Platz haben. Der Constaffelsaal im zweiten Stock kann für Gesellschaften von 30 bis 150 Personen gemietet werden und ist mit frühbarocken Stuckdekorationen verziert. Nebenan liegt das Rüdenstübli mit Platz für 10 bis 40 Gäste. Die Stuckdekorationen und das Rokkokofries in diesem Raum stammen aus dem Jahr 1773. Die im Restaurant servierte leichte Küche ist zumeist cuisine du marché (zubereitet mit marktfrischen Zutaten) und umfasst Gerichte wie Kalb in einer leichten Ingwersauce, Rindfleischfilets mit Madeira jus, Lamm in Olivenkruste oder Lachs alla Carcassone. Samstags und sonntags geschlossen (kann jedoch für private Anlässe gemietet werden). Reservierungen sind erforderlich.
Limmatquai 42
Tel: (044) 261 95 66.
Internet: www.hauszumrueden.ch
Preiskategorie: €€€€.
Hummerbar
Das St. Gotthard Hotel wird schon seit 1899 von der Familie Manz geführt und die Hummerbar ist seit langem eines der beliebtesten Restaurants der Stadt. Das Restaurant ist ähnlich wie das Hotel im eleganten Dekor fin de siècle ausgestattet, die Räume sind in reichem Scharlachrot gestaltet und mit Kerzen und poliertem Holz dekoriert. Alle Krustentiere werden täglich frisch eingeflogen und auf verschiedene Arten zubereitet. Eine Hausspezialität ist z.B. Hummer aus der Bretagne pochiert in Champagnersauce. Im August werden hervorragende Langusten serviert. Neben dem beliebten Grill gibt es auch das Bouillabaisse Restaurant, in dem raffinierte Fischgerichte in einer Jugendstilatmosphäre (komplett mit Klavierspieler) serviert werden. Champagner ist das Hausgetränk.
Hotel St. Gotthard, Bahnhofstrasse 87
Tel: (044) 227 77 00.
Internet: www.hotelstgotthard.ch
Preiskategorie: €€€€.
Rive Gauche
Der Rive Gauche ist der weniger formelle Speisesaal des Hotels Baur au Lac und ist bei Züricher Geschäftsleuten besonders beliebt. Das Restaurant ist mit elegantem mediterranen Dekor eingerichtet. Serviert wird eine leichte Küche, die sich auf frischen Fisch und Meeresfrüchte sowie Salate spezialisiert hat. Die Speisekarte wechselt je nach Jahreszeit und umfasst Gerichte wie Tintenfisch-carpaccio und Avocadotartar mit Chilischoten, in der Pfanne gebratene Hummerschwänze mit orientalischem Gemüse in einer Blätterteighülle, Linguini mit Langusten, Tomaten, Basilikum und Parmesan oder würzige Spaghetti mit frittierten Auberginen. Auf der Dessertkarte stehen u.a. herrlich saftiger Apfelkuchen und Rhabarbergratin. Der Weinkeller ist bestens sortiert und in der American Bar kann man über 100 verschiedene Malzwhiskysorten bestellen. Reservierungen sind erforderlich. Sonntags geschlossen.
Hotel Baur au Lac, Talstrasse 1
Tel: (044) 220 50 20.
Internet: www.bauraulac.ch
Preiskategorie: €€€€.
Veltliner Keller
Der Veltliner Keller befindet sich in einem Haus neben der St. Peterskirche und wurde seit 1325 als Weinkeller für die italienisch-schweizerischen Valtellina-Weine, die über die Alpen nach Zürich befördert wurden, benutzt. Seit 1551 ist der Keller ein Restaurant. Die Wände sind mit üppigen Holzschnitzereien verziert, die sich auf die Graubündner Alpenkultur stützt. Die Holzvertäfelung ist aus der seltenen Arvenbergkiefer, die nur in der Schweiz gedeiht, angefertigt. Die Speisekarte des Veltliner Keller wechselt je nach Jahreszeit und umfasst klassische schweizerische und italienische Gerichte wie gegrillten Lachs, Kalb-picatta und Kalbssteak mit Gorgonzola. Die Hausspezialitäten sind u.a. zuppa engadinese (eine reichhaltige Gerstensuppe) und Veltliner Topf (Makkaronikasserole mit Fleisch und Kalbsleber).
Schlüsselgasse 8
Tel: (044) 225 40 40.
Internet: www.veltlinerkeller.ch
Preiskategorie: €€€.
Zunfthaus zur Schmiden
Die Geschichte des Zunfthaus zur Schmiden, dem Zunfthaus der Schmiede und Barbiere, geht bis auf das Jahr 1412 zurück. Heute ist das Zunfthaus ein exzellentes Restaurant, das auch für private Anlässe und geschäftliche Konferenzen gemietet werden kann. Die gotische Holzdekoration und insbesondere die geschnitzten Medaillons, wuchtigen Sandsteinsäulen, Bleiglas und barocken Kachelöfen bereiten einen stimmungsvollen Rahmen, in dem man klassische schweizerdeutsche Küche genießen kann. Hausspezialitäten sind u.a. geschnetzeltes Kalbfleisch mit Rösti (Bratkartoffeln) und gegrillter Lachs. Wie es in Züricher Zunfthäusern und Bierhallen üblich ist, werden die Portionen mit einer kostenlosen Nachportion verdoppelt. Das Weinhaus der Schmiedenzünftler ist ebenfalls bestens ausgestattet. Samstags und sonntags geschlossen.
Marktgasse 20
Tel: (044) 250 58 48.
Internet: www.zunfthauszurschmiden.ch
Preiskategorie: €€€.
Trendrestaurants
Blindekuh
Dies ist ein wahrhaft einzigartiges Restaurant, erdacht und betrieben von blinden und sehbehinderten Menschen. Die Gäste essen in absoluter Dunkelheit, um das Gefühl kennen zu lernen, wie es ist blind zu sein. Die blinden Kellner und Kellnerinnen führen die Gäste zu ihren Tischen. Im Dunkeln bleiben sowohl die Innenausstattung als auch die Speisen. Obwohl das Blindekuh in erster Linie dazu dient, die Probleme sehbehinderter Menschen öffentlich bekannt zu machen, könnte das Restaurant nicht einen so überwältigen Erfolg feiern (monatelange Warteliste!), ohne den Gästen Speisen hoher Qualität zu präsentieren.
Mühlebachstrasse 148
Tel: (044) 421 50 50.
Internet: www.blindekuh.ch
Preiskategorie: €€.
Blu
In einem industriellen Wäschereigebäude des 19. Jahrhunderts gelegen, verfügt das Blu heute über ein komplett modernisiertes und minimalistisches Interieur, wo Chrom und Beton mit den warmen Farben des Holzbodens konkurrieren. Ein junges und cooles Publikum bevölkert das Restaurant am Ufer des Zürichsees. Der Blick aus dem Blu mit seinen gläsernen Wänden gibt eine atemberaubende Sicht auf die Marina und die umliegenden Berge frei. Aus der kulinarischen Perspektive gesehen serviert man im Blu köstliche italienische Speisen mit gesunden, frischen und saisonalen Zutaten.
Seestrasse 457
Tel: (044) 488 65 65.
Internet: www.blu-restaurant.com
Preiskategorie: €.
Café/Bar Odéon
Das Odéon war einst das berühmte Kaffeehaus, in dem sich 1912 u.a Lenin und weitere Intellektuelle trafen, um Heizkosten zu sparen. Auch Mussolini, Mata Hari, James Joyce und Thornton Wilder kehrten dort regelmäßig ein. Heute ist das Odéon ein ultratrendiges Café mit Bar und zieht besonders abends Schwule und Singles an. Der Cafébereich ist im Jugendstil eingerichtet und in verschiedene Sitzecken aufgeteilt. Im Sommer kann man im Freien sitzen. Serviert werden leckere Pastagerichte. Es gibt auch ein täglich wechselndes Tages- und Dessertmenü. Das Odéon ist bis spät in die Nacht geöffnet.
Limmatquai 2
Tel: (044) 251 16 50.
Internet: www.odeon.ch
Preiskategorie: €.
Restaurant LaSalle
Das LaSalle liegt im Zentrum des stadterneuerten Zürich-West-Bezirks. Das Gebäude wurde ursprünglich als Schiffsbaulagerhalle errichtet und nun innovativ umgestaltet: eine riesige gläserne Box, in der sich der Speisesaal befindet, wurde in das Gebäude aus roten Ziegelsteinen eingesetzt. Es gibt zwei Theater und eine Jazzbar, die sich im selben Komplex befinden. Die Umgebung beherbergt weitere trendige Bars und Clubs. Die Speisekarte ist vorwiegend auf die französische und italienische Küche ausgerichtet mit dem Schwerpunkt auf Fisch- und Meeresfrüchtegerichte. Die Speisen sind ökologisch zubereitet.
Schiffbaustrasse 4
Tel: (044) 258 70 71.
Internet: www.lasalle-restaurant.ch
Preiskategorie: €€€.
Restaurant Muskatnuss
Der Besitzer und Chefkoch des Restaurant Muskatnuss, Chester Simon, kommt ursprünglich aus Grenada, das für seine Zimt-, Gewürznelken- und Muskatnussplantagen bekannt ist. In den 1970-ern zog Simon in die Schweiz und gründete 1976 die Reggae- und Soulband ’Superlove’. Im Restaurant finden oft spontane jam sessions statt. Das Problem, karibische Zutaten in der Schweiz zu finden, wurde originell gelöst, da das Bordpersonal der Fluglinie BWIA (British West Indies Airways) regelmäßig das Muskatnuss besucht und frische karibische Früchte und Gemüse mitbringt. Gerichte sind z. B. calalloo (eine grüne Suppe), Hummerschwänze mit Gemüse und Calypsoreis, roter Snapper mit verschiedenen Saucen, u.a. kreolischer Kognaksauce, Knoblauch-, Zwiebel- und süßer Pfeffersauce oder Hühnchen mariniert in einer süßsauren Sauce. Verschiedene rotis sind ebenfalls erhältlich. Sonntags geschlossen.
Fabrikstrasse 23
Tel: (044) 271 37 36.
Internet: www.muskatnuss.ch
Preiskategorie: €€€.
Preiswerte Restaurants
Mère Catherine
Mère Catherine ist ein kleines, beliebtes Terrassenbistro mit provençalischem Dekor und einem sonnigen Ambiente. Besonders gut sind die verschiedenen Tagesmenüs. Gerichte umfassen z.B. Zwiebelsuppe, frische Meeresfrüchte, Leber und Wachtelterrine sowie Pferdefleischsteaks. Es gibt jedoch auch eine vegetarische Auswahl wie salade paysanne mit Roquefortsauce. Es gibt ein Überraschungsmittagsgericht und an warmen Abenden ist die Terrasse geöffnet. Keine Kreditkarten. Reservierungen erforderlich.
Nägelihof 3
Tel: (044) 250 59 40.
Internet: www.commercio.ch
Preiskategorie: €.
Restaurant Hiltl
1907 erwarb der Bayer Ambrosius Hiltl das ’Vegetarierheim und Abstinenz-Café’ und wandelte es mit Hilfe seiner Frau in ein Restaurant um. Heute steht das Restaurant Hiltl unter der Leitung von Hiltls Urenkel Rolf. Im Erdgeschoss gibt es einen gemütlichen Sitzbereich und eine Bar. Der erste Stock ist eher traditionell eingerichtet und spiegelt das Ambiente des frühen letzten Jahrhunderts wider. Die Mittagskarte besteht aus 50 verschiedenen Salaten, abends gibt es neben Rösti, Pastagerichten und Salaten auch ein thailändisches und indisches Menü mit einer Auswahl von etwa 30 Gerichten. Diese werden nach Gewicht berechnet und umfassen u.a. gebratene gelbe Erbsennuggets mit Kokosnusschutney, Tamarindengemüse und dal mit Basmatireis oder Gemüse jalfrezi (Gemüse in einer Joghurtsauce mit Koriander, Zimt und Kardamom). Die Nachspeisen und verschiedenen Käsesorten sind ebenfalls ausgezeichnet. Außerdem stehen regionale und internationale Zeitungen zur Verfügung.
Sihlstrasse 28
Tel: (044) 227 70 00.
Internet: www.hiltl.ch
Preiskategorie: €.
Restaurant Schalom
Das Schalom Restaurant liegt im jüdischen Viertel der Stadt. Viele reiche Geschäftsleute frequentieren das Schalom und die Sicherheitsvorkehrungen sind entsprechend hoch. So muss man einen Ausweis vorzeigen und es kommt durchaus vor, dass man ausgefragt wird. Das Restaurant hat dennoch eine freundliche, einladende Atmosphäre mit ausgezeichnetem Service. Man kann auch einen separaten Speisesaal für Bankette und Privatanlässe mieten. Auf der Speisekarte stehen vegetarische Kost, pareve (Gerichte ohne Fleisch oder Milch) und Fleischgerichte. Es gibt Schnitzel, Steak, Hühnchen und Fisch, sowie eine große Salatbar. Das Gebäck ist besonders zu empfehlen. Mittwochs gibt es ein reichhaltiges Büffet, das u.a. Suppe mit Kneidlach (Knödel), gefilte Fisch, Lachs, verschiedene Fleischgerichte, Leber oder Kartoffel-Latkes (kleine Kartoffelpfannkuchen) umfasst. Sonntags geschlossen.
Lavaterstrasse 33
Tel: (044) 283 22 33.
Preiskategorie: €€.
Rheinfelder Bierhalle
Das Rheinfelder Bierhalle ist eine von Zürichs besten Bierhallen und liegt in der Fußgängerzone am Marktplatz auf der Niederdorfseite des Limmat. Die Atmosphäre ist einladend und man trifft ein buntes Publikum an. Wegen des dichten Tabakqualmes ist das Bierhaus allerdings nicht der beste Platz für Besucher mit Lungenproblemen. Es werden klassische Bierhallengerichte wie Wurst und Leber serviert. Die Hausspezialiäten umfassen Rindspfeffer (Rindseintopf mit Spätzle) und Jumbo-Jumbo Cordon Bleu - ein großes, mit Käse gefülltes, frittiertes Schweinefilet, serviert mit knusprigen Kartoffeln. Jeweils am letzten Dienstag des Monats bereiten die spanisch-rätoromanischen Besitzer eine besondere paella zu.
Marktgasse 19
Tel: (044) 251 29 91.
Preiskategorie: €.
Zeughauskeller
Der Zeughauskeller erhielt seinen Namen von den Überresten eines alten Zeughauses aus dem Jahr 1487, auf denen das Restaurantgebäude errichtet wurde. Das eigentliche Restaurant wurde 1827 eröffnet, nachdem der neue Besitzer das Haus in eines der besten Restaurants und Bierhallen der Stadt umgewandelt hatte. Wuchtige Steinsäulen stützen die ornamentale Balkendecke, die mit mittelalterlichen und neueren Waffen geschmückt ist. Das Dekor ist traditionell und historisch, an den Wänden hängen Porträts von Adligen aus dem Mittelalter und die großen Tische werden oft von mehreren Gästen geteilt. Neben klassischen Gerichten wie Zürcher Kalbsgeschnetzeltem und Bürgermeister Hans Waldmann’s Schwert (kleine Rindersteaks, die um eine Schwertklinge gewickelt werden) serviert das Restaurant auch über zwölf verschiedene Wurstsorten, u.a. Kanonenputzer (aus der französischsprachigen Region), vaudois (langsam geräuchertes Schwein, Schinken, Weißwein und Gewürze), Bratwurst, ungarische Wurst und St. Gallener schüblig. Im Zeughauskeller werden zu diesen Wurstspezialitäten auch pro Jahr über 36 Tonnen des hausgemachten Kartoffelsalats serviert. Nachspeisen sind schweizerische Desserts wie z.B. Vacherin glacé, Charlotte Royale, die Zeughauskeller-Eistorte, Erdbeer-Rahmgefrorenes oder Baumnussparfait.
Bahnhofstrasse 28a
Tel: (044) 211 26 90.
Internet: www.zeughauskeller.ch
Preiskategorie: €.
Einleitung
Einkaufsmeilen
Eine gute Auswahl an traditionellem und modernem Schweizer Design gibt es im Schweizer Heimatwerk, Rudolf Brun-Brücke. Die für ihre Pralinen bekannte Confiserie Sprüngli, Bahnhofstraße 21, ist die älteste Konditorei in Zürich und die erste, die Damen gestattete, in der Öffentlichkeit Kaffee zu trinken. Angeboten werden hier auch herzhafte Hors D’Oeuvres und über 50 Schokoladensorten. Der „Luxemburgerli"-Keks, ein schaumartiges Gebäck, ist stadtberühmt. Man kann auch die Lindt & Sprüngli Fabrik in Kilchberg, Seestraße 204 besuchen. Die S-Bahn-Linien 1 und 8 vom Hauptbahnhof und die Buslinie 165 vom Bürkliplatz fahren direkt zur Fabrik. Die Besichtigungstour beinhaltet den Besuch eines Schokoladenmuseums, eine Filmvorführung über Schokoladenherstellung und ein Schokoladengeschenk.
Märkte
Einkaufszentren
Öffnungszeiten
Souvenirs
Hinweis
Nachtleben
Einleitung
Informationen zu Clubnächten und Aufführungen (auch Theater, Konzerte und Opern) findet man im Züritipp, der Freitagsbeilage des Tages Anzeigers (Internet: www.zueritipp.ch), und im donnerstags erscheinenden Ticket, einer Beilage der Neuen Zürcher Zeitung (Internet: www.nzz.ch/ticket/zh/index.html). Discogänger sollten sich das monatlich herausgegebene Forecast besorgen, in dem es ausführliche Veranstaltungsverzeichnisse zur Züricher Clubszene gibt.
Bars
Im Niederdorf findet man neben den traditionellen Bierhallen, oft mit gutem, bürgerlichen Essen, auch unzählige Bars. Die Palette reicht dabei von ungezwungenen Kneipen wie der Safari Bar (Zähringerstraße 29) oder dem Wüste (Oberdorfstraße 7) bis hin zu gehobeneren Bars wie die Wirtschaft Neumarkt (Neumarkt 5, im Sommer mit Garten) und das Bar-Restauraunt Kantorei (Neumarkt 2).
Im Ziegel oh Lac, einem Restaurant in der Roten Fabrik, Seestraße 395 (Internet: www.rotefabrik.ch) kann man im Sommer am See sitzen und zu günstigen Preisen essen.
Kasinos
Clubs
Live-Musik
Erstklassigen Jazz hören kann man im umwerfenden Rahmen des Moods im Schiffbau (Internet: www.moods.ch) in der Schiffbaustraße 6, nahe der Hardbrücke, das in der ehemaligen Schiffbauanlage Sulzer liegt. In diesem Gebäude befindet sich auch ein Restaurant und ein Theater.
Im Sommer finden zwischen Di und So zwei Konzerte die Woche statt. Nebenan im Maag-Areal und in kleineren Clubs und Restaurants hat sich um die Hardbrücke ein interessantes Nachtleben entwickelt.
Die älteste Jazz-Lokalität in Zürich ist die Casa Bar, Münstertgasse 20, in der jeden Abend Unterhaltung geboten wird.
In der schicken Hotel Bar Widder, Widdergasse 6 (Internet: www.widderhotel.ch) wurden vor kurzem die seit langem mittwochs stattfindenden Jazzabende wiederbelebt.
Eine ältere Kundschaft zog es wegen der beliebten Klaviermusik in die elegante Bar des Dolder Grand Hotels, Kurhausstraße 65 (Internet: www.doldergrand.ch). Nach dem Ausbau wurde das Traditionshaus mit Blick über die Stadt und den See im Frühjahr 2008 wieder eröffnet.
Infrastruktur
Flughafengebühren
Durchschnittliche Flugzeiten
Zürich-Kloten (ZRH)
Internet: www.flughafen-zuerich.ch
Der moderne Flughafen liegt 12 km nordöstlich des Stadtzentrums. Er hat drei Check-In-Bereiche und drei Gates und ist der neuntgrößte Flughafen in Europa. Über 110 Fluggesellschaften fliegen von Kloten zu 143 Destinationen.
Fluggesellschaften Nachfolgerin der früheren nationalen Fluggesellschaft Swissair ist Swiss International (Tel: (044) 564 66 40. Internet: www.swiss.com), die das Betriebsvermögen der Vorgängerin übernahm und mittlerweile von der Lufthansa übernommen wurde. Non-Stop-Verbindungen von Frankfurt aus bestehen u.a. mit Lufthansa, Qantas und Swiss von Wien aus u.a. mit Austrian Airlines, Swiss und Air Berlin.
Flughafeneinrichtungen Zu den Einrichtungen gehören Duschen, Ruhe- und Schlafräume, Kinderbetreuung, Babywickelräume, ein Zahnarzt- und Arztzentrum, eine Apotheke, Duty-free-Läden und ein Postamt (im Parkhaus 2). Banken/Geldwechselstube befinden sich in den Ankunfts- und Abflugshallen. Das Flughafen Shopping Center unter einer riesigen Glaskuppel bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, u.a. ein Kaufhaus, Delikatessengeschäft, Bäckerei und Confiserie. Restaurants, Bars, Cafés und Imbissstuben stehen zur Verfügung. Der Flughafen bietet behindertengerechte Einrichtungen. Mit dem Fly-Rail-Gepäckservice können Passagiere ihr Gepäck schon bis zu 24 Stunden vor Abflug am Bahnhof einchecken. Umgekehrt können ankommende Passagiere ihr Gepäck am Ausgangflughafen einchecken und bis zu einem Schweizer Bahnhof befördern lassen. Die Mietwagenfirmen Avis, Budget, Europcar, Hertz, National/Alamo und Sixt sind vertreten.
Geschäftseinrichtungen Das Airport Conference Centre (Tel: (044) 816 34 22) neben dem Parkhaus 1 stellt 36 Räume unterschiedlicher Größe sowie Konferenz-, Seminar- und Tagungseinrichtungen zur Verfügung; vier Tagungsräume befinden sich in einem ausgebauten Kontrollturm. Das Zentrum stellt diverse Einrichtungen zur Verfügung, u.a. Beamer, Fax- und Kopiergeräte. In jedem Tagungsraum befinden sich ein Overhead-Projektor, Flipcharts und ein Telefonanschluss mit Direktdurchwahl. Das Zentrum ist täglich von 08.00-19.00 Uhr geöffnet.
Transfer in die Stadt Die regionalen S-Bahnen (S2) des Zürcher Verkehrsverbundes – ZVV (Tel: (0848) 98 89 88 (Fahrplanauskunft); Internet: www.zvv.ch.) fahren vom Untergeschoss des Flughafengebäudes alle 10-15 Min. zum Stadtzentrum (Fahrzeit: 10 Min.).
Es bestehen reguläre Verbindungen mit InterCity-Zügen zu anderen Schweizer Städten.
Die regionalen Busse und Nachtbusse des Verkehrsbetriebs Zürich – VBZ (Tel: (0848) 98 89 88. Internet: www.vbz.ch) fahren vom Bus-Terminal hinter Parkhaus 2 und 3. Ein kostenloser Bustransfer wird von vielen Stadt- und Flughafen-Hotels angeboten.
Taxis (Tel: (0848) 85 08 52) stehen vor beiden Ankunftshallen bereit. Eine Fahrt zum Stadtzentrum kostet rund 50 sfr (Fahrzeit: 15-30 Min.). Auch Limousinen können gemietet werden (Tel: (044) 800 16 00. Internet: www.eliterent.com).
Zugverbindungen
Es gibt regelmäßige Verbindungen zwischen allen größeren Städten der Schweiz. Der Hochgeschwindigkeitszug InterCityExpress (ICE) fährt nach Stuttgart (Fahrzeit: 2 Std. 40), Karlsruhe (Fahrzeit: 2 Std. 55), Frankfurt (Fahrzeit: 4 Std. 05), Hannover (Fahrzeit: 7 Std. 20) und Hamburg (Fahrzeit: 8 Std.).
Die von Hamburg, Hannover und Dortmund verkehrenden CityNightLine-Züge kommen morgens in Zürich an; ein weiterer Zug kommt aus Berlin und Dresden. Barcelona kann mit einem Nachtzug mit erstklassigem Schlafwagen erreicht werden (Fahrzeit: 13 Std. 30) und Cisalpino-Neigezüge fahren nach Mailand (Fahrzeit: 4 Std. 30) und weiter nach Florenz sowie nach Stuttgart. Tages- und Nachtzüge verkehren nach Rom (Fahrzeit 9 Std. 26), Venedig (Fahrzeit: 8 Std.), Wien (Fahrzeit: 11 Std. 30 Min.) und Budapest (Fahrzeit: 14 Std. 30).
Der österreichische Railjet fährt täglich von Innsbruck, Salzburg und Wien nach Zürich (Fahrzeit Wien-Zürich: 40 Min.)
Transfer in die Stadt
Hinweis
Anfahrt
Aktueller Hinweis
Straßennummern auf grünen Schildern zeigen gebührenpflichtige Schnellstraßen an, auf denen Kraftfahrzeuge mit Vignette-Aufklebern ausgestattet sein müssen. Es wird eine jährliche Straßenmaut von 40 sfr (sowie zusätzliche 40 sfr für Wohnwagen) erhoben. Autofahrer sollten deshalb an der Grenze oder vor der Abfahrt vom Schweizer Verkehrsbüro eine Vignette kaufen (ansonsten gibt es sie auch z.B. an Tankstellen zu kaufen). Diese Aufkleber sind ein Jahr gültig. Das gesetzliche Mindestalter zum Autofahren ist 18 Jahre. Zwar reicht ein nationaler Führerschein aus, das Mitnehmen einer internationalen grünen Versicherungskarte wird allerdings empfohlen. Für Kfz-Fahrer liegt die legale Promillegrenze bei 0,5.
In der Schweiz gibt es zwei Automobil-Clubs, den Touring Club Suisse – TCS (Tel: (044) 217 30 70. Internet: www.tcs.ch) und den Automobil Club der Schweiz – ACS (Tel: (031) 328 31 11. Internet: www.acs.ch).
Fahrzeiten
Busverbindungen
Sonstiges
Lage
Landesvorwahl
Einwohner
Sprachen
Währung
Ethnische Gruppen
Religion
Ortszeit
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer jeweils 0 Std.
Netzspannung
Telekommunication
Durchschnittstemperatur
Durchschnittstemperatur im Juli
Jährlicher Niederschlag im Januar
Wechselkurse
| 1.00 EUR = 1.2 CHF |
| 1.00 USD = 0.92 CHF |
| Wechselkurse vom 1 Februar 2012 |
Andere Sportarten
Eislaufen
Fitness-Studios
Fußball
Heimstadion des FC Zürich (Internet: www.fcz.ch) ist das Stadion Letzigrund, Baslerstraße 5 (Tel: (08 48) 80 08 00). Das Fußballstadion Letzigrund (Internet: www.letzigrund.ch) hat sich für die EURO 2008 mit einem kompletten Neubau fit gemacht.
Der rivalisierende, 1886 gegründete Fußball-Club Grasshopper Zürich (Internet: www.gcz.ch), der bis Ende August 2007 im Stadion Hardturm, Hardturmstrasse 321 (Tel: (044) 447 46 46), gesehen werden konnte.
Das Stadion Zürich (Internet: www.stadion-zuerich.ch) wird zurzeit auf dem Gelände des ehemaligen Hardturm-Stadions gebaut.
Eintrittskarten zu Sportveranstaltungen können durch die Stadien oder Clubs gebucht werden oder beim TicketCorner (Internet: www.ticketcorner.ch).
Golf
Schwimmen
Im Sommer haben am Zürichsee verschiedene Seebäder geöffnet, z.T. sind sie auf dem Wasser gebaut. Badi Enge und Utoquai liegen am nähesten zur Innenstadt.
Eine Zürcher Besonderheit sind die Flussbäder, die größtenteils gratis sind. Das beliebteste ist der Obere Letten in der Nähe des Hauptbahnhofes. Das historische Frauenbadi liegt am Stadthausquai direkt in der City und bietet teilweise Kulturveranstaltungen an. Die meisten See- und Flussbäder sind nur im Sommer geöffnet, mit Ausnahme des Badi Enge, das im Winter eine Sauna anbietet.
Tennis
Wintersportarten
Karte
Weitere Städte
Städte Übersicht
Wetter Zürich »Klima
| Datum | Wetter | Tag | Nacht | Regen |
|---|---|---|---|---|
| 23.05.12 | 22°C | 12°C | 50% | |
| 24.05.12 | 26°C | 11°C | 2% | |
| 25.05.12 | 23°C | 12°C | 2% | |
| 26.05.12 | 23°C | 8°C | 2% | |
| 27.05.12 | 24°C | 7°C | 2% |



