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Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten New York
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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Statue of Liberty (Freiheitsstatue)

Lady Liberty, das ultimative Symbol des Amerikanischen Traumes ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Amerikas. Die Statue, die majestätisch über den Hafen von New York wacht, war ein Geschenk des französischen Volkes an die USA im Jahr 1886, um die Allianz der beiden Länder während der Amerikanischen Revolution zu feiern. Und das erste, was die 12 Millionen Einwanderer, die Ellis Island passierten, von Amerika sahen, war die Freiheitsstatue. Nachdem umfangreiche Renovierungsarbeiten im Sommer 2004 abgeschlossen wurden, kann man die Statue wieder zu Fuß erklimmen oder mit dem Aufzug fahren. Neben dem Sockel und dem Observation Deck ist seit 2009 auch wieder die Aussichtsplattform in der Krone für Besucher zugänglich. Das Ellis Island Immigration Museum am Fuße der Statue dokumentiert die Geschichte der Einwanderungsbehörde von 1892 bis 1954.

Tel: (212) 363 32 00.
Anreise: Mit der Circle Line Statue of Liberty Ferry (Tel: (212) 269 57 55) gelangt man von South Ferry am Battery Park nach Liberty und Ellis Island (7 US$). Die Staten Island Ferry (Tel: (718) 815 26 28), fährt 24 Std. vom Battery Park aus nach Staten Island.
Öffnungszeiten: täglich 09.30-17.00 Uhr.
Eintritt: Frei.



World Trade Center – Ground Zero

Ob man diese schicksalsträchtige Stätte, den ehemaligen Standort des World Trade Centers, besichtigen möchte, bleibt natürlich jedem Besucher selbst überlassen, doch generell scheinen die New Yorker dankbar für das Interesse und die Anteilnahme zu sein, die die vielen Besucher hier zeigen. Überlebende, Rettungskräfte und andere Augenzeugen bieten Führungen an, während denen sie von den Anschlägen, ihren Auswirkungen und über ihre Hintergründe erzählen.
Im September 2006 wurde am Ground Zero das Tribute Center eröffnet. Das Museum informiert über die Anschläge auf die Zwillingstürme.
Zurzeit wird dort, wo einst die Zwillingstürme standen, das World Trade Center Memorial (Internet: www.buildthememorial.org), auch Reflecting Absence genannt, gebaut. Das World Trade Center Memorial wird voraussichtlich am 11. September 2009 eröffnet werden. Direkt daneben wird der Freedom Tower stehen. Mit der Fertigstellung des Wolkenkratzers wird Ende 2010 gerechnet. Auch das World Trade Center Museum wird in Zukunft am Ground Zero seine Pforten öffnen.

Führungen
Mo-Fr 13.00 und 15.00 Uhr, Sa und So 12.00, 13.00, 14.00 und 15.00 Uhr
Treffpunkt: 120 Liberty Street
Reservierungsgebühr: 10 US$

Tribute Center
Internet: www.tributenyc.org

Ground Zero
Lower Manhattan
Anreise: Subway 1 oder 9 zur Chambers Street
Öffnungszeiten: täglich 11.00-18.00 Uhr.
Eintritt: Frei.



Brooklyn Bridge

Die Brooklyn Bridge, die nach ihrer Fertigstellung im Jahr 1883 als 'Achtes Weltwunder' bezeichnet wurde, ist ein eindrucksvolles Werk der Bautechnik. Die erste Hängebrücke aus Stahldraht der Welt verbindet Manhattan mit Brooklyn über den East River, und vom hölzernen Fußgängerüberweg hat man eine atemberaubende Sicht auf die Stadt.

Park Row
Anreise: Subway 4, 5 oder 6 zur Brooklyn Bridge oder City Hall.
Öffnungszeiten: täglich 24 Std.
Eintritt: Frei.



Empire State Building

Das 1931 fertiggestellte 102-stöckige Empire State Building, das durch Hollywood unsterblich gemacht wurde (von King Kong bis hin zu Tom Hanks und Meg Ryan) war einst das höchste Gebäude der Welt. Die Besucherplattformen im 86. und 102. Stockwerk bieten eine atemberaubende Sicht auf die Stadt – eine unvergeßliche Erfahrung.

Fifth Avenue, Ecke 34. Straße
Tel: (212) 736 31 00. Fax: (212) 947 13 60.
Internet: www.esbnyc.com
Anreise: Subway B, D oder F zur 34. Straße.
Öffnungszeiten: täglich 09.30-24.00 Uhr.
Eintritt: 16 US$ (Ermäßigungen erhältlich).



Rockefeller Center

Das 1932-40 erbaute Rockefeller Center ist ein Meisterwerk städtischen Designs. Das Aussichtsdeck Top of the Rock auf dem 70-stöckigen Wolkenkratzer 30 Rockefeller Plaza bietet seit Ende 2005 wieder einen Rundumblick auf New York. Der Besuchereingang des Gebäudes befindet sich in der 50. Straße zwischen der 5. und 6. Avenue. Das Observation Deck erstreckt sich über rund 6000 Quadratmeter auf drei Stockwerken in 260 Meter Höhe. Ein Vorläufer der Aussichtsetagen wurde bereits 1933 eröffnet. Von den Channel Gardens, gegenüber von Saks an der Fifth Avenue mit ihren vielen popluären Geschäften und Restaurants gelangt man zum Mittelpunkt dieses Gebäudekomplexes. Die tieferliegende Plaza wird im Winter als Eislaufbahn und im Sommer als Openair-Restaurant benutzt. Hinter dem Gebäude befindet sich das prunkvolle GE Building mit seinem Art Deco Design.

Fifth Avenue, 47th bis 52nd Street
Tel: (212) 332 68 68, (212) 664 71 74.
Internet: www.rockefellercenter.com
Anreise: Subway B, D, F, N, oder Q, R, 1 und 9 zum Rockefeller Center.
Öffnungszeiten: Mo-So 09.30-16.30 Uhr (Führungen alle halbe Stunde).
Eintritt: 10 US$. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt umgerechnet 12 €.



Museum of Modern Art

Das Museum of Modern Art (MoMA) beherbergt die bedeutendste Sammlung moderner Kunst in den USA und bietet eine Fülle von Medien vom Ende des 19. bis zum 20. Jahrhundert. Außerdem gibt es ständig interessante Wanderausstellungen. Nach dem größten Ausbau in seiner 75-jährigen Geschichte wurde das Museum im November 2004 wieder eröffnet. Jetzt ist es fast doppelt so groß wie früher und viel heller.

11 West 53rd Street, zw. 5th u. 6th Street
Tel: (212) 708 94 00.
Internet: www.moma.org
Anreise: Subway E oder V zur Fifth Avenue/53rd Street.
Öffnungszeiten: täglich 10.30-17.30 Uhr (Fr bis 20.00 Uhr), Di geschlossen.
Eintritt: 20 US$ (Ermäßigungen sind erhältlich); Fr 16.00-20.00 Uhr freier Eintritt an ‘Target Free Friday Nights’.
In den Before Hour- und After Hour-Führungen können Besucher außerhalb der regulären Öffnungszeiten die Ausstellung ohne Gedränge ansehen. Die Führungen sollten zwei Wochen im Voraus gebucht werden.



Solomon R Guggenheim Museum

Allein schon wegen seiner Architektur ist das Guggenheim Museum einen Besuch wert. Das 7-stöckige, konische Gebäude wurde von dem berühmten amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright gestaltet und das Museum bietet eine hochgepriesene Sammlung an Kunst des späten 19. und des 20. Jahrhunderts sowie zahlreichen Wanderausstellungen. Ein weiteres Museum befindet sich in SoHo.

1071 Fifth Avenue, Ecke 89. Straße
Tel: (212) 423 35 00.
Internet: www.guggenheim.org
Anreise: Subway 4, 5 oder 6 zur 86th Street.
Öffnungszeiten: So-Mi 09.00-18.00 Uhr; Fr & Sa 09.00-20.00 Uhr.
Eintritt: US$15 (Ermäßigungen sind erhältlich).



Metropolitan Museum of Art

Diese New Yorker Institution, die weitgehend als ‘the Met’ bekannt ist, ist das größte Kunstmuseum der westlichen Welt. Seine einzigartigen Sammlungen umfassen mehr als zwei Millionen Kunstwerke aus 5 Jahrtausenden.

1000 Fifth Avenue, Ecke 82nd Street
Tel: (212) 535 77 10.
Internet: www.metmuseum.org
Anreise: Subway 4, 5 oder 6 zur 86th Street.
Öffnungszeiten: Di-So 09.30-17.15 Uhr (Fr & Sa bis 20.45 Uhr).
Eintritt: 10 US$ sind üblich.



Central Park

Der Central Park, New Yorks berühmter Spielplatz im Herzen von Manhattan, erstreckt sich von der 59th bis zur 110th Street und ist eine wahre Oase inmitten der Großstadt. Der von Frederick Law Olmsted und Calvert Vaux gestaltete Garten öffnete seine Tore 1876 und bietet heute zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und kulturelle Darbietungen. Vom Belvedere Castle, einem auf dem Vista Rock in der Mitte des Parks erbauten steinernen Schloß, hat man eine großartige Sicht auf den ganzen Park, und der Shakespeare Garden hinter dem Schloß ist mit Blumen und Kräutern gefüllt, die in den Stücken des Barden vorkommen.

Die Central Park Conservancy Tour bietet Gratiswanderungen durch den Park. Außerdem gibt es hier ein Theater und Sportanlagen, darunter Tennisplätze, Eislaufbahnen und Seen und natürlich das bekannte Central Park Zoo/Wildlife Conservation Center. Der Zoo mit seinem 2,2 ha großen Tiergarten und dem zauberhaft angelegten Central Garden und Sea Lion Pool wird als einer der schönsten der Welt betrachtet und wird an drei Seiten von einem mit Glas überdachten Säulengang umgeben, so daß man auch bei schlechtem Wetter hier herumwandern kann.

Aktueller Hinweis: Nach Angaben des New York Health Department sollten sich Reisende bei Besuchen im Central Park von streunenden Hunden und Katzen sowie von Waschbären, Stinktieren, Fledermäusen und anderen wild lebenden Tieren fernhalten, da derzeit damit gerechnet werden muss, dass sie mit Tollwut infiziert sind. Ungewöhnlich zutrauliche oder agressive Tiere sollten den Park-Mitarbeitern gemeldet werden.

59th bis 110th Street
Tel: (212) 360 27 27 (Central Park Conservancy Tour), (212) 861 60 30 (Central Park Zoo/Wildlife Conservation Center).
Internet: www.centralparknyc.org
Anreise: Subway N oder R zur Fifth Avenue, oder 4, 5 oder 6 zur 59th Street.
Öffnungszeiten: täglich 10.00-16.30 Uhr.
Eintritt: Frei.
Weitere Sehenswürdigkeiten
American Museum of the Moving Image

Das Film, Fernsehen, Video und interaktiven Medien gewidmete American Museum of the Moving Image ist ein wahres Mekka für den Filmliebhaber. Filmklassiker werden täglich im Tut’s Fever Movie Palace gezeigt, Kinofilme laufen an Wochentagen im Riklis Theater und interaktive Ausstellungen umfassen Demonstrationen der Arbeit am Filmset sowie im Schnittstudio.

35th Avenue, Ecke 36th Street, Astoria, Queens
Tel: (718) 784 00 77.
Internet: www.ammi.org
Anreise: Subway N zum Broadway, oder R oder G zur Steinway Street.
Öffnungszeiten: Mi + Do 11.00-17.00 Uhr, Fr 11.00-20.00 Uhr, Sa + So 11.00-18.30 Uhr.
Eintritt: 10 US$ (Ermäßigungen sind erhältlich), der Eintritt zu den Galerien ist freitags von 16.00-20.00 Uhr frei.

Bryant Park und Chrysler Building
Der kürzlich restaurierte Bryant Park hinter der New York Public Library erinnert mit seinen Kieswegen, grünen Klappstühlen und gepflegtem Rasen an Paris. In diesem beliebten Park finden oft kostenlose Freiluftkonzerte und Comedy-Shows statt.

Wer sich in dieser Gegend der Stadt aufhält, sollte unbedingt einen Blick auf die architektonische Vielfalt der Häuser werfen. Traditionelle Eleganz bietet die New York Public Library an der Fifth Avenue und die Grand Central Station an der 42nd Street, Ecke Park Avenue. Einfach atemberaubend ist das verchromte Chrysler Building an der 42nd Street, Ecke Lexington Avenue. Wenn man die 42nd Street heruntergeht, gelangt man zum Gebäude der Daily News mit seiner durch die Superman-Filme berühmt gemachten Lobby und dem riesigen alten Globus aus dem Jahr 1923.

Bryant Park
Zw. 40th und 42nd Street und Fifth Avenue und Sixth Avenue
Internet: www.bryantpark.org
Anreise: Metro B, D, F, V und 7 zur 42nd Street.
Öffnungszeiten: täglich 07.00-19.00 Uhr (Jan.-März); täglich 07.00-20.00 Uhr (April); Mo-Fr 07.00-23.00 Uhr, Sa and So 07.00-21.00 Uhr (Juni-Aug.); Mo-Fr 07.00-23.00 Uhr, Sa and So 07.00-20.00 Uhr (Sept.); täglich 07.00-20.00 Uhr (Oktober); täglich 07.00-19.00 Uhr (Nov.-Dez).

Eintritt: Frei.



Chrysler Building

42nd Street, Ecke Lexington Avenue
Internet: www.chryslerbuilding.org
Anreise: Metro B, D, F, V und 7 zur 42nd Street.
Öffnungszeiten: Besucher werden während der normalen Geschäftszeiten hereingelassen. Eine Erlaubnis ist wichtig, da man sonst mit Strafen rechnen muß.
Eintritt: Frei.



Dia Center

Das Dia Center widmet sich großangelegten und langfristigen Projekten einzelner Künstler. Das bekannteste Projekt ist Dan Grahams Glasinstallation auf dem Dach des Gebäudes, die die umliegenden Ausblicke auf Manhattan reflektiert und verzerrt.

548 West 22nd Street, zw. Tenth und Eleventh Avenue
Tel: (212) 989 55 66. Fax: (212) 989 40 55.
Internet: www.diacenter.org
Anreise: Subway C oder E zur 23rd Street.
Öffnungszeiten:
14. April - 17. Okt.: Do-Mo 11.00-18.00 Uhr.
21. Okt. - 10. April: Fr-Mo 11.00-16.00 Uhr.
Eintritt: 10 US$ (Ermäßigungen sind erhältlich).



New York City Fire Museum

Das Museum bietet einen Einblick in den Berufsalltag der New Yorker Feuerwehrleute. Die ausgestellten Feuerwehrgegenstände stammen aus dem späten 18. Jahrhundert bis aus der heutigen Zeit.

278 Spring Street, NY, NY 10013.
Internet: www.nycfiremuseum.org
Anreise: Subway C oder E (8th Avenue Local) zur Spring Street. Ab dort Fußweg von 1 1/2 Häuseblöcken in Richtung Westen. Oder Zug 1 oder 9 (7th Avenue Local) zur Houston Street. Ab dort Fußweg von 4 Häuserblöcken zur Spring Street.
Öffnungszeiten: Di-Sa 10.00-17.00 Uhr, So 10.00-16.00 Uhr, Mo und an Feiertagen geschlossen.
Eintritt: 5 US$ (Ermäßigungen sind erhältlich).

Intrepid Sea, Air & Space Museum

Nach einer Kompletterneuerung des Flugzeugträgers Intrepid öffnete das maritime Intrepid Museum im November 2008 wieder seine Tore. Die sieben Decks und vier Themenhallen des 207 Meter langen Wahrzeichens amerikanischer Geschichte beherbergen das Lenkwaffen-U-Boot Growler sowie eine umfangreiche Sammlung von Luftfahrzeugen, darunter ein A-12 Blackbird und eine Concorde. Neue Multimedia-Interaktiv-Präsentationen, neu erworbene Ausstellungsstücke und eine restaurierte historische Flugzeugsammlung wurden hinzugefügt.

West-Seite Manhattans
Pier 86 (Ecke 12th Avenue und 46th Street)
Tel: (877) 957 74 47 oder (212) 245 00 72
Internet: www.intrepidmuseum.org
Mit Eintrittsgebühr.
Rundgänge
New York’s Straßen sind wie gemacht für Erkundungstouren zu Fuß – die beste Methode, um die Stadt wirklich kennenzulernen. Es gibt zahlreiche Anbieter von geführten Rundgängen, z.B. Big Onion Walking Tours (Tel: (212) 439 10 90. Internet: www.bigonion.com), bei denen man einen unterhaltsamen und informativen Überblick über New Yorks historische und ethnische Viertel bekommt. Führungen dauern ca. 2 Stunden (Kosten: ab 12 US$, Ermäßigungen sind erhältlich).
Neu ist der Patriot Trail, der die wichtigsten historischen Gebäude der Stadt miteinander verbindet. Der Rundgang dauert ca. 1 Std. und kann entweder im Rahmen einer kostenlosen Führung oder selbstständig abgelaufen werden. Zu seinen 19 Stationen gehören u.a. die Trinity Church, die Federal Hall National Memorial und das Geburtshaus des Präsidenten Theodore Roosevelt. Der Patriot Trail beginnt einen Block östlich von Ground Zero an der Broadway und Vesey Street.
Busrundfahrten
Gray Line New York Tours (Tel: (212) 397 26 20. Internet: www.graylinenewyork.com) bietet Rundfahrten im offenen oder geschlossenen Doppeldeckerbus und hält während der 2- oder 3-stündigen Fahrt an zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Essential New York Tour bietet eine Rundfahrt durch Manhattan, bei der man an 50 Stellen ein- und aussteigen kann (Kosten 69 US$; Ermäßigungen sind erhältlich). Gray Line bietet auch Touren durch Harlem und Brooklyn.
City Sights NY bietet „Hop-on, hop-off“-Touren in New York City an, bei denen, man an 25 Haltestellen zwischen Central Park und Downtown Manhattan die Möglichkeit hat, alle 20 Minuten aus- und wieder zuzusteigen. Das Zweitagesticket kostet etwa 30 Euro. City Sights NY bietet außerdem Touren "Uptown Treasures & Harlem" für rund 33 Euro an, sowie ein "All Around Town-Ticket" für rund 39 € an, das eine Nachtbesichtigung von Manhattan sowie eine 75-minütige Kreuzfahrt von Circle-Line auf dem Wasser beinhaltet. Vertreten werden die mehrsprachigen City-Sights-Stadtrundfahrten im deutschsprachigen Markt von der Kölner Agentur Get It Across Marketing.
Bootsrundfahrten
Circle Line Sightseeing Cruises (Tel: (212) 563 32 00. Internet: http://www.circleline42.com) bietet als einziges Unternehmen eine Kreuzfahrt um die Insel von Manhattan an, die 3-stündige und kommentierte Full Island Cruise (25 US$, Abfahrt am Pier 83 an der 42nd Street am Hudson River). Alternativen sind die 2-stündige Semi-Circle Cruise (20 US$) oder die 2-stündige Harbor Lights Cruise (20 US$) am Abend. Am Pier 83 und 16 am South Street Seaport können Abenteuerlustige eine 30-minütige Runde auf dem Beast wagen (18 US$).
Historische Rundfahrten
Der Sightseeing-Spezialist Gray Line (Internet: www.coachusa.com/newyorksightseeing) bietet die neue NYC Official Heritage Tour an. Die 90-minütige Fahrt im alten Trolley-Bus führt vorbei an vielen geschichtsträchtigen Orten wie dem Federal Hall National Memorial, der Ladies Mile und dem Tenderloin District. Die Reiseleiter tragen historische Kostüme und lassen berühmte Szenen wieder aufleben – wie George Washingtons Abschied von seinen Truppen im Unabhängigkeitskrieg im Dezember 1783. Besucher, die sich mehr Zeit nehmen wollen, können an zehn Haltepunkten aus- und später in den nächsten Bus wieder einsteigen. Die Tour wird täglich zwischen 09.00-17.00 Uhr angeboten und kostet 25 US$. Kinder (sechs bis elf Jahre) zahlen 20 US$.
Andere Touren
Gray Line New York Tours (Tel: (212) 397 26 20. Internet: www.graylinenewyork.com) bietet 24 verschiedene Rundfahrten mit unterschiedlichen Transportmitteln an. Bei der 10-minütigen Tour A Bird’s Eye View für 94 US$ mit dem Hubschrauber sieht man das Empire State Building, das Chrysler Building und den Central Park aus der Vogelperspektive.

Coach USA (Tel: (877) 527 46 91. Internet: www.newyorksplashtours) bietet eine einstündige Stadtrundfahrt auf den Spuren Henry Hudsons im Amphibienfahrzeug. Der AquaBus fährt täglich über den Times Square zum Hudson River von wo aus es dann weiter zu Wasser geht. Die Kosten belaufen sich auf 29 US$.

Scene on TV Tours
(Tel: (212) 410 98 30. Internet: www.sceneontv.com) bieten Busfahrten zu den Drehorten bekannter amerikanischer Fernsehserien wie Friends, Seinfeld und Law & Order. Auf der 2 1/2-stündigen Sex and the City-Tour besucht man 40 Drehorte der Fernsehserie. Abfahrt ist vor der Pulitzer Foundation an der Fifth Avenue, Sa 14.30 Uhr. Die Tour kostet 25 US$, Buchung erforderlich.
Halbtägige Ausflüge
Coney Island: Das nur eine kurze U-Bahnfahrt (Linie B, D, F oder N zur Stillwell Avenue) von Manhattan entfernte Coney Island in Südbrooklyn mit seinen herrlichen Stränden und Unterhaltungsparks ist ein beliebtes Wochenendziel für New Yorker und ebenso für Touristen. Die Hauptattraktionen sind das New York Aquarium for Wildlife Conservation, Surf Avenue, Ecke West Eighth Street (Tel: (718) 265 34 00), das sich auf halber Strecke zum Brighton Beach befindet (geöfnet Mo-Fr 10.00-17.00 Uhr, Sa, So und Feiertage bis 17.30 Uhr; Eintritt: Erwachsene 11 US$, Kinder 7 US$). Hier gibt es auch ein ‘Aquatheater’ mit Delphinen und Seelöwen, die Sea Cliffs Exhibition, wo man Walrosse, Pinguine und Riesenkraken bewundern kann, sowie den Discovery Cove, einen interaktiven Unterhaltungskomplex für Kinder.

Coney Islands Unterhaltungsbereich besteht aus mehreren amusement parks, wo man The Wonder Wheel, das größte Riesenrad der Welt und den Cyclone roller coaster bestaunen kann.
Ganztägige Ausflüge
Long Island: Östlich von New York erstreckt sich das über 190 km lange Long Island in den Atlantik. Dieses beliebte Wochenendausflugsziel der New Yorker hat sich mittlerweile zu einer großen Touristenattraktion entwickelt, was vor allem an den herrlichen weißen Sandstränden wie z.B. dem Fire Island National Seashore liegt. Die Nord- und Südstrände sind sehr unterschiedlich: im Norden findet man abwechslungsreiche Landschaft mit Klippen, auf denen sich Luxusvillen und Landsitze befinden, während man im Süden auf unendliche Sanddünen und Ferienorte wie Jones Beach oder das Schwulenzentrum Fire Island stößt.

Am schnellsten erreicht man Long Island von der Pennsylvania Station aus über die zuverlässige, wenn auch etwas schäbige Long Island Railroad, es gibt aber auch zahlreiche Busse. Eine Parkerlaubnis für die Strände bekommen nur Einheimische, am besten macht man sich zu Fuß auf den Weg zum Meer. Weitere Informationen erteilt das Long Island Convention and Visitors Bureau, 330 Vanderbill Motor Parkway (Tel: (631) 951 34 40, (516) 951 34 40, (800) 386 66 54. Internet: http://licvb.com).

Staten Island: Auf der kurzen Bootsfahrt auf der Staten Island Ferry über die Hudson Bay bietet sich ein herrlicher Blick auf die Skyline von Manhattan und die Statue of Liberty. Staten Island ist ein vornehmes Wohngebiet und Wochenendziel für die wohlhabenderen New Yorker und bietet eine Vielzahl von Attraktionen, wie z.B. den Staten Island Zoo (Tel: (718) 442 31 01. Internet: www.statenislandzoo.org), das Staten Island Children’s Museum (Tel: (718) 271 20 60) und das Snug Harbour Cultural Centre (Tel: (718) 448 25 00. Internet: www.snug-harbor.org). Die historische Siedlung von Richmond läßt einen tief ins 18. Jahrhundert der Stadt New York eintauchen.

Fähren nach Staten Island sind gratis, fahren rund um die Uhr und legen am Battery Park in Manhattan ab. Weitere Informationen erteilt der Staten Island Tourism Council, One Edgewater Plaza, Whitehall Street und South Street (Tel: (800) 573 74 69).

Kunst & Kultur

Kunst & Kultur New York
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Einleitung
"Kultur scheint hier einfach in der Luft zu liegen, als wäre sie ein Teil des Wetters", schrieb der Autor Tom Wolfe. Von den grellen Lichtern des Broadway bis hin zu den heiligen Bühnen des Lincoln Center und der Carnegie Hall, von den Rockettes in der Radio City Music Hall bis zu den waghalsigen Manövern der Big Apple Circus Trapezkünstler hat New York City für jeden etwas zu bieten.

Die Hauptunterhaltungsviertel sind der Theater District um den Broadway, Ecke 42nd Street/Times Square, und das Lincoln Center for the Performing Arts an der Upper West Side. Die meisten Broadway-Theater befinden sich östlich oder westlich des Broadway zwischen der 41st und der 53rd Street, während die sogenannten Off- und Off-Off-Broadway-Theater in ganz Manhattan zu finden sind, die meisten davon im East und im West Village, Chelsea, und ein paar westlich des Broadway-Theaterviertels. Das Lincoln Center for the Performing Arts, 70 Lincoln Center Plaza, Columbus Avenue, Ecke 64th Street (Tel: (212) 721 65 00. Internet: www.lincolncenter.org), ist mit seinen zahlreichen Bühnen Amerikas wichtigster und größter Veranstaltungsort für die darstellenden Künste. Hier sind u.a. die Metropolitan Opera, die New York City Opera, das New York City Ballet und die New York Philharmonics zu Hause.

New York wächst auch weiterhin und bietet außer den etablierten Angeboten jeden Tag etwas neues. Der Times Square ist einer der belebtesten Orte. Madame Tussaud’s Wachsmuseum, in dem sich auch ein Kinokomplex befindet, das Disney gehörende New Amsterdam Theater und eine Vielzahl ähnlicher renovierter historischer Theater – z.B. das Victory, das Lyric und das Academy/Apollo – haben dafür gesorgt, daß New York nach wie vor die kulturelle Hauptstadt bleibt.

Karten können über Telecharge (Tel: (212) 239 62 00) gekauft werden (hauptsächlich Broadway- und Off-Broadway-Aufführungen sowie einige Konzerte), und über Ticketmaster (Tel: (212) 307 71 71), ebenfalls Broadway- und Off-Broadway-Aufführungen sowie Karten für den Madison Square Garden und Radio City. Karten zum halben Preis kann man für Aufführungen am selben Tag an der TKTS Verkaufsstelle an der 47th Street, Ecke Broadway, kaufen (täglich von 15.00-20.00 Uhr für Abendvorstellungen, von 10.00-14.00 Uhr für Nachmittagsvorstellungen am Mittwoch und Samstag und von 12.00-18.30 Uhr für alle Sonntagsvorstellungen geöffnet).

Informationen zu kulturellen Veranstaltungen findet man im Internet unter www.nycvisit.com und www.whatsonwhen.com. Der Führer Time Out New York ist ebenfalls eine gute Quelle. Er kommt jede Woche neu heraus und ist in Zeitungsläden und an Kiosken für 2,99 US$ erhältlich.
Film
New York wird, was die Filmindustrie angeht, nur von Hollywood übertroffen. Hier gibt es hunderte von modernen Kinokomplexen und Kunstkinos. Einen Besuch wert ist der Sony Lincoln Square, Broadway, Ecke 68th Street, eher ein Vergnügungspark als ein Multiplexkino, und The Ziegfeld, 141 West 54th Street, zwischen der Sixth und der Seventh Avenue, der eleganteste Filmpalast der Stadt, in dem oft glamouröse Premieren abgehalten werden (hier waren einst die Ziegfeld Follies zu Hause). Kunstfilme werden im Angelika Film Centre, 18 West Houston Street, in den Lincoln Plaza Cinemas, 30 Lincoln Plaza, und im Quad Cinema, 34 West Street, zw. Fifth Avenue und Sixth Avenue gezeigt. New York wurde auf die verschiedenste Art und Weise auf Zelluloid gebannt, angefangen mit Klassiker King Kong aus dem Jahr 1933 mit Fay Wray, bis hin zu Martin Scorseses schockierendem Taxi Driver (1976). In diesem Film spielt Robert De Niro einen geistig gestörten New Yorker Taxifahrer und Vietnamveteranen, der durch die Dekadenz der Stadt zur Gewalt getrieben wird. New Yorks Dekadenz – wenn auch eine etwas frivolere Art – ist es auch, die von Alan Rudolph in Mrs Parker and the Vicious Circle (1994) beleuchtet wird, einem Film, der von der Literaturszene und Gesellschaft der Stadt in den 1920er Jahren handelt und das Leben einer der berühmtesten Töchter New York, der messerscharfen Schriftstellerin Dorothy Parker, eindrucksvoll darstellt.
Kultur
Das als The Met bekannte Metropolitan Opera House (Tel: (212) 362 60 00. Internet: www.lincolncenter.org) im Lincoln Center ist New Yorks erste Opernadresse und von September bis Ende April Heim der Metropolitan Opera Company. Im New York State Theater (Tel: (212) 870 55 70. Internet: www.lincolncenter.org), ebenfalls im Lincoln Center, spielt die New York City Opera. Das breitgefächerte Programm ist sehr experimentierfreudig, manchmal sind die Aufführungen schockierend innovativ, manchmal auch enttäuschend mittelmäßig. Karten kosten hier weniger als die Hälfte der Met-Preise.
Weitere Veranstaltungsorte sind die Julliard School, 155 West 65th Street, Ecke Broadway (Tel: (212) 799 50 00), wo Studenten der Schule oft für niedrige Preise unter einem bekannten Dirigenten spielen.
Kulturelle Veranstaltungen
New Yorks größte Antiquitätenveranstaltung, Manhattan Antiques and Collectibles Triple Pier Expo, wird jeden Februar auf drei Pieren am Hudson River abgehalten. Die New York Flower Show, der alljährliche Frühlingsbote der Stadt, findet im März auf Pier 90 und 93, 51st Street, Ecke Twelfth Avenue, statt. Bei der Art Expo New York, der weltgrößten Ausstellung populärer Kunst, kann man ein breitgefächertes Angebot an Malereien und Skulpturen, Postern und dekorativer Kunst bewundern. Die Ausstellung findet im März im Javits Convention Centre statt.

Das Ninth Avenue International Food Festival im Mai ist ein gastronomisches Straßenfest mit Live-Bands und hunderten von kleinen Ständen, wo man eine unvergleichliche Vielfalt von ethnischen Köstlichkeiten und Junkfood erwerben kann. Beim Summerstage Festival treten den ganzen Sommer über Pop-, Folk- und Jazzmusiker im Central Park auf, die Konzerte sind umsonst oder kosten nur sehr wenig Eintritt.
Literarische Anmerkungen
Die lebendige Stadt New York hat einige der gefeiertsten Schriftsteller Amerikas hervorgebracht und den Hintergrund und die Inspiration für zahllose Bestseller und große Filme geboten.

Am Washington Square, in der Fifth Avenue und am Waverley Place lebte der Adel des 19. Jahrhunderts; hier wurde auch der Schriftsteller Henry James zu seinem Klassiker Washington Square (1881), einer Studie der amerikanischen Oberschicht, inspiriert.

Das Künstlerviertel Greenwich Village ist seit langem der bevorzugte Sitz Amerikas Literaturszene. In den 1920er und 1930er Jahren war 137, Bleecker Street Schauplatz des alten Liberal Club, ein Forum für Anarchisten und Freidenker wie John Reed, Autor von Zehn Tage, die die Welt erschütterten (1919).

Das Chelsea Hotel an der West 23rd Street ist ebenfalls eine Art Schriftstelleremporium. Hier schrieb Arthur Miller After the Fall (1964), und William Burroughs arbeitete an Junkie. Bekenntnisse eines unbekehrten Rauschgiftsüchtigen (1959).

Der New Yorker Arthur Miller wird als Amerikas größter noch lebender Bühnenschriftsteller gefeiert, der mit seinen zahlreichen Werken das Broadwaypublikum sowie die internationale Szene seit Jahrzehnten begeistert. Seine Kenntnisse der Waterfront in Brooklyn halfen bei der Schaffung der Personen in Ein Blick von der Brücke (1955), und eindrucksvolle Reflektionen zu seiner Heimatstadt zeigen sich in The Price (1968), der Geschichte eines New Yorker Polizisten.

New Yorks berühmtester zeitgenössischer Autor ist Paul Auster, der mit Die New York-Trilogie (1987) internationalen Ruhm erzielte, einem in New York spielenden Buch aus drei Novellen: Stadt aus Glas, Schlagschatten und Hinter verschlossenen Türen.
Musik
Die Avery Fisher Hall (Tel: (212) 875 50 30. Internet: www.lincolncenter.org) im Lincoln Center ist das ständige Zuhause der New York Philharmonic und ein zeitweiliges Heim für Orchester und Solisten, die New York besuchen. Karten für die Philharmonic kosten etwa 15-50 US$. Avery Fisher hält außerdem jedes Jahr im August das beliebte Mostly Mozart Festival ab (Tel: (212) 875 51 03). Die ebenfalls im the Lincoln Center untergebrachte Alice Tully Hall (Tel: (212) 875 50 50. Internet: www.lincolncenter.org) ist ein kleinerer Veranstaltungsort für Kammerorchester, Streichquartette und Instrumentalisten. Die größten Namen aller Musikrichtungen von Tschaikowsky und Toscanini bis hin zu Gershwin und Billie Holiday sind schon in der Carnegie Hall, 154 West 57th Street, Ecke Seventh Avenue, (Tel: (212) 247 78 00. Internet: www.carnegiehall.org) aufgetreten, die zu gemäßigten Preisen ein erstaunlich eklektisches Repertoire bietet.

Weitere führende Veranstaltungsorte sind Kaufman Concert Hall, 92nd Street, Ecke 1395 Lexington Avenue, (Tel: (212) 996 11 00) und das Lehman Center for the Performing Arts, Bedford Park Boulevard, Bronx (Tel: (718) 960 82 32).

Musical-Fans finden aktuelle Informationen auf Deutsch über alle Broadway-Aufführungen sowie Buchungsmöglichkeiten auf der Internetseite www.ilovenytheater.com.
Tanz
In New York gibt es fünf große Balletttruppen und Dutzende von kleineren, zeitgenössischen Gruppen. Die offizielle Tanzsaison läuft von September bis Januar und von April bis Juni. Einen sehr guten Ruf haben das New York City Ballet und das American Ballet Theater. Die allgemein als BAM bekannte Brooklyn Academy of Music, 30 Lafayette Street, zwischen Flatbush Avenue und Fulton Street, Brooklyn (Tel: (718) 636 41 00. Internet: www.bam.org), ist Amerikas älteste Akademie der darstellenden Künste und einer der meistbeschäftigten und experimentierfreudigsten Veranstalter in New York. Im Herbst kann man hier beim Next Wave Festival die aktuellsten internationalen Attraktionen der avantgardistischen Tanz- und Musikszene bewundern, im Winter treten Gastspieler auf und jeden Frühling hält die BAM das DanceAfrica Festival, Amerikas größte Show für afrikanischen und afro-amerikanischen Tanz und Kultur ab.

Die bekanntesten und gefeiertsten Truppen des Modern Dance treten im City Center, 131 West 55th Street, zwischen Sixth und Seventh Avenue (Tel: (212) 581 12 12) auf. Große Namen sind z.B. die Merce Cunningham Dance Company, die Paul Taylor Dance Company, das Alvin Ailey American Dance Theater, das Joffrey Ballet und das Dance Theater of Harlem.

Im Merce Cunningham Studio, 55 Bethune Street, Ecke Washington Street (Tel: (212) 691 97 51), dem Zuhause der Merce Cunningham Dance Company, finden Vorstellungen neuer moderner Choreographen statt.

Im Metropolitan Opera House (Tel: (212) 362 60 00. Internet: www.lincolncenter.org) im Lincoln Center tanzt das berühmte American Ballet Theater, das von Mai bis Ende Juli klassische Stücke aufführt.

Das New York State Theater (Tel: (212) 870 55 70) im Lincoln Center ist das Zuhause des verehrten New York City Ballet. Hier wird während einer 9-wöchigen Saison jeden Frühling zeitgenössisches Ballett aufgeführt.
Theater & Konzerte
Theaterbühnen in New York werden als Broadway, Off-Broadway oder Off-Off-Broadway bezeichnet; diese Gruppierungen beziehen sich auf den abnehmenden Standard, was Preise, Schliff der Produktion, Eleganz und Komfort und den zunehmenden Grad an Innovation, Experimentierfreudigkeit und Theater um der Kunst und nicht des Geldes willen. Off-Broadway ist immer noch der beste Ort, um die Werke der innovativsten Bühnenschriftsteller der Welt zu sehen. Hier gibt es soziales und politisches Drama, Satire, ethnische Stücke und Repertoire: kurz, all das, was der Broadway nicht als garantierten Geldeinbringer in Betracht ziehen würde. Die niedrigeren Unterhaltskosten bedeuten auch, daß der Off-Broadway oft als Testbühne für Stücke dient, die dann irgendwann als große Broadway-Produktion enden.

Off-Off-Broadway ist New Yorks avantgardistisches Theater. Anders als bei Off-Broadway-Stücken sind bei Off-Off-Stücken nicht immer nur professionelle Schauspieler zu sehen, und die Vorstellungen reichen von einfachsten Produktionen alter Klassiker bis hin zu extravaganten und experimentellen Performancestücken.

Das National Actors Theatre, 1560 Broadway, Suite 409 (Tel: (212) 719 53 31), präsentiert die Klassiker am Broadway, und der Manhattan Theatre Club, 311 West 43rd Street, 8. Stock (Tel: (212) 581 12 12. Internet: www.mtc-nyc.org), produziert einige der besten neuen Stücke der amerikanischen Theaterszene. Weitere zeitgenössische Theatergruppen sind u.a. Walt Disney Theatrical Productions, 1450 Broadway, Suite 300 (Tel: (212) 827 54 12. Internet: www.disney.go.com/disneyonbroadway), die den Zauber Disneys auf die Broadwaybühnen bringen.

Eher ethnische Züge hat das Apollo Theatre, 253 West 125th Street (Tel: (212) 531 53 00) in Harlem, das seit 1934 das Kulturerbe der afroamerikanischen Musik- und Unterhaltungsszene feiert.

Veranstaltungskalender

Veranstaltungskalender New York
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Veranstaltungskalender
Januar
New York National Boat Show.
Dez - Jan., Jacob K. Javits Convention Center (Internet: http://nyboatshow.com).
Martin Luther King Parade. Feiert den Bürgerrechtskämpfer Martin Luther King mit einer großen Parade entlang der Fifth Avenue.
Winter Antiques Show. Eine der größten Antiquitätenmessen in Amerika (Internet: www.winterantiquesshow.com): Seventh Regiment Armory.
Winter Restaurant Week. New Yorker Nobelrestaurants bieten Menüs zum vergünstigten Einheitspreis entsprechend der neuen Jahreszahl an. Letzte Woche im Januar, verschiedene Restaurants.
Eislaufen im Rockefeller Center. Okt. - Jan.
Eislaufen im Central Park. Dez. - März

Februar
Westminster Kennel Club Dog Show. Hundeschau, an der mehr als 2500 Rassehunde teilnehmen (Internet: www.westminsterkennelclub.org): Madison Square Garden.
Chinesisches Neujahr. Feierlichkeiten zum neuen Mondjahr: Chinatown.
Chinese New Year Spectacular. Jan.- Febr., Radio City Music Hall (Internet: www.radiocity.com).

März
New York Flower Show.
Blumenschau: Zwischen 90 und 93 51st Street und 12th Avenue.
Bi-Coastal Film Festival (Internet: www.nyfilmvideo.com/): Febr. - März, verschiedene Veranstaltungsorte.
Art Expo New York (Internet: http://www.artexpos.com/). Kunstmesse: Febr. - März, Javits Convention Centre.
St Patrick’s Day Parade. 17. März, irisch-amerikanischer Festumzug: Fifth Avenue.
Manhattan Antiques and Collectibles Triple Pier Expo. Mitte März, Antiquitäten- und Sammlerstücke-Schau: Triple Pier, Hudson River.
Arts of Asia Pacific Show. Ausstellung und Verkauf wertvoller und seltener Kunstgegenstände aus dem asiatisch-pazifischen Raum: 7 W New York
(Internet: www.caskeylees.com/shows/4/asian/ny/).
Easter Parade. März/April. Ostern wird mit einer großen Kostümparade entlang der Fifth Avenue gefeiert: Ostersonntag, Manhattan.
Biennale im Whitney Museum of American Art (Ausstellung) (Internet: http://www.whitney.org/) März - Mai.

April
Easter Parade.
März/April. Ostern wird mit einer großen Kostümparade entlang der Fifth Avenue gefeiert: Ostersonntag, Manhattan.
Tartan Day/Pipe Fest. 10.000 Dudelsackspieler und Trommler marschieren zu Ehren Schottlands durch die Straßen (Internet: www.pipefest.com): Manhattan.
Macy’s Flower Show. Blumenschau: Kaufhaus Macy’s, Herald Square.
Cherry Blossom Festival. Sakura Matsuri. Kirschblütenfest (Internet: www.bbg.org): Ende April/Anfang Mai, Brooklyn Botanic Garden, Washington Avenue.
Biennale im Whitney Museum of American Art (Ausstellung) (Internet: http://www.whitney.org/) März - Mai.

Mai
Cinco de Mayo. Feiertag der mexikanischen Bevölkerung New Yorks: Verschiedene Veranstaltungsorte.
Ninth Avenue International Food Festival. Ende Mai, Kulinarisches Straßenfest: Ninth Avenue.
DanceAfrica Festival. Afro-amerikanisches Tanzfestival: Brooklyn Academy of Music (BAM).
La Gran Parada Cubana. Karnevalsparade, die den kubanischen Unabhängigkeitstag am 20. Mai feiert: Ende Mai, Manhattan.
Summerstage. Kostenlose Freiluftkonzerte: Mai - August, Central Park.
Biennale im Whitney Museum of American Art (Ausstellung) (Internet: www.whitney.org) März - Mai.

Juni
Salute to Israel Parade.
Straßenparade der jüdisch-amerikanischen Bevölkerung entlang der Fifth Avenue: Manhattan (Internet: www.salutetoisrael.com).
Philippine Independence Day Celebration. Feier des philippinischen Unabhängigkeitstags: Manhattan.
Summer Restaurant Week. New Yorker Nobelrestaurants bieten Menüs zum vergünstigten Einheitspreis entsprechend der Jahreszahl an. Eine Woche im Juni, verschiedene Restaurants.
Heritage of Pride. Schwulen- und Lesbenparade mit Straßenfest: Upper Fifth Avenue bis the Village (Internet: www.hopinc.org).
Annual Mermaid Parade. Meerjungfrauen- und Männer feiern den Sommerbeginn mit einer großen Parade (Internet: www.coneyislandusa.com): Coney Island.
Celebrate Brooklyn Festival. Jedes Wochenende finden kostenlose Musik-, Tanz, Theater- und Film-Open-Air-Veranstaltungen statt (Internet: http://www.briconline.org/): Juni - August, Prospect Park in Brooklyn.
Summer in the Square. Jeden Mittwoch finden im Union Square Musikkonzerte und Tanzvorführungen statt (Internet: www.unionsquarenyc.org): Juni - August, Union Square.
Central Park SummerStage (Eines der größten Open-Air-Festivals in New York, kostenlose Musik-, Theater-, Oper-, und Tanzaufführungen; Internet: www.summerstage.org): Juni - September, Central Park.

Juli
Independent Film and Video Festival
(Internet: www.nyfilmvideo.com/): Im Juli, verschiedene Veranstaltungsorte.
Fourth of July. 4. Juli. Amerikanischer Unabhängigkeitstag mit Kostümparaden, Straßenparties und großem Feuerwerk: Über dem East River.
Bronx Dominican Parade. Historische Kostümparade, die den Unabhängigkeitstag der Dominikanischen Republik von 1855 feiert: Bronx.
Central Park SummerStage (Eines der größten Open-Air-Festivals in New York, kostenlose Musik-, Theater-, Oper-, und Tanzaufführungen; Internet: www.summerstage.org): Juni - September, Central Park.

August
Mostly Mozart.
Musikfestival: Avery Fisher Hall.
Bryant Park. Kostenlose Open-air-Aufführungen von Film-Klassikern (Internet: www.bryantpark.org): Bryant Park, 42nd Street.
Central Park SummerStage (Eines der größten Open-Air-Festivals in New York, kostenlose Musik-, Theater-, Oper-, und Tanzaufführungen; Internet: www.summerstage.org): Juni - September, Central Park.

September
Brooklyn Carnival.
Die karibische Bevölkerung feiert den West Indian Labor Day mit riesigen Kostümparaden und Straßenfesten: Eastern Parkway.
African-American Day Parade. Afro-amerikanische Straßenparty und Kostümparade.
San Gennaro Festival. Italienisch-kulinarisches Festival in Little Italy: Mitte September, Little Italy.
New York City Oktoberfest: Ende September, Third Avenue.

Oktober
New York Film Festival.
Premieren und Klassiker werden im Lincoln Center gezeigt: Oktober, Lincoln Center, (Internet: www.lincolncenter.org).
Columbus Day Parade. 12. Okt. Die Entdeckung Amerikas wird mit Paraden und Flaggen gefeiert: Fifth Avenue bis zur Third Avenue.
Greenwich Village Halloween Parade. Halloween-Kostümparade und Straßenfeste: Entlang der Sixth Avenue, (Internet: www.halloween-nyc.com/index.php).
Eislaufen im Rockefeller Center. Okt. - Jan.

November
New York City Marathon
(Internet: http://www.nycmarathon.org/): Anfang November, beginnt in Staten Island und endet im Central Park.
Chocolate Show. Schokoladenmesse (Internet: www.chocoland.com): Mitte November, New York.
Macy’s Thanksgiving Day Parade. Berühmte New Yorker Parade mit riesigen Heißluftballons in Form von Comicfiguren: Thanksgiving Day, Ende November, 145 Street to 34th Street.
Radio City Christmas Spectacular (Internet: www.radiocity.com). Amerikas populärste Weihnachtsshow, Nov.- Dez.
Eislaufen im Rockefeller Center. Okt. -  Jan.

Dezember
Radio City Christmas Spectacular
(Internet: www.radiocity.com). Amerikas populärste Weihnachtsshow, Nov.- Dez.
Weihnachtsbaum im Rockefeller Center. Nov. - Jan.
Eislaufen im Rockefeller Center. Okt. - Jan.
Kwanzaa Fest. Drei Tage werden afro-amerikanische Kultur und Traditionen gefeiert.
New Year’s Eve Celebrations. 31. Dez. Neujahrsfeierlichkeiten; mit einer riesigen Leuchtkugel wird das Neue Jahr begrüßt: Times Square.

Einkaufen & Essen

Einkaufen & Essen New York
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Einleitung
Unsere Auswahl umfasst 25 Restaurants, die wir in 5 Kategorien unterteilt haben: Gourmetrestaurants, Restaurants für Geschäftstreffen, Trendrestaurants, Preiswerte Restaurants und Persönliche Empfehlungen. Die Restaurants sind innerhalb dieser Kategorien alphabetisch aufgelistet. Diese Einteilung soll lediglich zur Orientierung dienen, es handelt sich keineswegs um offiziell festgelegte Kategorien.

Wer in einem ganz bestimmten Restaurant in New York essen möchte, sollte unbedingt rechtzeitig eine Reservierung vornehmen. Es ist durchaus normal, in den angesagtesten Restaurants bereits einige Monate im Voraus einen Tisch zu bestellen. Eine MWSt. von 8.25% automatisch auf die Rechnung aufgeschlagen, eine Bedienungsgebühr normalerweise nur bei größeren Gruppen.

Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um den Durchschnittspreis für ein dreigängiges Menü bzw. den Preis für eine Flasche des günstigsten Weins oder Hauswein. Die MWSt. ist inbegriffen, allerdings nicht die Bedienungsgebühr bzw. das Trinkgeld.
Restaurants
Gourmetrestaurants



Babbo

In diesem gemütlichen Restaurant mit seinen einfachen Holztischen und frischgestärkten Tischdecken spricht die italienische Küche für sich. Babbo ist Italien mit Umweg über New York, und so ist die soppressata mit geriebenem Fenchel mit Essig aus Macintoshäpfeln beträufelt, und die Short ribs werden mit Kürbispolenta serviert. Auch das Hauptgericht aus fünf verschiedenen Nudelsorten sollte man sich nicht entgehen lassen. Babbo mit seiner familiären, freundlichen Atmosphäre ist sehr gefragt, Reservierungen im Voraus empfehlen sich dringend.

110 Waverly Place (an der Sixth Avenue)
Tel: (212) 777 03 03.



Four Seasons

Man kann kaum glauben, daß vor der Eröffnung dieses kulinarischen Tempels vor über 40 Jahren kein anderes Restaurant auf die Idee kam, die Speisekarte je nach Jahreszeit zu erneuern. Philip Johnsons elegantes Design im holzgetäfelten Grill Room und dem mit Marmor verzierten Pool Room machen dieses Restaurant zu einem der attraktivsten Lokalitäten der Stadt. Die Küche ist herzhaft amerikanisch, z.B. gegrillte Lammkoteletts mit Succotash aus Cranberry, weißen Bohnen und Mais – die richtige Stärkung für die wichtigen Entscheidungsträger der New Yorker Geschäftswelt.

99 East 52nd Street (zwischen Park und Lexington Avenue)
Tel: (212) 754 94 94.
Internet: www.fourseasonsrestaurant.com



Gotham Bar & Grill

Die Gotham Bar & Grill ist eine wahre Zauberküche. Die Tische stehen wie in jedem New Yorker Restaurant sehr nahe zusammen, doch die verschiedenen Ebenen und hohen, mit Fallschirmen ähnelnden Lampen bestückten Decken schaffen eine Illusion von Geräumigkeit. Das Personal ist sehr gefordert, scheint den Gästen jedoch stets jeden Wunsch von den Augen ablesen zu können. Dazu kommt noch, daß Koch Alfred Portale, der die federleichtesten Vorspeisen der Welt kreiert, amerikanische Gerichte wie kein zweiter zubereiten kann. Gerichte sind z.B. Hummerschwänze aus Maine oder gegrillter Lachs aus dem Atlantik.

12 East 12th Street (zwischen Union Square und Fifth Avenue)
Tel: (212) 620 40 20.
Internet: www.gothambarandgrill.com



Gramercy Tavern

In diese altmodische Taverne, die eigentlich mehr als nur ein Ort ist, bringen die New Yorker Gäste, die nicht aus der Stadt sind. An der Bar kann man köstliche, einfache Gerichte bekommen, während im Restaurantbereich außergewöhnlich vielseitige, geschmacksintensive Speisen serviert werden, z.B. in Salz gebackener Lachs mit Rhabarber und Lammlende mit Zitronenconfit. Wer auf Firmenkosten speist, sollte sich von allem etwas bestellen!

42 East 20th Street (zwischen Broadway und Park Avenue)
Tel: (212) 477 07 77.
Internet: www.gramercytavern.com



Le Cirque 2000

Mit einer gehörigen Portion Humor wandelte der Designer Adam Tihany das stattliche Villard House in einen Zirkus um, wie ihn sich Salvador Dalí vorstellte. Das Essen wird ebenso prunkvoll präsentiert, von den riesigen, vergoldeten Tellern für die Vorspeisen bis hin zu den Kreationen aus venezianischem Glas, in denen verführerischste Desserts serviert werden. Die größte Attraktion ist allerdings das Essen selbst, und die kurz angebratene foie gras oder Kalbsmignon mit Kartoffelgnocchi sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen.

455 Madison Avenue (zwischen der 50th und 51st Street)
Tel: (212) 303 77 88.
Internet: www.lecirque.com


Restaurants für Geschäftstreffen



’21’ Club

Bereits vor 70 Jahren sang Cole Porter Lobeshymnen auf dieses Restaurant, und auch heute noch hält es, was es verspricht. Zu den Kunden dieses ehemaligen ’Speakeasy’ gehörten schon alle amerikanischen Präsidenten seit Teddy Roosevelt, und mit seiner Geschichte kann kaum ein anderes Restaurant in New York mithalten. Man betritt den ’21 Club’ unter einer Reihe von (natürlich 21) Jockeys, und gelangt so zu mehreren gemütlichen Einzelzimmern. Der ’21’ Burger ist natürlich die erste Wahl, doch neben klassischen amerikanischen Gerichten zaubert Chefkoch Erik Blauberg auch Köstlichkeiten wie im Ofen geröstete Kalbskoteletts und Filet Mignon vom Holzkohlegrill.

21 West 53rd Street (zwischen Fifth und Sixth Avenue)
Tel: (212) 582 72 00.
Internet: www.21club.com



Jean George

Da sich New Yorks Restaurants so oft in Kellergeschoßen oder Hinterräumen befinden, wird selten über die Aussicht gesprochen, doch bei dem im Trump Hotel untergebrachten Jean George ist das natürlich ganz anders. Die Gäste sitzen auf der Terrasse mit Blick auf den Central Park oder genießen die selbe Sicht aus dem im Art-Deco-Stil gehaltenen Restaurant. Das Décor ist sehr subtil, so daß die von Chefkoch Jean-Georges Vongerichten zubereiteten französischen Speisen voll zum Tragen kommen. Unvergesslich sind Gerichte wie die als Fächer servierten Jakobsmuscheln auf kurz angebratenen Blumenkohlröschen. Die Weinkarte ist sehr umfangreich, und ein Sommelier steht bereit, um bei der Auswahl zu helfen.

1 Central Park West (an der 60th Street)
Tel: (212) 299 39 00.
Internet: www.jean-georges.com



Judson Grill

In diesem Kellergewölbe in Midtown stehen dutzende von Vasen, die mit Blumenarrangements in Größe von ganzen Autos gefüllt sind. Das Essen ist jedoch der größte Trumpf des Judson Grill, und man kann Chefkoch Bill Telepan und seinem Team beim Kochen in der offenen Küche zusehen. Beliebte Gerichte sind foie gras-Terrine als Entrée und meisterhaft zubereitete Thunfischmedaillons als Hauptgericht.

152 West 52nd Street (zwischen Sixth und Seventh Avenue)
Tel: (212) 582 52 52.
Internet: www.judsongrill.citysearch.com



Russian Tea Room

Ein goldener, mit venezianischen Glaseiern geschmückter Baum und ein 5 m hohes, wie ein tanzender Bär geformtes Aquarium zieren den opulenten Speisesaal dieses New Yorker Wahrzeichens. Die mitternachtsblauen Wände reflektieren den Schein hunderter von Kerzen, und die Frage, ob die Küche bei dieser Opulenz mithalten kann, erübrigt sich, sobald man den Kaviar probiert hat.

150 West 57th Street (zwischen Sixth und Seventh Avenue)
Tel: (212) 974 21 11.
Internet: www.web.russiantearoom.com



Tavern on the Green

Dies ist vielleicht das berühmteste Restaurant in New York – und mit gutem Grund. Hier fühlt man sich wie in einer Märchenwelt, überall hängen funkelnde Lichter, und es gibt ein wahres Labyrinth aus Räumen, ein jeder noch extravaganter als der andere. Jeden Abend finden hier Filmpremieren, Empfänge für örtliche Würdenträger oder Wohltätigkeitsveranstaltungen statt. Was das Essen angeht, so sollte man sich an die traditionellen Favoriten wie Lendensteak oder Schweinerücken halten.

Central Park West at 67th Street
Tel: (212) 873 32 00.
Internet: www.web.tavernonthegreen.com


Trendrestaurants



71 Clinton Fresh Food

Die Manhattans, die in diesem beliebten und trendigen ’Hangout’ an der Lower East Side serviert werden, sind die besten (und stärksten) in der ganzen Stadt, und man sollte sich unbedingt einen genehmigen, während man auf seinen Tisch wartet. Hier gibt es kein Schild, Gäste müssen nach der stählernen Fassade Ausschau halten. Es stehen nur ein paar Optionen zur Auswahl, wie z.B. Ziegenkäsetarte mit auf Apfelbaumholz geräuchertem Speck, so daß Chefkoch Wylie Dufresne sich darauf konzentrieren kann, etwas wahrlich Zauberhaftes zu kreieren.

71 Clinton Street (zwischen Rivington und Stanton Street)
Tel: (212) 614 69 60.



Fressen

Man muß sehr aufpassen, um die bescheidene Fassade dieses trendigen Etablissements im Fleischpackerdistrikt nicht zu übersehen. Das industriell aussehende Décor zieht ein sehr chices Publikum an (und ja, es IST Brad Pitt am Nebentisch), und die Speisekarte zeigt Einflüsse aus aller Welt – ein Abendessen kann z.B. aus gegrilltem Tintenfisch mit Zatziki gefolgt von in der Pfanne gebratenem weißen Lachs aus Alaska bestehen. Wer nicht gleich einen Tisch bekommt, sollte sich erst einmal bis an die elegante Bar durchkämpfen.

421 West 13th Street (at Washington Street)
Tel: (212) 645 77 75.
Internet: www.fressen.com



Nobu

Dies ist seit langem einer der beliebtesten Orte in TriBeCa. Das Essen ist wahrhaftig ’japanisch-inspiriert’, was bedeutet, daß Chefkoch Nobuyuki Matsuhisa seiner Fantasie absolut freien Lauf läßt. Neulinge sollten den schwarzen Kabeljau mit Miso probieren. Wer hier keinen Tisch bekommt, sollte es nebenan im Next Door Nobu versuchen, und ansonsten gibt es natürlich noch die bekannte Niederlassung in London.

Nobu: 105 Hudson Street (an der Franklin Street)
Next Door Nobu: 105 Hudson Street (zwischen Franklin und Varick Street)
Tel: (212) 219 05 50.



Pastis

Diese Bilderbuchnachahmung eines französischen Bistros ist der demokratischste Ort der Stadt – man kann hier keinen Tisch reservieren, was bedeutet, daß jeder warten muß. Die Zeit, bis man das steak-frites oder das croque monsieur kosten kann, verbringt man am besten an der Bar. Eine Alternative ist ein frühes Brunch – allein schon der mit noch warmem Brot gefüllte Korb ist die Anreise wert.

9 Ninth Avenue (an der Little West 12th Street)
Tel: (212) 929 48 44.
Internet: www.pastisny.com



The Red Cat

Marokkanische Lampen hängen an der Decke dieses langgestreckten, Restaurants im eleganten Gallerienviertel von Chelsea. Das herzliche, freundliche Personal erklärt geduldig die Spezialitäten der Speisekarte, wie z.B. in der Pfanne knusprig gebratener Rochen mit mariniertem Gurken- und Artischockensalat oder auf dem Holzkohlegrill zubereitete Schweinekoteletts mit Olivenpaste.

227 Tenth Avenue (zwischen 23rd und 24th Street)
Tel: (212) 242 11 22.
Internet: www.theredcat.com


Preiswerte Restaurants



Bright Food Shop

East meets West – oder eher Asien trifft Arizona – in diesem bescheidenen kleinen Mittagsrestaurant in Chelsea. Speisen sind z.B. die ’Bright Quesadilla’, die mit mit Tamarinden geröstetem Hähnchen gefüllt und mit geräuchertem Monterey Jack-Käse bestreut serviert wird. Das hübsche Neonschild über der Tür ist ein Original aus dem Jahr 1937.

216 Eighth Avenue (zwischen 21st und 22nd Street)
Tel: (212) 243 44 33.
Internet: www.kitchenmarket.com



Grange Hall

Dieses kleine Etablissement in einer Seitenstraße in Greenwich Village besitzt einen mit Wandmalereien geschmückten Speisesaal, in dem man Schweinekoteletts mit Cranberry-Glasur und pochierten Äpfeln oder gegrilltes Lammsteak mit Rosmarin und gebratenen Idaho-Kartoffeln genießen kann. Ein weiterer Geheimtip ist der ’Prairie Martini’, den man an der hübschen, holzgeschnitzten Bar bestellten kann.

50 Commerce Street (at Barrow Street)
Tel: (212) 924 52 46.



Holy Basil

In diesem holzgetäfelten kleinen Restaurant im East Village gibt es die besten Thai-Gerichte der Stadt. Ein garantierter Genuß ist die knusprig gebratene Ente mit Basilikum, die der Schwerkraft zum Trotz aufrecht auf dem Teller stehend serviert wird. Auch der mit Limettensaft beträufelte Salat aus grüner Papaya ist eine ausgezeichnete Wahl.

149 2nd Avenue (zwischen Ninth und Tenth Street)
Tel: (212) 460 55 57.



Moustache

Die bunten Wandbehänge und mit Kupfer beschlagenen Tische verleihen diesem Restaurant im West Village einen Hauch von Exotik, doch die wahre Attraktion ist die köstliche türkische Küche. Nach dem zitronigen, mit frischgebackenem Pittabrot servierten Hummus kann man sich an mit würzigem Lammhackfleisch bedeckter pizta sattessen.

90 Bedford Street (zwischen Grove und Barrow Street)
Tel: (212) 228 20 22.



Second Avenue Deli

New Yorks Lower East Side war einst überfüllt mit hervorragenden jüdischen Delis, doch dies ist einer der letzten. Man kann im Molly Picon Room essen, der mit zahlreichen Andenken an berühmte yiddische Theaterstars gefüllt ist. Die Portionen sind gewaltig, so daß oft schon ein halbes Sandwich (natürlich corned beef) und eine Schüssel der besten matzo ball soup der Stadt genügen.

156 Second Avenue (an der Tenth Avenue)
Tel: (212) 677 06 06.
Internet: www.2ndavedeli.com


Persönliche Empfehlungen



Home

Gute Hausmannskost ist bei den New Yorkern sehr gefragt, die Bezeichnung ’comfort food’ ist ein Schlagwort, bei dem automatisch die Erinnerung an Mutters Küche wach wird. Die Bedienungen schlängeln sich durch das schmale Restaurant, beladen mit Gerichten wie im Ofen gebratenem Huhn oder gegrillten Schweinekoteletts. Die scharfen Zwiebelringe werden mit hausgemachtem Ketchup serviert, von dem man am liebsten eine Portion mit nach Hause nehmen würde. Und das üppige Schokoladendessert sollte man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen!

20 Cornelia Street (zwischen Bleecker und West Fourth Street)
Tel: (212) 243 95 79.

Einleitung
New York ist ein wahres Einkaufsparadies und bietet alles von der neuesten Designermode bis hin zu Flohmarktschnäppchen und Nahrungsmitteln und anderen Waren aus jeder Ecke der Erde.
Einkaufsmeilen
Am exklusivsten kauft man auf der Madison Avenue ein, wo die meisten Designer ihre großen Geschäfte haben. Die benachbarte Fifth Avenue ist ein Mekka für die Markenbewußten und Wohlbetuchten, und eines der bekanntesten Häuser hier ist wohl Tiffany & Co (727 Fifth Avenue) - ein Inbegriff des Amerikanischen Traumes. Weitere bekannte Kaufhäuser sind Saks Fifth Avenue, 611 Fifth Avenue, Macy's, Herald Square, Bloomingdales, 1000 Third Avenue, 59th Street und das trendige Barney's New York, 660 Madison Avenue, 61st Street.

Die berühmte Ladies' Mile, die vor 100 Jahren das Epizentrum der Mode war und dessen Kaufhäuser sich von der 14th Street über eine Meile entlang der Sixth Avenue erstreckten, ist mittlerweile ein bekanntes Zentrum für Discountware in New York geworden. Die spektakulären viktorianischen Gebäude blieben jedoch erhalten, wurden renoviert und Geschäfte wie Bed Bath and Beyond, Old Navy Clothing Co, Barnes & Noble und Filene's Basement eröffnet und so die Wiedergeburt eines historischen Einkaufsviertels eingeleitet.

SoHo ist das europäischste Viertel New Yorks. Es ist eine wahre Schatzkammer und bietet originelle Kleidung, allerlei Firlefanz, Antiquitäten und Sammlerstücke, während im East Village ein buntes Gemisch aus aktueller Mode, schrillen neuen Designern, Antiquitätenläden, Designerboutiquen und Kuriositätengeschäften herrscht. Discountgeschäfte, in denen man authentisch amerikanische Waren wie z.B. Levi's kaufen kann, befinden sich über die ganze Stadt verteilt, außerdem gibt es zahlreiche Märkte, wo man leicht ein Schnäppchen machen kann.
Märkte
Der Hell's Kitchen Flea Market in der Nähe des West Side Highway ist an Samstagen und Sonntagen geöffnet. Die besten Kaufobjekte sind Secondhandkleidung und feine Wäsche. Er ersetzt seit 2009 den Annex Flea Market in Chelsea, der seinen Ruhm durch Andy Warhol erlangte.

In der Bronx befindet sich jetzt der Fulton-Fischmarkt. Ende 2005 ist der historische New Yorker Fischmarkt nach mehr als 180 Jahren vom südlichen Manhattan nach Hunts Point in die Bronx verlegt worden.
Öffnungszeiten
Die Geschäftszeiten sind je nach Viertel unterschiedlich. Geschäftsviertel wie die Wall Street öffnen recht früh, gegen 8 Uhr, während in Gegenden wie SoHo und dem East Village alles erst um 11 Uhr aufwacht. Hier bleiben viele Geschäfte oft bis mindestens 19 Uhr geöffnet. Kaufhäuser sind normalerweise von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 17 Uhr geöffnet.
Hinweis
In New York muß man für alles Steuern zahlen, und mit 8,5% für alle Konsumgüter (außer Kleidung im Wert von unter 110 US$) ist die Stadt eines der teuersten Fleckchen des Landes.

Nachtleben

Nachtleben New York
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Einleitung
Die Hektik des New Yorker Stadtleben läßt auch nachts nicht nach, und es gibt hunderte von Nachtclubs, Jazzkneipen, Discotheken und Bars in der ganzen Stadt.

Generell ist das Nachtleben in New York sehr divers, doch der Unterhaltungsbereich konzentriert sich auf ganz bestimmte Orte. Der einst etwas verrufene Times Square erlebt momentan eine Renaissance, hier haben sich beliebte Restaurants, Bars und Kinos angesiedelt, die die Massen anziehen. Das zentralgelegene Village von der Sixth Avenue bis zum Broadway ist für seine bis spät in die Nacht geöffneten Kaffeebars, Musikclubs und lebhaftes Straßenleben bekannt. SoHo ist die Hauptstadt der hippen Szene, hier gibt es die extravagantesten Nightclubs, wo sich Künstler, Models und Leute aus der Medienbranche tummeln, während sich die Schwulenszene eher in den Bars um das West Village aufhält, wo es auch eine quirlige Jazzszene gibt. Wer einen etwas teureren Geschmack hat, dem ist mit den eleganten Lounges, Clubs und Cocktailbars an der Upper East und Upper West Side gedient.

Die Eintrittsgebühren (ausschließlich in bar) für einige der smarteren Nachtclubs können es in sich haben und die trendigsten Clubs haben meist eine strenge Kleiderordnung, so daß nur die Coolsten und Schönsten durch die Schranken treten dürfen. Generell ist die Sperrstunde 04.00 Uhr morgens, viele Clubs sind allerdings die ganze Nacht geöffnet. Eine sich ständig ändernde Auswahl an ‘After-hours’-Einrichtungen bietet Unterhaltung bis zum Sonnenaufgang, der Alkoholausschank ist jedoch von 04.00 bis 08.00 Uhr morgens verboten (sonntags ab 00.00 Uhr). Außerdem sollte man bedenken, daß an unter 21jährige kein Alkohol ausgeschenkt werden darf. Seit 2003 besteht nicht nur in Restaurants, sondern auch in Bars, Clubs, Cocktailbars etc. Rauchverbot. Man sollte am besten immer seinen Ausweis dabeihaben, da wegen der Terroranschläge die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt wurden. Ein Bier in New York kostet durchschnittlich 3-4 US$, dazu kommt noch das obligatorische Trinkgeld von mindestens 1 US$.

Time Out New York ist eine hervorragende Informationsquelle. Dieser Führer erscheint wöchentlich und ist im Zeitungsladen oder am Kiosk für 2,99 US$ erhältlich.
Bars
New York bietet eine ungeheure Vielzahl an Bars, von Arbeiterkneipen, schummrigen irischen Pubs bis hin zu chicen Jet-Set-Lokalen und Lounges in Wolkenkratzern. Eine stets angesagte Bar im trendigen Osten Manhattans ist das Idlewild, 145 East Houston Street, weitere hippe Bars sind das einem Australier gehörende Barramundi, 147 Ludlow Street, die ehemalige Apotheke Barmacy, 538 East 14th Street, das bei den Reichen und Schönen beliebte Halo, 49 Grove Street, und Café Carlyle, 35 East 76th Street. Ein Ort, der auch einige berühmte Persönlichkeiten anzieht, ist das man ray, 147 West 15th Street, in dem man bereits Robert De Niro, Mark Wahlberg und U2 antreffen konnte. Das beinahe lächerlich futuristische Glass, 287 Tenth Avenue, hat eine riesige Terrasse und Gerüchten zufolge soll der Spiegel in der Toilette ein Fenster mit Blick auf die Straße sein. Auch die Toilette des SX137, 137 Essex Street, ist sehr unterhaltsam – Performance-Künstler Dave Weston unterhält hier die Gäste dieser coolen, lässigen Kneipe an der Lower East Side. The Campbell Apartment, versteckt in der Grand Central Station, ist ein eher elegantes Lokal, das erstklassige Cocktails und Martinis serviert. Double Happiness, 173 Mott Street, trotzt seinem zweifelhaften Namen mit einem Décor, das an ein altes 'Speakeasy' erinnert, hier treffen sich trendige Mittzwanziger. Für alte New York Fans gibt es immer noch das Chumley’s, 86 Bedford Street, oder die White Horse Tavern, 567 Hudson Street.
Kasinos
Im ganzen Staat New York herrscht Spielverbot.
Clubs
Die New Yorker Clubszene ist bekanntermaßen wankelmütig und schwierig zu erfassen, vor allem nachdem der frühere Bürgermeister Giuliani viele der besten Promoter außer Kraft gesetzt hat. Außer den üblichen Mainstreamdiscos gibt es zwei stets hervorragende Clubs: das Vinyl, 6 Hubert Street, und das Centro-Fly, 45 West 21st Street. Der legendäre New Yorker House-DJ Roger Sanchez kommt oft auf eine die ganze Nacht dauernde Session ins alkoholfreie Vinyl, während sein nicht weniger berühmter Kollege Eric Morillo im Centro-Fly auflegt. Ein je nach Geschmack entweder postmodern-kitschiger oder einfach nur geschmackloser Club ist das Cheetah, 12 West 21st Street. Leopardenmuster bestimmt hier das Décor, und die Gäste müssen sich mit den Models und halben Berühmtheiten um die besten Plätze auf der Tanzfläche und an der völlig überteuerten Bar streiten. Das stets beliebte Roxy, 515 West 18th Street, bietet Transvestiten und Happy House für ein buntgemischtes lesbisches und schwules Publikum.
Comedy
New Yorks führende Schauplätze für Comedy sind z.B. Carolines on Broadway, 1626 Broadway; The Comedy Cellar, 117 McDougal Street und der Gotham Comedy Club, 34 West 22nd Street, den man auch den ‘besten Comedy-Club in Manhattan’ nennt. Für etwas schrägere Comedy gibt es das Surf Reality, 172 Allen Street, und neue Stars treten oft im Stand Up NY, 236 West 78th Street, auf.
Live-Musik
In New York gibt es zahlreiche Jazz Clubs, darunter 27 Standard, 116 East 27th Street, ein etwas teureres Restaurant mit Jazz Club, das moderne amerikanische Küche serviert, und Broadway Blues, eine sexy Blues/Jazz Bar im Amsterdam Court Hotel, 226 West 50th Street. Im berühmten Madison Square Garden, Seventh Avenue zw. der 31st und 33rd Street (Internet: www.thegarden.com), spielen zahlreiche Rock- und Popgrößen wie z.B. U2. Auch im Nassau Coliseum, 1255 Hempstead Turnpike, Uniondale (Tel: (516) 794 93 00. Internet: www.nassaucoliseum.com), traten bereits Berühmtheiten wie Led Zeppelin auf, hier finden hervorragende Veranstaltungen statt.

Infrastruktur

Infrastruktur New York
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Flughafengebühren
Keine.
Durchschnittliche Flugzeiten
Ab Frankfurt: 8 Std. 25 Min.; ab Wien: 9 Std 15 ; ab Zürich: 8 Std. 40 Min.; ab London: 7 Std. 20 Min.
Die drei für New York City zuständigen Flughäfen (John F Kennedy International, La Guardia International und Newark International Airport) stehen unter der Verwaltung von Port Authority of New York and New Jersey (Internet: www.panynj.gov). Wegen der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen sollten Passagiere bereits drei Stunden vor Abflug am Flughafen sein.
John F Kennedy Airport (JFK)
Tel: (718) 244 44 44.
Internet: www.panynj.gov

Der in Queens, 24 km südöstlich von Manhattan gelegene JFK ist mit 30 Millionen Passagieren pro Jahr New Yorks verkehrsreichster Flughafen.

Fluggesellschaften Nationale Fluglinien sind American Airlines (Tel: (800) 433 73 00. Internet: www.aa.com) und United Airlines (Tel: (800) 241 65 22. Internet: www.ual.com), Delta (Tel: (800) 221 12 12. Internet: www.delta-air.com) und Northwest Airlines (Tel: (800) 225 25 25. Internet: www.nwa.com), die alle national und international fliegen. Non-Stop-Verbindungen von Frankfurt bestehen u.a. mit Lufthansa, von Berlin-Tegel täglich mit Delta Airlines. Umsteige-Verbindungen u.a. mit Air France, British Airways, Lufthansa/Swiss. Von Wien aus fliegt Austrian Airlines direkt, Umsteigeverbindungen bestehen mit Lufthansa, Air France, Czech Airlines, British Airways. Von Zürich aus fliegt Swiss direkt, Umsteigeverbindungen bieten u.a. Air France, Lufthansa, British Airways, Sabena.

Flughafeneinrichtungen Es gibt Banken, Wechselstuben, Geldautomaten, Bars, Snackbars, Restaurants, Post, Geschäfte, Duty-free-Läden und die Autovermietungen Avis, Budget, Dollar, Hertz und National.

Geschäftseinrichtungen Fax, Computer, Kopierer sind in allen Terminals, außer Terminal 6, zugänglich. Konferenz- und Versammlungsräume sind im Ramada Plaza Hotel (Tel: (718) 995 90 00) zu mieten, dort sind auch weitere Geschäftseinrichtungen. Die jeweiligen Fluggesellschaften haben in allen Terminals Lounges für ihre Businessclass-Passagiere.

Transfer in die Stadt Bus: Ein Gratis-Airport Shuttle Bus (Long Term Parking Lot) fährt 24 Std. lang alle 15 Minuten zur Howard Beach Station. Von hier gibt es eine U-Bahnverbindung (Linie A) mit mehreren Haltestellen nach Manhattan (Fahrzeit ca. 90 Min.). Der New York Airport Service Express Bus (Tel: (718) 875 82 00) fährt direkt zum Port Authority Bus Terminal oder zur Grand Central Station. Busse fahren alle 15-30 Minuten (Fahrzeit 45-90 Min. je nach Verkehrslage) von 06.15-22.10 Uhr. Der Super Shuttle Manhattan (Tel: (800) 962 91 35. Internet: http://www.supershuttle.com/) (nach Bedarf rund um die Uhr verfügbar) bringt Passagiere, die sich den Service teilen, von Tür zu Tür (Einsatzgebiet zwischen der 23rd und der 96th Straße). Airlink-Busse (Internet: www.airlinknyc.com/) pendeln zwischen Manhattan und JFK und den Flughäfen LaGuardia & Newark.

Taxis
nach Manhattan kosten ca. 45 US$ plus Trinkgeld und Straßengebühren. Es wird empfohlen, die offiziellen NYC-Taxis zu nehmen (Tel: (212) 692 82 94).

Zug
: Der Airtrain fährt zur Jamaica Station und zur Howard Beach Station und bietet Anschluss an die Transit Busse und die Green Bus Lines. Die U-Bahn-Linie A fährt von der Airport Station nach Queens, Brooklyn und Manhattan.

Hubschrauber
: Das Unternehmen US Helicopter (Internet: http://www.flyush.com/) bietet von Montag bis Freitag im Stundentakt Linienflüge zwischen Manhattan und JFK ein. Die Hubschrauber starten vom Heliport Downtown Manhattan an der Wall Street und landen vor dem Admirals Club von American Airlines. Der Flug dauert 10 Minuten.
La Guardia International (LGA)
Tel: (718) 533 34 00.
Internet: www.panynj.gov

Dieser Flughafen befindet sich ebenfalls in Queens, 13 km östlich von Manhattan. Jährlich werden hier knapp 28 Millionen Passagiere abgefertigt, die meisten Flüge sind Inlandsflüge.

Fluggesellschaften Amerikanische Fluggesellschaften mit eigenen Terminals sind Delta Airlines (Tel: (800) 221 12 12. Internet: www.delta-air.com) und US Airways (Tel: (800) 428 43 22. Internet: www.usairways.com). Umsteige-Verbindungen von Frankfurt bietet Lufthansa in Kooperation mit Air Canada, von Wien aus fliegen United Airlines, Austrian/American Airlines, von Zürich aus Swiss und Air Canada.


Flughafeneinrichtungen Einrichtungen sind Geldautomaten, Bars, Restaurants, Geschäfte, Duty-Free-Läden, ein Kindergarten und die Autovermietungen Avis, Budget, Dollar, Hertz und National.Gepäckaufbewahurng ist nicht möglich.

Geschäftseinrichtungen Geschäfts- und Konferenzeinrichtungen stehen im Laptop Lane Business Center (Tel: (718) 424 13 01) im Hauptterminalgebäude zur Verfügung. Zu den Einrichtungen gehören acht individuelle Arbeitsplätze und ein Tagungsraum für 12 Personen, die mit Computern, Telefon, Fax, Laserdruckern und Dataports ausgestattet sind. Fax- und Internetdienste stehen auch im Business Traveler Center im Hauptterminalgebäude zur Verfügung. Modemverbindungen und "Laptop Lane" im zentralen Terminal. Einige Fluggesellschaften bieten Executive Lounges.

Transfer in die Stadt Bus/Zug: Der MTA Bus Nr. 60 (Tel: (718) 330 12 34) fährt von 04.50-01.00 Uhr und kreuzt bei seiner Route zur Upper West Side in Manhattan alle U-Bahnlinien. New York Airport Service-Expressbusse fahren 24 Std. lang (Tel: (718) 706 96 58. Internet: http://www.nyairportservice.com/) zum Port Authority Bus Terminal oder zur Grand Central Station. Der SuperShuttle Manhattan (Tel: (800) 358 58 26) steht ebenfalls zur Verfügung. Airlink-Busse (Internet: www.airlinknyc.com/) pendeln zwischen Manhattan und JFK und den Flughäfen LaGuardia & Newark.

Wassertaxis
: Der Delta Water Shuttle (Tel: (800) 533 37 79, 533 59 35) bietet einen Fährendienst vom Marine Air Terminal zur 34th Street auf dem East River oder zum Pier 11 an der Wall Street in Süd-Manhattan (Fahrzeit ca. 30-45 Min.). Eine Fahrt mit einem der gelben Taxis mit Taxametern kostet 34-38 US$ plus Trinkgeld und Mautgebühren.
Newark International Airport (EWR)
Tel: (201) 961 60 00.
Internet: www.panynj.gov

Dieser Flughafen liegt in New Jersey, 27 km südwestlich von Manhattan. Hier werden pro Jahr knapp 32 Millionen Passagiere abgefertigt, die meisten Flüge sind Inlandsflüge.

Fluggesellschaften U.a. Air Canada, America West, British Airways, Delta, Korean Air, Lufthansa, ProAir und Virgin Atlantic. Continental (Tel: (800) 525 02 80. Internet: www.flycontinental.com) bietet nationale und internationale Flüge. Von Frankfurt aus bestehen Non-Stop-Verbindungen mit Continental und Lufthansa, von Wien aus Umsteigeverbindungen mit Lufthansa, Sabena/Continental, Air France, Swiss. Von Zürich aus fliegt Continental und Swiss direkt. Continental fliegt täglich von Berlin-Tegel und Hamburg direkt nach Newark. LTU fliegt täglich direkt von Düsseldorf. Zubringer gibt es ab Hamburg, München, Stuttgart, Wien, Budapest, Warschau und Zürich.

Flughafeneinrichtungen Der Flughafen verfügt über umfassende Einrichtungen, darunter Banken, ein Friseur, Duty-free- und andere Geschäfte, Restaurants, Bars und Cafés, Hotelinformation, einen Kindergarten und die Autovermietungen Avis, Budget, Dollar, Hertz und National. Gepäckaufbewahrung ist bis auf Weiteres nicht möglich.

Geschäftseinrichtungen In allen Terminals, auch Business Class Lounges. Im Newark Airport Mariott Hotel (Tel: (973) 623 00 06) befinden sich 20 Tagungsräume und voll ausgestattete Arbeitsplätze.

Transfer in die Stadt Bahn: Der NJ Transit Airtrain (Tel: (800) 772 22 22, (gebührenfrei in den USA). Internet: http://www.njtransit.com/) verbindet Newark International mit Penn Station in Manhattan. Züge fahren von 05.00-02.00 Uhr (Fahrzeit 20 Min.).

Bus
: Der Olympia Airport Express (Tel: (212) 964 62 33 oder (877) 863 9275. Internet: http://www.olympiabus.com/) bietet Verbindungen nach Midtown und Lower Manhattan. Die Busse fahren alle 15-30 Minuten. Airlink-Busse (Internet: www.airlinknyc.com/) pendeln zwischen Manhattan und JFK und den Flughäfen LaGuardia & Newark.

Taxis
nach Manhattan kosten etwa 40-55 US$ plus Trinkgeld und Maut (toll). Der Transfer zu den anderen Flughäfen kostet 65-75 US$.
Hinweis
Es gibt keinen speziellen Hafen für Passagierschiffe, es verkehren allerdings zahlreiche Fährdienste. Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Port Authority of New York and New Jersey zu finden (Tel: (212) 435 7000; Internet: www.panynj.gov).
Transfer in die Stadt
Die Fährenterminals sind mit dem U-Bahn- und Busnetz verbunden.
Fährverbindungen
Die Staten Island Ferry (Internet: www.siferry.com) fährt vom Battery Park (downtown) an der Freiheitsstatue und Ellis Island vorbei bis nach Staten Island. Es gibt zahlreiche Fährunternehmen, darunter New York Waterway (Tel: (800) 53 FERRY. Internet: www.nywaterway.com), TNT Hydrolines (Tel: (732) 872 26 28. Internet: www.seastreakusa.com), die Dienste zwischen Manhattan und den anderen Bezirken sowie nach New Jersey anbieten.
Zugverbindungen
Amtrak bietet Verbindungen nach Kanada, außerdem nach Philadelphia (Fahrzeit 1 Std. 10 Min.) und Harrisburg in Pennsylvania, nach Atlanta, Georgia und New Orleans in Louisiana, nach Baltimore in Maryland und nach Florida. Es gibt häufige Shuttleverbindungen nach Washington DC (Fahrzeit 3 Std.) und Boston (Fahrzeit 3 Std. 30 Min.).

Zugreisen in den USA sind relativ teuer, doch es gibt zahlreiche Ermäßigungspässe für Touristen.
Transfer in die Stadt
Grand Central Station und Penn Station befinden sich zentral in Manhattan. Grand Central Station liegt auf der East Side, Penn Sation auf der West Side. Beide haben Anschluss an zahlreiche Bus- und Subway-Linien.
Hinweis
New Yorks Zugsystem wird hauptsächlich von Amtrak (Tel: (800) 872 72 45 oder (305) 835 12 22. Internet: www.amtrak.com) bestimmt.

New York hat zwei Hauptbahnhöfe: Die Grand Central Station, Ecke 42nd Street und Park Avenue, ist Zielbahnhof der Metro-North Railroad (Tel: (718) 330 12 34. Internet: www.mta.nyc.ny.us/mnr) mit Verbindungen in den Staat New York, nach New Jersey und Connecticut. Von der Pennsylvania Station, Ecke 34th Street und Sixth Avenue, fahren Amtrak- und Long Island Railroad-Züge (Tel: (718) 217 54 77. Internet: www.mta.ncy.ny.us/lirr). Hauptanbieter ist Amtrak (Tel: (800) 872 72 45. Internet: www.amtrak.com). Beide Bahnhöfe haben Geldautomaten, Bars, Cafés, Geschäfte und Taxistände.
Anfahrt
Von New Jersey, Philadelphia und Washington D.C. gelangt man über die George Washington Bridge oder durch den Lincoln- oder den Holland Tunnel nach Manhattan. Die Verrazano–Narrows Bridge verbindet Brooklyn mit Staten Island, und die Queensborough Bridge verbindet Manhattan und Queens. Die Triborough Bridge führt in den Staat New York, auf dem New England Thruway und dem Bruckner Expressway gelangt man nach New England (Boston).
Aktueller Hinweis
In den USA gilt allgemein, dass Straßen, die mit ungeraden Zahlen gekennzeichnet sind, von Nord nach Süd verlaufen, und die mit geraden Zahlen von Ost nach West. Man fährt auf der rechten Straßenseite, die Geschwindigkeitsbeschränkung beträgt 48 km/h (30 mph) in den Städten, 80 km/h (50 mph) auf Landstraßen und 105 km/h (65 mph) auf der Autobahn. Geschwindigkeitsbeschränkungen sind stets deutlich durch Schilder am Straßenrand gekennzeichnet, Übertretungen werden mit hohen Geldbußen bestraft. Es ist gesetzeswidrig, einen Schulbus zu überholen, der gerade anhält, um Passagiere aussteigen zu lassen. Alle nachkommenden Fahrzeuge müssen warten, bis sich der Bus wieder in den Verkehrsfluss eingegliedert hat. Es gilt Anschnallpflicht (auf Vorder- und Rücksitzen) und man muss stets seinen Führerschein mit sich führen. Die Promillegrenze liegt bei 0,10 Verstöße werden hart bestraft.

Das Mindestalter zum Autofahren ist 16 Jahre. Ein internationaler Führerschein wird empfohlen, ist aber nicht rechtlich erforderlich. Ein gültiger nationaler Führerschein ist ausreichend. Jeder Reisende in die USA sollte unbedingt dafür sorgen, dass die Versicherung sämtliche Situationen abdeckt. Eine gelbe ‘non-resident, interstate liability insurance card’ gilt als Nachweis finanzieller Haftbarkeit und ist von Autoversicherungsgesellschaften erhältlich.

Weitere Informationen sind von der American Automobile Association (AAA) (Tel: (212) 586 11 66) erhältlich.

AAA (Tel: (800) AAA HELP oder 222 43 57).

Von Philadelphia: 2 Std.; von Boston: 4 Std.; von Washington DC: 5 Std.
Busverbindungen
Vom Port Authority Bus Terminal, Ecke 40th Street, 628 Eighth Avenue (Tel: (212) 564 84 84), fahren Langstrecken- und Regionalbusse sowie Busse zu den Flughäfen. Die Greyhound-Busse (Tel: (800) 231 22 22. Internet: www.greyhound.com) verbinden New York City mit den meisten Städten in den USA sowie Kanada und Mexiko.

Sonstiges

Sonstiges New York
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Lage
Staat New York (NY), Ostküste, USA.
Landesvorwahl
+1.
Einwohner
8.124.430 (2006).
Sprachen
Englisch, Spanisch und die Sprachen der verschiedenen ethnischen Minderheiten in der Stadt.
Währung
1 US-Dollar (US$) = 100 Cents. Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10, 5, 2 und 1 US$. Münzen in den Nennbeträgen 1 US$ sowie 50, 25, 10, 5 und 1 Cent.
Ethnische Gruppen
29% afrikanisch; 27 % europäisch; 25% hispanisch/lateinamerikanisch; 13% Ureinwohner (Indianer) und 6% Asiaten.
Religion
Protestantisch (51%), römisch-katholisch (26,2%), jüdisch und viele andere Glaubensrichtungen.
Ortszeit
MEZ - 6. Letzter Sonntag im April bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ -5 (Sommerzeit in New York = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) -5 Std).
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer -6 Std.
Netzspannung
110-120 V, 60Hz; runde Zweipol-Stecker.
Telekommunication
Internationale Direktdurchwahl.
Durchschnittstemperatur
0° C.
Durchschnittstemperatur im Juli
25° C.
Jährlicher Niederschlag im Januar
1200 mm.
Wechselkurse
1.00 EUR = 1.3 USD
1.00 CHF = 1.08 USD
Wechselkurse vom 1 Februar 2012
Andere Sportarten
Bowlmor Lanes, 110 University Place, zwischen der 12th und 13th Street (Tel: (212) 255 81 88), ist Manhattans bekanntestes Bowlingzentrum (42 Bahnen).
Andere Sportarten
Die New Yorker lieben Pferderennen. Die Hauptrennbahnen sind der Aqueduct Racetrack, Ozone Park, Queens (Tel: (718) 641 47 00) und Meadowlands Racetrack, East Rutherford (Tel: (201) 935 85 00).
Andere Sportarten
Der New York Road Runners Club, 9 East 89th Street, zwischen Madison und Fifth Avenue (Tel: (212) 860 44 55. Internet: www.nyrr.org) organisiert den NYC Marathon und vermarktet den Sport durch Rennen, Events und Informationsmaterial.
Andere Sportarten
The Roller Rinks at Chelsea Piers (Tel: (212) 336 62 00. Internet: www.chelseapiers.com) hat zwei überdachte Eislaufbahnen, zwei Inline-/Rollschuhbahnen im Freien und einen Skate Park. Im Central Park gibt es zwei, im Rockefeller Center eine Eislaufbahn im Freien.
Einführung
Neben weitläufigen Landschaften und Stränden bietet New York auch erstklassige, hochmoderne Sportanlagen und einige der besten Sportmannschaften der USA. New York ist ein Mekka sowohl für Sportler als auch für Zuschauer, und für Frischluftfanatiker gibt es eine riesige Auswahl an Aktivitäten.

Der ultramoderne Chelsea Piers Sports & Entertainment Complex, ein 12-ha großes Sportlerdorf auf vier restaurierten Piers aus dem frühen 20. Jahrhundert befindet sich an der 23rd Street, Ecke West Side Highway am Hudson River und ist seit seiner Eröffnung 1995 ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Nationalsportarten sind Baseball, Basketball und Football. Die New Yorker sind sportverrückt und berechtigterweise stolz auf ihre Topliga-Mannschaften wie z.B. die Knicks (Internet: www.nba,com/knicks), Mets (Internet: www.mets.com), Giants (Internet: www.giants.com), Jets (Internet: www.newyorkjets.com), Rangers (Internet: www.newyorkrangers.com), MetroStars (Internet: www.metrostars.com) und New York Liberty (Internet: www.wnba.com/liberty).

Die Baseballsaison läuft von April bis Oktober und zieht riesige Menschenmengen an. Im Shea Stadium, 123-01 Roosevelt Avenue, Flushing, Queens (Tel: (718) 507-METS, (718) 507-TIXX) spielen die New York Mets (Internet: www.mets.com), die New York Yankees (Internet: www.yankees.com) spielen im Yankee Stadium in der Bronx, East 161st Street, Ecke River Avenue (Tel: (718) 293 60 00).

Die New Yorker Basketballsaison läuft von Oktober bis April, und im Madison Square Garden (Tel: (212) 465 67 41) ist New Yorks gefeiertes Team The New York Knickerbockers (die Knicks) (Internet: www.nba.com/knicks) zu Hause.

Die American Football Saison beginnt im September, und New Yorks führende Teams, die New York Jets (Tel: (516) 560 82 00. Internet: www.nfl.com/jets) und die New York Giants (Tel: (201) 935 82 22. Internet: www.giants.com) spielen in New Jersey im Giants Stadium am Meadowlands Sports Complex (Tel: (201) 935 39 00. Internet: www.meadowlands.com). Karten sind schnell ausverkauft und es gibt lange Wartelisten.

Eishockey ist ebenso sehr beliebt. New Yorks Mannschaften sind die Rangers, die im Madison Square Garden, die Islanders (Tel: (1800) 883 ISLES. Internet: www.newyorkislanders.com), die im Nassau Coliseum, 1255 Hempstead Turnpike, Uniondale (Tel: (516) 794 93 00. Internet: www.nassaucoliseum.com) und die New Jersey Devils (Internet: www.newjerseydevils.com), die im Meadowlands Sports Complex (Tel: (201) 935 39 00. Internet: www.meadowlands.com) spielen.

Flushing Meadows in Queens ist Gastgeber der US Open Tennis Championships Ende August bis Anfang September, an denen einige der weltbesten Tennisspieler teilnehmen.

Bei Ticketmaster (Internet: www.ticketmaster.com) bekommt man am besten Karten.
Fitness-Studios
The Sports Center at Chelsea Piers (Tel: (212) 336 60 00. Internet: www.chelseapiers.com) ist ein 14.000 qm Sport- und Fitneßclub für Mitglieder, mit Hallenbad, Sonnenbänken, Basketballplätzen, Hallen-Beach-Volleyballplatz, Boxring, Freikletterwand und Geräteraum. Der Tagespaß kostet 50 US$ und erlaubt Zugang zu allen Einrichtungen.
Golf
Die American Golf Corporation (Internet: www.americangolf.com) ist das größte Golfplatzmanagementunternehmen der Welt und bietet über 70 Golfplätze weltweit sowie zahlreiche Plätze in New York City, darunter den Clearview Golf Club, 202-12 Willets Point Blvd (Tel: (718) 225 46 53. Gebühren: Mo-Fr 22 US$, Sa und So 24 US$). Der Golf Club at Chelsea Piers (Tel: (212) 336 64 00. Internet: www.chelseapiers.com) ist Amerikas modernste Anlage. Hier gibt es einen 183 m langen Fairway, Allwetter-Drivingrange, Putting Green und eine vollausgerüstete Golf Academy. Eine Session auf der Driving Range kostet ab 15 US$, die Preise steigen mit der Benutzung der Bälle pro Session.
Segeln
Die Chelsea Marina at Chelsea Piers (Tel: (212) 336 56 00. Internet: www.chelseapiers.com)) ist der größte Bootshafen der Stadt und bietet eine Segelschule und einen Bootsverleih für “Dinner cruises” and Tiefseefischen.
Strände
In New York City gibt es einige sehr schöne Strände, z.B. Coney Island, Brighton Beach und Manhattan Beach.
Tennis
Die Tennisplätze im Central Park (Tel: (212) 280 02 01), 93rd Street, sind im Sommer geöffnet.
Datum Wetter Tag Nacht Regen
23.05.12
24°C 15°C 5%
24.05.12
26°C 15°C 5%
25.05.12
27°C 18°C 50%
26.05.12
30°C 19°C 2%
27.05.12
28°C 19°C 50%
© www.wetter.net
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