Berlin
Sehenswürdigkeiten
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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Nachdem der Potsdamer Platz Jahrzehnte lang brachlag - abgesehen von der Plattform, die den Westbürgern ermöglichte, einen Blick über die Mauer in den Osten der Stadt zu werfen - ist er heute wieder ein Teil des blühenden Berliner Zentrums (in den dreißiger Jahren war er der lebhafteste Platz Europas). Nach nur wenigen Jahren sind die unzähligen Baukräne einem neuen Viertel voller Geschäfte, Restaurants, Bars und Unterhaltungsstätten gewichen. Am besten sieht man die ganze Gegend vom Panorama-Point im Dachgeschoß des Kollhof-Gebäudes, von wo man auch einen fantastischen Blick über den Rest Berlins erhält. Der Aussichtspunkt kann Di-So von 11.00-20.00 Uhr gegen eine Gebühr mit dem angeblich schnellsten Aufzug in Europa erreicht werden.
Einer der interessantesten Bauten vor Ort ist das Sony Center, dessen Innenhof mit einem futuristischen, segelartigen Dach überspannt ist. Im Erdgeschoß befindet sich das Filmmuseum Berlin, in dem an einige der bedeutendsten Errungenschaften der ersten Zeit des Kinos erinnert wird. Besonders viel Platz wurde Marlene Dietrich gewidmet, die am 27. Dezember 2001 ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Filmmuseum Berlin
Potsdamer Straße 2
Tel: (030) 300 90 30.
Internet: www.filmmuseum-berlin.de
Anreise: U-Bahn/S-Bahn Potsdamer Platz; Buslinien 148, 200, M 41 bis Potsdamer Platz bzw. Varian-Fry-Straße..
Öffnungszeiten: Di-So 10.00-18.00 Uhr (Do bis 20.00 Uhr).
Mit Eintrittsgebühr.
Reichstag
Der Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Reichstag wurde vom britischen Architekten Lord Foster umgestaltet und gilt seit langem als ein Symbol für den deutschen Staat. 1933, im Jahr von Hitlers Machtergreifung, wurde der Reichstag durch einen Brand beschädigt, für den Einzug des Bundestags des wiedervereinigten Deutschlands aber wieder restauriert. Die Transparenz der demokratischen Regierung möchte man mit der neuen gläsernen Kuppel symbolisieren. Schon der Gang durch die verschiedenen Ebenen der Kuppel ist faszinierend und bietet einen atemberaubend weiten Blick über die Stadt und auf den Plenarsaal. Mit dem Besuch des Dachgartenrestaurants kann man sich an den Besucherschlangen vorbeimogeln (Tel: (030) 22 62 99 33).
Platz der Republik
Tel: (030) 22 73 21 52, 22 72 21 52.
Internet: www.bundestag.de
Anreise: S-Bahnstation Unter den Linden; Buslinien 100 und M 41.
Öffnungszeiten: Täglich 08.00-24.00 Uhr (letzter Einlass um 22.00 Uhr). Der Plenarsaal kann kostenlos auf einer stündlichen Führung besichtigt werden, wenn keine Sitzungen stattfinden (Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr, am Wochenende 10.00-16.00 Uhr; das Restaurant ist bis 24.00 Uhr geöffnet).
Kostenloser Eintritt.
Geschichte der Berliner Mauer
Zwar fiel der größte Teil der Mauer oder des „antifaschistischen Schutzwalls“, wie ihn die DDR-Behörden gerne nannten, zuerst den enthusiastisch Feiernden und Souvenirjägern und später vor allem den Bauunternehmern zum Opfer, einige Teile sind jedoch erhalten geblieben. Die East Side Gallery entlang der Mühlenstraße (S-Bahnstation Ostbahnhof) wurde in den Jahren nach dem Fall der Mauer zu einem ergreifenden Symbol neuer Hoffnungen, da dieser erhaltene Teil mit inspirierenden Kunstwerken bedeckt wurde. Heute ist seine Zukunft ungewiß, und der verblasste Zustand der Malereien symbolisiert, wie weit Berlin seit 1989 gekommen ist.
Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist ein Teil der Mauer ohne Graffiti, der von den Behörden geschützt wird. Im Besucherzentrum wird über die Zeit der Mauer informiert, während man mit einer Kapelle der rund 80 Opfer gedenkt, die beim Versuch, die Mauer zu überqueren, ums Leben kamen.
Das beste Gefühl dafür, wie die geteilte Stadt wirklich war, bekommt man wahrscheinlich im Mauermuseum Haus am Checkpoint Charlie neben der Stelle, wo einst der berühmte Grenzübergang stand. Die Dauerausstellung dokumentiert die Geschichte der Mauer im historischen Kontext. Die berühmten Malereien auf der Westseite werden ebenfalls gezeigt.
Gedenkstätte
Bernauer Straße 119
Tel: (030) 467 98 66 66.
Internet: www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de
Anreise: U-Bahnstation Bernauer Straße.
Öffnungszeiten: Di-So 09.30-19.00 Uhr (April-Okt.) bzw. 09.30-18.00 Uhr (Nov.-März). Kostenloser Eintritt.
Mauermuseum
Friedrichstraße 43-45
Tel: (030) 253 72 50.
Internet: www.checkpointcharlie.org
Anreise: U-Bahnstationen Kochstraße oder Stadtmitte; Buslinie 129.
Öffnungszeiten: Täglich 09.00-22.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Unter den Linden und Museumsinsel
Eines der besonders leicht zu erkennenden Wahrzeichen Berlins ist das Brandenburger Tor am westlichen Rand des Pariser Platzes. Östlich des Pariser Platzes erstreckt sich die Prachtstraße Unter den Linden, die von einigen der wichtigsten Kulturschätze der Stadt gesäumt wird. Dazu gehören u. a. die Deutsche Staatsoper, die Neue Wache – heute ein Mahnmal an die Opfer des Faschismus und der Tyrannei –, und das Zeughaus, in dem das Deutsche Historische Museum (Internet: www.dhm.de) untergebracht ist.
Die Museumsinsel, am östlichen Ende von Unter den Linden, beherbergt das Pergamonmuseum (mit einer Vielzahl von Altertümern, u.a. dem gigantischen Pergamonaltar), das Bodemuseum, das Neue Museum, das nach 60 Jahren als Kriegsruine nun Kunstschätze wie die Nofretete, Schliemanns Troja-Schätze, den Neandertaler-Schädel, römische und griechische Statuen und ägyptische Mumien beherbergt, sowie den riesigen, neobarocken Berliner Dom, der von 1893-1905 errichtet wurde. In der Alten Nationalgalerie befindet sich die „Galerie der Romantik” mit einer großen Sammlung deutscher und österreichischer Gemälde aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, u. a. beinhaltet sie 24 Bilder von Caspar David Friedrich. Das 1830 eröffnete Alte Museum ist ein neoklassizistisches Gebäude, das von Karl Friedrich Schinkel entworfen wurde. Im Erdgeschoss des Museums sind Antikensammlungen untergebracht, die oberen Galerien sind wechselnden Ausstellungen vorbehalten.
Altes Museum
Am Lustgarten
Tel: (030) 20 90 55 66, 20 90 55 55 (Bandansage).
Internet: www.smb.spk-berlin.de/ant/s.html
Anreise: U-Bahn/S-Bahnstation Friedrichstraße; S-Bahnstation Hackescher Markt; Buslinien 100, 157, 200, 348 oder mit der Straßenbahn.
Öffnungszeiten: Täglich 10.00-18.00 Uhr (Do bis 22.00 Uhr).
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Neues Museum
Bodestraße 1–3.
Tel: (030) 266 42 42 42.
Internet: www.neues-museum.de
Öffnungszeiten: Täglich 10.00-18.00 Uhr (Do-Sa bis 20.00 Uhr).
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich. Kostenloser Eintritt Do 16.00-20.00 Uhr).
Jüdisches Museum
Die auffällige Architektur des von Daniel Liebeskind entworfenen Denkmals an das Leben der jüdischen Bevölkerung Berlins basiert auf einem zersprungenen Davidstern. Noch bevor die Dauerausstellung eingerichtet worden war, mit der das Leben und die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Deutschland durch die Jahrhunderte geschildert wird, kamen Besucher, um sich die atmosphärischen Räumlichkeiten in diesem beeindruckenden Bauwerk anzusehen.
Lindenstraße 9-14
Tel: (030) 25 99 33 00.
Internet: www.jmberlin.de
Anreise: U-Bahnstationen Hallesches Tor oder Kochstraße; Buslinien M29, M41 oder 248.
Öffnungszeiten: Täglich 10.00-20.00 Uhr (Mo bis 22.00 Uhr).
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Schloss Charlottenburg und Museen
Charlottenburg wurde als Sommerresidenz für Sophie Charlotte, der Gemahlin von König Friedrich I., von 1695-1699 errichtet. Besichtigungen des Alten Schlosses sind nur mit Führung möglich; die Eintrittspreise und Besichtigungszeiten sind für den Neuen Flügel, die Orangerie, das Mausoleum und andere Teile des Schlosskomplexes unterschiedlich. Zu den Museen und Galerien im Schloss und in der näheren Umgebung gehören u. a. das Ägyptische Museum und das Museum Berggruen, in der u. a. 64 Kunstwerke von Picasso ausgestellt sind sowie eine repräsentative Sammlung von Werken seiner Zeitgenossen.
Schloss Charlottenburg
Luisenplatz
Tel: (03 31) 969 42 02.
Internet: www.spsg.de
Öffnungszeiten: Altes Schloss: Di-So 10.00-18.00 Uhr (April-Okt.) bzw. 10.00-17.00 Uhr (Nov.-März); Neuer Flügel: Mi-Mo 10.00-18.00 Uhr (April-Okt.) bzw. 10.00-17.00 Uhr (Nov.-März); Schlosspark: 06.00-21.00 Uhr (im Winter bis 20.00 Uhr).
Mit Eintrittsgebühr: Altes Schloss, Neuer Flügel und andere Sehenswürdigkeiten (kombinierte Eintrittskarten sind auch erhältlich). Kostenloser Eintritt: Schlossgarten.
Museum Berggruen
Westlicher Stülerbau, Schlossstraße 1 (gegenüber dem Schloss)
Tel: (030) 34 35 73 15.
Internet: www.smb.spk-berlin.de/ant/s.html
Öffnungszeiten: Di-So 10.00-18.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Anreise: U-Bahnstationen Sophie-Charlotte-Platz oder Richard-Wagner-Platz; Buslinien 109, 145, 210 oder X21.
Kulturforum
Mit der Eröffnung der Gemäldegalerie im Kulturforum 1998 erhielt der Gebäudekomplex eine beeindruckende Sammlung von Gemälden aus dem 13.-18. Jahrhundert. Ebenfalls zum Kulturforum gehören das Kunstgewerbemuseum und die Neue Nationalgalerie. Letztere wurde nach dem Entwurf von Mies van der Rohe errichtet und enthält deutsche expressionistische und realistische Gemälde und andere Kunstwerke aus dem 20. Jahrhundert sowie einen Skulpturengarten.
Neue Nationalgalerie
Am Kulturforum, Potsdamer Straße 50
Tel: (030) 266 42 30 40.
Internet: www.smb.spk-berlin.de/ant/s.html
Anreise: U-Bahn-/S-Bahnstation Potsdamer Platz oder U-Bahnstation Mendelssohn-Batholdy-Park; Buslinien 129, 142, 148, 200, 248, 341, 348.
Öffnungszeiten: Di-Fr 10.00-18.00 Uhr (Do bis 22.00 Uhr), Sa und So 11.00-18.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich); So kostenlos; Sonderausstellungen mit zusätzlicher Eintrittsgebühr.
Centrum Judaicum – Neue Synagoge
Diese 1866 im Herzen des Scheunerviertels (Berlins jüdisches Viertel) fertiggestellte Synagoge wurde im Bombenhagel 1943 erheblich beschädigt. Nach dem Wiederaufbau Mitte der neunziger Jahre, kann man die im maurischen Stil errichtete Kuppel der Synagoge heute in ihrer ursprünglichen Pracht bewundern. In der Neuen Synagoge ist auch das Jüdische Zentrum mit seinen Ausstellungsräumen untergebracht. Der Alte Jüdische Friedhof in der Schönhauser Allee 23-25 (geöffnet Mo-Do 08.00-16.00 Uhr und Fr 08.00-13.00 Uhr) liegt nur wenige Gehminuten entfernt.
Oranienburger Straße 28-30
Tel: (030) 28 40 13 16.
Internet: www.cjudaicum.de
Anreise: S-Bahnstationen Hackescher Markt oder Oranienburger Straße; U-Bahnstation Oranienburger Tor; Straßenbahnlinien 1 oder 13; Buslinie 157. Öffnungszeiten: So-Mo 10.00-12.00 Uhr, Di-Do 10.00-18.00 Uhr, Fr 10.00-17.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Deutsches Technikmuseum Berlin (DTMB)
Gegenwärtig präsentieren 14 Abteilungen auf rund 25.000 qm erst ein Viertel ihrer Schätze: Kulturgeschichte der Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechniken auf über 25.000 qm mit der Ausstellung zu Binnen- und Hochseeschifffahrt, einer der größten Sammlungen zum Schienenverkehr in historischen Lokschuppen, dem Oldtimer Depot mit 70 Automobilen und Motorrädern sowie dem Museumspark mit Brauerei und Mühlen. Im Neubau befindet sich eine Dauerausstellung zur Luft- und Raumfahrt. In den historischen Gebäuden findet man ferner Webstühle, Haushalts- und Werkzeugmaschinen, Schmuckproduktion, Computer, Radios und Kameras, Dieselmotoren, Dampfmaschinen, wissenschaftliche Instrumente, Papiermaschinen, Druckpressen und vieles andere mehr.
Trebbiner Str. 9, D-10963 Berlin-Kreuzberg
Tel.: (030) 90 254-0.
Internet: www.dtmb.de
Di-Fr: 09.00 bis 17.30 Uhr. Sa/So/feiertags: 10.00 bis 18.00 Uhr. Montags geschlossen.
Mit Eintrittsgebühr für Erwachsene (Ermäßigungen sind erhältlich).
Weitere Sehenswürdigkeiten
Es gibt nur wenige Städte auf der Welt, in deren Zentrum man sich mittags nackt sonnen kann, ohne festgenommen zu werden. Außer hübschen Wegen, Kanälen und Blumengärten, in denen zahlreiche Bäume Schatten spenden, bietet der Tiergarten auch einige freie Wiesen auf beiden Seiten der Hofjägerallee, wo sich die Berliner au naturel in der Sonne aalen.
Von der Siegessäule im Zentrum des Parks kann man diese Sonnenanbeter zwar nicht sehen, dafür hat man jedoch einen guten Ausblick auf die wichtigsten Attraktionen Berlins. Der Engel an der Spitze der 69 m hohen Säule war der Treffpunkt für die Engel in Wim Wenders Film Der Himmel über Berlin.
Siegessäule
Großer Stern / Straße des 17. Juni
Tel: (030) 391 29 61.
Anreise: Buslinien 100, 106, 187 oder 341. S-Bahnstation Bellevue, U-Bahnstation Hansaplatz.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.30-18.30 Uhr, Sa-So 09.30-19.00 Uhr (April-Okt.); Mo-Fr 10.00-17.00 Uhr, Sa-So 10.00-17.30 Uhr (Nov.-März).
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Fernsehturm
Den besten Ausblick in Ostberlin erhält man vom Fernsehturm am Alexanderplatz. Dieser Turm ist mit 368 m das höchste Bauwerk Berlins und ein guter Orientierungspunkt, verdirbt oft aber auch den Blick auf die Skyline der Stadt. Der Fernsehturm wurde von den kommunistischen Architekten unabsichtlich so entworfen, daß die von der facettierten Oberfläche reflektierten Sonnenstrahlen ein christliches Kreuz bilden. Am Fuß des Turms sieht man als Zeichen der sich ändernden Zeiten grelle Neonreklamen. Besucher können den Aufzug zur Aussichtsplattform in 203 m Höhe oder zum sich drehenden Café nehmen, von dem man einen tollen Panoramablick über die Stadt erhält.
Panoramastraße 1A, Alexanderplatz
Tel: (030) 242 33 33.
Internet: www.berlinerfernsehturm.de
Anreise: U-Bahn-/S-Bahnstation Alexanderplatz; Buslinien TXL oder 248; S-Bahnlinien 3, 5, 7 oder 75.
Öffnungszeiten: Täglich 09.00-24.00 Uhr (März-Okt.); täglich 10.00-24.00 Uhr (Nov.-Febr.).
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Spandauer Zitadelle
Die Spandauer Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert ist das älteste nicht-religöse Bauwerk der Stadt. Ihre malerische Lage an der Havel mit Blick auf die hübsche Altstadt von Spandau machen einen Besuch der Zitadelle zu einem tollen Ausflug innerhalb der Stadt. Führungen durch die Zitadelle müssen im voraus gebucht werden.
Am Juliusturm 64
Tel: (030) 354 94 40.
Internet: www.zitadelle-spandau.net
Anreise: U-Bahnstation Zitadelle; Buslinie X33.
Öffnungszeiten: Täglich 10.00-17.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Auf einer 19.000 Quadratmeter großen Freifläche südlich des Brandenburger Tores steht das zentrale deutsche Holocaust-Mahnmal, das an die sechs Millionen Juden Europas erinnert, die in der NS-Zeit ermordet wurden. 2.711 Stelen, die bis zu fünf Meter hoch sind, wurden symmetrisch auf dem sanft, aber unregelmäßig abgesenkten Gelände angeordnet. Beim Durchschreiten der Pfeilerreihen kann ein Gefühl der Verunsicherung und der Beklommenheit entstehen. Zu dem Mahnmal gehört ein unterirdischer Ort der Information, an dem sich die Besucher über den Holocaust informieren können. Führungen werden für Einzelbesucher und für Gruppen angeboten.
Cora-Berliner-Straße 1, D-10117 Berlin
Tel: (030) 26 39 43 36.
Internet: www.holocaust-mahnmal.de
Anreise: Buslinien 100, 200, 347, M42, M85, TXL; S-Bahnlinien: S1, S2, S25, Brandenburger Tor oder Potsdamer Platz. U-Bahnlinien U2 Potsdamer Platz oder Mohrenstraße, U55 Brandenburger Tor.
Öffnungszeiten des Stelenfeldes: Täglich 24 Std. (Jan.-Dez.);
Öffnungszeiten des Ortes der Information:
April- September: Di-So 10.00-20.00 Uhr, letzter Einlass 19.15 Uhr.
Oktober-März: Di -So 10.00-19.00 Uhr, letzter Einlass 18.15 Uhr.
Montags ist der Ort der Information mit Ausnahme gesetzlicher Feiertage geschlossen.
Kostenloser Eintritt.
DDR-Museum
Geschichte lebendig, interaktiv und spielerisch vermittelt: Das DDR Museum Berlin zeigt das Leben und Aufwachsen in der Deutschen Demokratischen Republik in all seinen Facetten. Als erstes und einziges Museum zur Alltagskultur in Berlin bildet es damit den dritten Baustein der wissenschaftlichen Aufarbeitung der ehemaligen DDR.
In den verschiedenen Themenbereichen warten Exponate darauf, angefasst und erlebt zu werden: Der Trabi in der Ausstellung riecht noch original nach DDR: Platznehmen, Zündschlüssel drehen, Blick geradeaus, Fuß auf das Gaspedal und los geht's! Typische Trabi-Betriebsgeräusche und eine simulierte Fahrt durch eine Plattenbausiedlung vermitteln, wie es war, in so einem Original zu fahren.
Es gilt noch viel mehr im DDR-Museum zu entdecken: Fernsehen im authentischen DDR-Wohnzimmer, stöbern in den Schubladen der Carat Schrankwand, das Gewürzregal in der Küche riecht wie damals und der Schnellkochtopf steht noch auf dem Herd. Reportagen kann der Besucher in original DDR-Kinosesseln auf sich wirken lassen, das Fußballspiel "DDR vs. BRD" selbst nachkickern oder Lipsi tanzen. All das gespickt mit den wichtigsten Informationen zum Thema.
Spreepromenade an der Liebknechtbrücke
Karl-Liebknecht-Str. 1
Tel: (030) 847 12 37 31.
Internet: www.ddr-museum.de
Anreise: S- und U-Bahnhof Alexanderplatz,
S-Bahnhof Hackescher Markt, Bus: 100, 200, 248 und TXL, Haltestelle Spandauer Straße, Tram: M4, M5, M6 Haltestelle Spandauer Straße
Öffnungszeiten: So-Fr 10.00-20.00 Uhr, Sa 10.00-22.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
Kennedy-Museum
Das Kennedy-Museum am Brandenburger Tor erinnert an den im November 1963 ermordeten 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, John F. Kennedy.
Es zeigt neben zahlreichen Fotos und persönlichen Gegenständen auch das Goldene Buch der Stadt Berlin mit Kennedys Eintrag bei seinem Berlin-Besuch am 26. Juni 1963 und den Notizzettel, mit dem sich der US-Präsident auf die später legendär gewordene Rede vor dem Schöneberger Rathaus vorbereitete ("Ich bin ein Berliner"). Es sind Leihgaben der Berliner Senatskanzlei. Die anderen Objekte wie Briefe, Dokumente und persönliche Gegenstände stammen teilweise aus dem Besitz der Familie Kennedy.
Pariser Platz 4a, 10117 Berlin-Mitte
Tel: (030) 20 65 35 70
Internet: http://www.thekennedys.de/
Anreise: S- und U-Bahnhof Brandenburger Tor; Bus 100, 200, M41, TXL
Öffnungszeiten: täglich von 10.00-18:00 Uhr
Mit Eintrittsgebühr (Ermäßigungen sind erhältlich).
LEGOLAND® Discovery Centre
Der Freizeitpark LEGOLAND® Discovery Centre mit 3500 Quadratmetern Fläche befindet sich im Sony Center am Potsdamer Platz mitten in Berlin. Es handelt sich um eine einzigartige Attraktion für die gesamte Familie, in der die Besucher in eine interaktive LEGO Welt eintauchen können.
Potsdamer Straße 4, 10785 Berlin
Tel: (030) 301 04 00.
Internet: www.legolanddiscoverycentre.com/
Anreise: U-Bahn/S-Bahn Potsdamer Platz; Buslinien M41, M48, 200 und 357.
Öffnungszeiten: täglich von 10.00-17.00 Uhr.
Mit Eintrittsgebühr.
Rundgänge
Busrundfahrten
Andere Touren
Berliner Doppeldecker-Busse fahren Di-Do (montags sind die Berliner Museen geschlossen) stündlich die wichtigsten Museen ab. Mit an Bord ist ein Scout, der auf die Highlights der jeweils nächsten Haltestelle hinweist. Das Ticket kostet 18 €, umfasst aber nicht nur die Busfahrt, sondern auch freien Eintritt in alle staatlichen Museen Berlins für den jeweiligen Tag.
Internet: www.bvg.de
Halbtägige Ausflüge
Haus der Wannseekonferenz: Das Haus der Wannseekonferenz ist ein Gebäude, das einige Berliner vor Touristen lieber verbergen möchten, denn die in einem sehr grünen Vorort an der „Berliner Riviera“ am Wannsee stehende Villa mit ihrer Kies bedeckten Einfahrt, sieht zwar sehr harmlos aus, ist aber der Ort, an dem sich hochrangige Mitglieder der SS mit vertretern der Ministerialbürokratie trafen, um die Deportation und den grausamen Tod von Millionen von Juden zu planen. Das eintrittsfreie Museum (Tel: (030) 805 00 10. Internet: www.ghwk.de) ist täglich von 10.00-18.00 Uhr geöffnet und kann am besten mit der S-Bahn zur Station Wannsee und dann mit der Buslinie 114 erreicht werden.
Ganztägige Ausflüge
Der Spreewald ist 110 km von Berlin entfernt und kann über die A13 erreicht werden. Züge fahren außerdem stündlich vom Bahnhof Königs Wusterhausen in Südostberlin ab (Fahrzeit: 40 Min.) und etwa alle 2 Std. vom Bahnhof Zoo und vom Ostbahnhof (Fahrzeit: 90 Min. bzw. 1 Std.).
Hinweis
Kunst & Kultur
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Einleitung
Film
Film
Film
Kultur
Kulturelle Veranstaltungen
Kulturelle Veranstaltungen
Literarische Anmerkungen
Musik
Musik
Musik
Musik
Musik
Tanz
Theater & Konzerte
Theater & Konzerte
Theater & Konzerte
Admiralspalast, Friedrichstraße 101, D-10117 Berlin
Theater & Konzerte
Veranstaltungskalender
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Veranstaltungskalender
Berliner Neujahrslauf: Start: Brandenburger Tor (Internet: www.berlin-marathon.com).
Tanztage Berlin: Erste beide Januarwochen, Sophiensäle (Internet: www.tanztage.de).
Grüne Woche (Landwirtschaftsmesse): Messegelände (Internet: www.gruenewoche.de).
Berliner Sechstagerennen (Radrennen): Velodrom, Landsberger Allee (Internet: www.sechstagerennen-berlin.de).
Berliner Mozarttage: Jan. und Febr., versch. Spielorte (Internet: http://www.berliner-schlosskonzerte.de/)
Lange Nacht der Museen (über 100 Museen sind bis spät abends geöffnet und präsentieren neben Ausstellungen Sonderveranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen): Versch. Museen (Internet: www.lange-nacht-der-museen.de).
Transmediale (Internationales Medienkunstfestival): Jan.- Februar, Akademie der Künste (Internet: www.transmediale.de).
Februar
Karnevalszug: Straße des 17. Juni, Unter den Linden, Gendarmenmarkt, Schlossplatz (Internet: www.karnevals-zug-berlin.de).
Internationale Filmfestspiele Berlin (Berlinale): Verschiedene Veranstaltungsorte (Internet: www.berlinale.de).
Verdi-Wochen: Februar - März, Deutsche Oper Berlin (Internet: http://www.deutscheoperberlin.de/).
März
Internationale Tourismus-Börse (ITB) (jährliche Tourismusmesse mit rund 125.000 Ausstellern): Messegelände (Internet: www.itb-berlin.de).
Verdi-Wochen: Februar - März, Deutsche Oper Berlin (Internet: http://www.deutscheoperberlin.de/).
MaerzMusik: März, Haus der Berliner Festspiele (Internet: www.berlinerfestspiele.de).
Festtage (Aufführungen von Opern und klassischen Konzerten mit internationalen Künstlern): Staatsoper Unter den Linden (Internet: www.staatsoper-berlin.org).
Improfestival (Internationales Festival für Improvisationstheater): März - April, versch. Veranstaltungsorte (Internet: http://www.die-gorillas.de/).
April
Improfestival (Internationales Festival für Improvisationstheater): März - April, versch. Veranstaltungsorte (Internet: http://www.die-gorillas.de/).
achtung berlin (new berlin film award): Versch. Veranstaltungsorte (Internet: http://www.achtungberlin.de/).
Mai
Theatertreffen: Haus der Berliner Festspiele (Internet: www.berlinerfestspiele.de).
German Open (Deutsche Damentennismeisterschaften): LTTC "Rot-Weiß", Berlin-Zehlendorf.
Karneval der Kulturen (viertägiges Straßenfest mit Karnevalsumzug): Kreuzberg (Internet: www.karneval-berlin.de).
Theatertreffen der Jugend: Haus der Berliner Festspiele (Internet: www.berlinerfestspiele.de).
Juni
Lange Nacht der Wissenschaften: Versch. Institutionen (Internet: http://www.langenachtderwissenschaften.de/).
Deutsch-Französisches Volksfest: Juni - Juli, Zentraler Festplatz.
Lesbisch-Schwules Stadtfest: Nollendorfplatz (Internet: www.regenbogenfonds.de).
Sandsation (Internationales Sandskulpturenfestival): Juni - Juli (Internet: http://www.sandsation.de/).
Open-Air-Konzert der Berliner Philharmoniker (klassisches Konzert zum Saisonabschluss): Waldbühne.
Fête de la Musique (Festival zum Sommerbeginn mit kostenlosen Live-Konzerten): 21. Juni, verschiedene Veranstaltungsorte (Internet: www.lafetedelamusique.com).
Christopher Street Day : Innenstadt (Internet: http://www.csd-berlin.de/).
Juli
Classic Open Air: Gendarmenmarkt (Internet: www.classicopenair.de).
Klassiktage Berliner Schlösser: Juli - Aug., versch. Spielorte (Internet: www.berliner-schlosskonzerte.de).
August
Internationales Berliner Bierfestival: Karl-Marx-Allee, Berlin-Friedrichshain (Internet: www.bierfestival-berlin.de).
Berliner Gauklerfest: Unter den Linden am Opernpalais (Internet: www.gauklerfest.de).
Young.Euro.Classic. (Europäischer Musiksommer): Konzerthaus (Internet: http://www.young-euro-classic.de/).
Flamenco Festival: Pfefferberg, Schönhauser Allee (Internet: http://www.flamencofestival-berlin.com/).
Potsdamer Schlössernacht: Aug., Schlosspark Sanssouci in Potsdam (Internet: http://www.schloessernacht-2008.de/).
Internationale Funkausstellung: Aug. - Sept., Messegelände (Internet: http://www.ifa-berlin.de/).
September
Musikfest Berlin: Haus der Berliner Festspiele (Internet: http://www.musikfest-berlin.de/).
Internationales Literaturfest: Haus der Berliner Festspiele (Internet: www.literaturfestival.com).
Popkomm (Musik- und Entertainmentveranstaltung): September/Oktober, Messegelände (Internet: http://www.popkomm.de/).
Berlin Marathon: Straße des 17. Juni (Internet: www.berlin-marathon.com).
Oktober
Art Forum Berlin (Internationale Messe für Gegenwartskunst): Oktober/November, Messegelände (Internet: www.art-forum-berlin.de).
Tag der Deutschen Einheit: 3. Oktober, Brandenburger Tor.
November
JazzFest Berlin: Verschiedene Veranstaltungsorte (Internet: www.berlinerfestspiele.de).
Berliner Märchentage: Verschiedene Veranstaltungsorte (Internet: www.maerchenland-ev.de).
Treffen junger Autoren: Verschiedene Veranstaltungsorte (Internet: www.berlinerfestspiele.de).
Dezember
Weihnachtsmärkte: Ende November - Dezember, neben dem Europa-Center, auf dem Alexanderplatz, neben dem Opernpalais (Unter den Linden), auch diverse kleinere Weihnachtsmärkte.
Silvester in Berlin (riesiges Straßenfest sowie zahlreiche Bälle und Partys): 31. Dezember, zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule (Internet: www.silvester-berlin.de).
Einkaufen & Essen
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Einleitung
Einige Restaurants nehmen keine Kreditkarten an. Man sollte sich für alle Fälle bei der Buchung nach eventuellen Beschränkungen erkundigen. In den Preisen ist normalerweise eine Mehrwertsteuer von 16% enthalten. Generell wird bei guter Bedienung ein Trinkgeld von 5-10% erwartet.
Bei den angegebenen Preisen handelt es sich um den Durchschnittspreis für ein dreigängiges Menü bzw. den Preis für eine Flasche des günstigsten Weins oder Hausweins. Die MwSt. ist inbegriffen, allerdings nicht das Trinkgeld.
Restaurants
Heising
Ein Essen im Heising ist wie eine kleine Zeitreise. Das Restaurant ist mit barock-opulent wirkenden Vorhängen, kleinen weißen Statuen und traditionellem Porzellan ausgestattet. Serviert werden traditionelle Gerichte mit leicht französischem Einschlag wie z.B. croustade von Entenbrust mit Orangenbuttersauce oder Loup de Mer auf einem Fenchelbett.
Rankestraße 32, Charlottenburg
Tel: (030) 213 39 52.
Margaux
Einen Michelinstern zeichnet das Margaux, das sich in einer prachtvollsten Straßen Berlins befindet, aus. Chefkoch Michael Hoffmann besticht durch seine Kreationen der französischen Küche, die er vor allem mit Fleischgerichten in edlen Kräutersaucen bereichert und damit prominente Gäste wie Sabine Christiansen anzieht. Beispiel für seine ausgezeichnete Kochkunst ist die in Meersalz gegarte Taube. Sonntags geschlossen.
Unter den Linden 78, Mitte
Tel.: (030) 22 65 26 11.
Internet: www.margaux-berlin.de
VAU
Die Innendekoration des VAU wurde von einem der führenden Industriedesigner Deutschlands entworfen und ist der Inbegriff einer entspannten und trendigen Atmosphäre. Riesige Gemälde des zeitgenössischen Künstlers Oliver Jordan zieren die Wände. Dieses teure und hippe Restaurant, das einen Michelinstern erhielt, liegt in Berlin-Mitte und serviert hervorragende deutsche Fisch- und Wildgerichte. Auf der Speisekarte stehen z.B. in Trüffelteig gewickelter geschmorter Ochsenschwanz oder in Rotwein gekochter Heilbutt mit Kalbsbries und Schalotten. Reservierung erforderlich. Sonntags geschlossen.
Jägerstraße 54-55, Mitte
Tel: (030) 202 97 30.
Internet: www.vau-berlin.de
Vivaldi
Das Vivaldi liegt im eindrucksvollen Schlosshotel im Grunewald und bietet den passend luxuriösen Rahmen für eine Feinschmeckererfahrung der Sonderklasse. Chefkoch Jörg Behrend kreiert französische Gerichte wie Jakobsmuscheln in einer Spargelvinaigrette mit Veilchensenf, Hummer auf Linsensalat mit Balsamico-Essig oder Kalbsmedaillons mit Selleriepüree und Wacholdersauce sind tatsächlich kulinarische Ausdrücke einer überwältigenden Lebenslust. Sonntags und montags geschlossen.
Brahmsstraße 10
Tel: (030) 89 58 45 20.
Internet: www.hotelschloss.net
Ana e Bruno
Ana e Bruno im Berliner Westend serviert erstklassige italienische Gerichte in einem rustikal-bäuerlichen und doch eleganten Ambiente. Obwohl das Publikum relativ vornehm und gutbetucht ist, und die Preise entsprechend hoch liegen, ist die Atmosphäre dank der Gastlichkeit seiner Besitzer einladend und freundlich. Auf der Speisekarte stehen gesunde und kalorienreduzierte Interpretationen der "cucina italiana d'avanguardia", wie z.B. gebratene Gänseleber mit glasierten Feigen und Briochebrot und gebratener Fang-Heilbutt mit Castellucciolinsen. Beliebte Speisen sind auch eher frische Gemüse und Salate als ölige Antipasti und wuchtige Nudelgerichte.
Sophie-Charlotten-Strasse 101, Charlottenburg
Tel: (030) 325 71 10.
Internet: www.ana-e-bruno.de
Restaurants für Geschäftstreffen
Dachgartenrestaurant
Das Dachgartenrestaurant des Feinkostlieferanten Käfer ist wahrscheinlich das begehrteste Restaurant in ganz Berlin, denn es befindet sich auf dem Dach neben der futuristisch anmutenden Glaskuppel des Reichstagsgebäudes. Unter der riesigen Glaskuppel bietet sich ein umwerfender Blick über die Köpfe der debattierenden Minister bis zum Berliner Zoo und dem Brandenburger Tor. Auf der Speisekarte stehen gesunde, jedoch traditionelle Gerichte wie Fisch und raffiniert zubereitetes Wild. Reservierungen werden empfohlen, um der Warteschlange vor dem Reichstag zu entgehen.
Platz der Republik, Tiergarten
Tel: (030) 22 62 99 33.
Internet: www.feinkost-kaefer.de
Diekmann
Das erste von drei Diekmann-Restaurants wurde 1985 in der Seitenstraße des Kurfürstendamms errichtet und bietet seit dieser Zeit einfache Speisen auf hohem Niveau und in stilvollem Ambiente. Das Interieur vermittelt den Zauber der Kolonialwarenzeit. Die Küche bereitet interessante Kreationen zu, in denen sie die französische mit der neuen deutschen Küche in Einklang bringen und vorrangig Produkte aus kontrollierter Haltung bzw. kontrolliertem Anbau und aus der Region verarbeiten. Gerichte der ständig wechselnden Speisekarte sind beispielsweise Blutwurststrudel mit Roten Beten und Selleriechutney sowie Filet vom Seehecht im Muschelsud mit Gnocchi und Fenchelmarmelade.
Das zweite Restaurant, Diekmanns Austernbar im Hauptbahnhof Berlin, ist durch seine zentrale Lage mitten im Zentrum in Nähe des Kanzleramtes sowie des Reichstages ebenfalls hervorragend für Geschäftstreffen geeignet. Diekmann im Châlet Suisse mitten im Grunewald verfügt über eine Terrasse und einen weitläufigem Biergarten.
Meinekestr. 7, Charlottenburg
Tel.: (030) 883 33 21.
Internet: www.diekmann-restaurants.de
Hamlet
Hamlet hat eine faszierende und ungewöhnliche Atmosphäre: die europäischen und orientalischen Einflüsse im Dekor der Innenräume reflektieren eine ähnlich internationale Speisekarte. Die Gerichte, wie z.B. Gemüseplatten oder Couscousgerichte, vereinen harmonisch deutsche, französische und arabische Geschmacksnoten. Das abendliche Publikum ist eine bunte Mischung aus Künstlern und Musicalbesuchern, Geschäftsleuten und frisch Verliebten.
Uhlandstraße 47, Ecke Ludwigkirchstraße, Wilmersdorf
Tel: (030) 882 13 61.
Rutz
Vor allem als Weinbar hat sich das Rutz einen Namen gemacht. Jedoch auch die Küche von Marco Müller bietet Köstlichkeiten, die einen Besuch lohnenswert machen. Neben genialen Vorspeisen, wie Créme brulée der Entenmastleber mit Quitten, und vegetarischen Gerichten, wie Frühlingsrolle mit Tofu, werden ausgezeichnete Fisch- und Fleischgerichte wie Adlerfisch auf Oktopusrisotto und Rehrücken mit Schwarzwurzeln angeboten. Dazu darf selbstverständlich der passende Wein aus einem Angebot aus 1001 Möglichkeiten nicht fehlen.
Chausseestraße 8, Mitte
Tel.: (030) 24 62 87 60.
Internet: www.rutz-weinbar.de
Trendrestaurants
Bacco
Das Bacco hat seit seiner Gründung 1968 unter der Leitung von Besitzer und Chefkoch Padrone Massimo Mannozzi schon viele internationale Berühmtheiten mit seinem Charme und seiner hervorragenden Küche angezogen. Das rustikale Dekor spiegelt die einfache und hervorragende Küche wider, wie z.B. frische, mediterrane Fischgerichte oder hausgemachte Tagliata, die (saisonbedingt) mit weißen Trüffeln serviert wird.
Marburger Straße 5
Tel: (030) 211 86 87.
Internet: www.bacco.de
Borchardt
Borchardt ist einer der angesagtesten Treffpunkte im historischen Berlin-Mitte. Hohe Decken, rote Plüschbänke und während der Renovierungsarbeiten entdeckte Jugendstilmosaike unterstützen die 1920-er Jahre Kaffeehausatmosphäre. Es wird eine raffinierte französisch-mediterrane Küche serviert, die Speisekarte umfasst z.B. Kalbsgerichte und frischen Fisch wie Schollenfilet und Hummer mit grünem Reis, aber auch Klassiker wie das Wiener Schitzel.
Französische Straße 47, Mitte
Tel: (030) 20 38 71 10.
Florian
Der Einfall, in Berlin ein Restaurant zu gründen, das sich auf die schwäbische und süddeutsche Küche spezialisiert, schien zuerst etwas ungewöhnlich. Florian ist jedoch ein großer Erfolg beim trendigen Publikum von Berlin. Das Dekor ist typisch süddeutsch mit Holzmobiliar und einer rustikalen Atmosphäre, Nach einer täglich wechselnden Speisekarte werden vor allem schwäbische Gerichte mit einer leicht französischen Note, wie Wildschweinkoteletts auf mediterranem Bohnengemüse oder Zanderfilet mit Fenchelsauce auf Safran, serviert.
Grolmanstraße 52, Charlottenburg
Tel: (030) 313 91 84.
Internet: www.restaurant-florian.de
Paris Bar
Die trendige Paris Bar liegt nahe des Kurfürstendamms und zieht ein polyglottes Publikum aus Filmstars, Künstlern und Geschäftsleuten an, das eher an den glamourösen als kulinarischen Aspekten interessiert ist. Die französische Atmosphäre der Bar wird durch einfache, dunkle Holzstühle, Tische und Bänke und alten, französischen Bildern und Magazintitelseiten an den Wänden unterstrichen. Serviert werden Köstlichkeiten wie Jakobsmuscheln und Lammkoteletts mit provençalischen Kräutern. In der Paris Bar kann man besonders gut zu Mittag essen, denn die Wartezeit für einen Tisch ist dann weitaus kürzer als abends.
Kantstraße 152, Charlottenburg
Tel: (030) 313 80 52.
Internet: www.parisbar.de
Kula Karma
Im Kula Karma stehen drei Prinzipien an oberster Stelle: lounging, dining und chilling - genau das Richtige also für trendige Berliner und Berlinbesucher. In der verspielten Atmosphäre des in Rot- und Goldtönen gehaltenen Kula Karma kann man sich ohne viel Mühe auf eine spirituelle Reise begeben,bei man sich einfach fallen lassen kann. An der Loungebar werden die Gäste mit allen erdenklichen Spirituosen versorgt. Ungewöhnliche Gerichte der asiatischen Küche mit Einflüssen aus Kalifornien bieten die kulinarischen Genüsse des Restaurants.
Rosenhöfe, Rosenthaler Straße 36, Mitte
Tel.: (030) 27 58 20 35
Internet: www.kulakarma.de
Preiswerte Restaurants
Carpe Diem
Das spanische Restaurant Carpe Diem profitiert von seinem unkonventionellen, typisch Berliner Standort - unter den Brückenbögen der S-Bahn Charlottenburg. Viele Cafés und Läden nutzen diese Orte wegen ihres originellen und trendigen Charmes und der alten Ziegelmauern. Carpe Diem serviert eine große Auswahl an preiswerten und guten Tapas. Die Hauptgerichte wie Paella Valencia oder baskisches Huhn Piri-Piri sind ebenfall ausgezeichnet, besonders wenn sie von einer Flasche spanischen Rotweins begleitet werden.
Jeanne-Mammen-Bogen 576/577 (Savigny Passage), S-Bahn-Bögen zwischen Uhlandstraße und Grolmanstraße, Charlottenburg
Tel: (030) 313 27 28.
Internet: www.carpe-diem-restaurant.de
Großbeerenkeller
Das Kreuzberger Kellerrestaurant Großbeerenkeller mit seinen wuchtig-dunklen Eichenmöbeln und dekorativen Hirschgeweihen ist eines der originellsten Restaurants in Berlin. Hier findet man traditionelle Berliner Gastfreundlichkeit, serviert wird solide Hausmannskost wie Schweinegeschnetzeltes mit Pommes Frites und Kräutersauce oder Pökelfleisch mit Grünkohl. Die Bratkartoffeln sollen die Besten in ganz Berlin sein.
Großbeerenstraße 90, Kreuzberg
Tel: (030) 742 49 84.
Mao Thai
Mao Thai ist ein hochbeliebtes Thairestaurant, das immer gut besucht ist. Das Innendekor ist opulent ostasiatisch und die Hausspezialität ist in Kokosnuss serviertes Hühnchen. Auf der Speisekarte stehen jedoch auch Köstlichkeiten wie gebratene Scampi in Tomatensauce mit Chilischoten, Frühlingszwiebeln, Paprika, Ananas und Gurken.
Wörther Straße 30, Prenzlauer Berg
Tel: (030) 441 92 61.
Internet: www.maothai.com
Oren
Das beliebte israelische (jedoch nicht koschere) Restaurant Oren direkt neben der Synagoge ist der beste Ort, um traditionelle jüdische Küche zu genießen. Atmosphäre und Bedienung sind freundlich und der kleine Garten ist besonders an warmen Sommerabenden wundervoll. Besonders zu empfehlen sind die ausgezeichneten vegetarischen Gerichte.
Oranienburger Straße 28, Mitte 28
Tel: (030) 282 82 28.
Internet: www.restaurant-oren.de
Pasternak
Das kleine russische Restaurant Pasternak im historischen Berlin-Mitte ist immer extrem gut besucht und zieht ein sowohl intellektuelles und alternatives als auch ein trendiges Publikum an. Die Räume sind im Stil der Jahrhundertwende eingerichtet und die traditionelle Küche umfasst Gerichte wie Borschtsch oder verschiedene Fischvorspeisen, hausgemachte Teigtaschen mit Hefeteig überbacken und die Fischplatte vom Lavasteingrill.
Knaackstraße 22-24, Mitte
Tel: (030) 441 33 99. .
Internet: www.restaurant-pasternak.de
Persönliche Empfehlungen
Die Zwölf Apostel
Die drei Restaurants der Zwölf Apostel bestechen durch ihre angenehme Atmosphäre und die riesigen Pizzen, die es in allen Varianten und Ausführungen gibt. Während das Zwölf Apostel in Charlottenburg an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr seine Gäste verwöhnt, bezaubert das Restaurant in den S-Bahn-Bögen in Mitte durch eine stilvolle Atmosphäre mit italienischen Fresken und Piano-Livemusik (ab 21.00 Uhr). In Wilmersdorf kann man die köstlichen Steinofenpizzen oder eines der täglich wechselnden Zwei-Gänge-Menüs im hellen, mit Kirschholz verkleideten Restaurantbereich genießen.
Bleibtreustraße 49 (Charlottenburg), Georgenstraße 2 (Mitte), Hohenzollerndamm 33 (Wilmersdorf)
Tel.: (030) 312 14 33 (Charlottenburg), (030) 201 02 22 (Mitte), (030) 86 88 90.
Internet: www.12-apostel.de
Maxwell
Das elegante Restaurant Maxwell befindet sich in der restaurierten ehemaligen Jostybrauerei in Berlin-Mitte und erstreckt sich über zwei Etagen. Im Sommer ist die große Terrasse geöffnet. Chefkoch Uwe Popall bereitet seine innovativen Gerichte der französisch-italienischen Küche und asiatischen Einflüssen mit regionalen Zutaten zu. Diese Vorliebe spiegelt sich auch in der Weinkarte wider, die zudem eine große Auswahl an deutschen Jahrgängen umfasst. Die Spezialität des Hauses ist die Brust und Confit von französischer Ente mit schwarzer Pfeffersauce und Gemüsefrühlingsrollen.
Bergstraße 22, Mitte
Tel: (030) 280 71 21.
Internet: www.maxwellberlin.de
Einkaufsmeilen
Die ehemalige überragende Bedeutung Westberlins als Einkaufsgegend wird durch die wiederbelebten Gegenden Ostberlins immer geringer. Sowohl die Straße Unter den Linden als auch die Friedrichstraße (Internet: www.friedrichstraße.de) sind nach der Wiedervereinigung durch die Ansiedelung von Boutiquen und Kaufhäusern, wie z. B. dem Quartier 206 (Internet: www.quartier206.com) und dem Einkaufszentrum Galeries Lafayette (Internet: www.lafayette-berlin.de), wieder aufgeblüht. Allerdings änderte sich auch dies mit der Vollendung des Potsdamer Platzes, denn die Einkaufspassage Arkaden macht den etablierten Einkaufsgegenden immer mehr Kunden streitig. Ebenfalls im Osten befinden sich die Straße Hackesche Höfe mit ihren Boutiquen und gleich nördlich davon das Scheunenviertel mit den vielen Galerien. Für innovative Bekleidung sollte man sich zu den Heckmannhöfen, Oranienburger Straße 32, aufmachen, dort befinden sich auch Geschäfte wie Hut Up mit seinen auffälligen Wollsachen und Nix mit urbanem Schick sowie Sterling Gold mit seinen vielen seltsamen, aber auch wunderbaren Second-Hand Cocktail- und Abendkleidern.
Märkte
Öffnungszeiten
Hinweis
Nachtleben
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Einleitung
Für jemanden, der zum ersten Mal in der Stadt ist, ist wahrscheinlich Berlin-Mitte am geeignetsten. Am besten fängt man bei den Hackeschen Höfen an und macht sich anschließen zur Oranienburger Straße mit ihren zahlreichen Bars auf. Das Tacheles am Ende der Straße ist allein wegen des anarchistischen Geists, den es einst verkörperte, einen Besuch wert. Um Berlin allerdings richtig kennenzulernen, sollte man in das Viertel Prenzlauer Berg (kurz: Prenzlberg) gehen. Einige der etablierteren Lokalitäten sind recht einfach zu finden, am interessantesten sind jedoch die wilden Bars und spontanen Clubs, die von einer auf die andere Woche auftauchen und genauso schnell wieder für immer verschwinden.
Stadtmagazine sind Zitty (Internet: www.zitty.de), Tip (Internet: www.tip-berlin.de) und Prinz (Internet: www.prinz.de/berlin). Clubs sind außerdem in den kostenlosen Veranstaltungsmagazinen Flyer (Internet: www.flyer.de/berlin) und 030 (Internet: www.berlin030.de) zu finden.
Das Betreten von Bars ist nur Personen von mindestens 18 Jahren gestattet. Bei den meisten Diskos wird Verzehr verlangt (2,50-10 €), da die Berliner allerdings eine sehr lässige Einstellung in Sachen Stil an den Tag legen, findet man nur selten Kleidervorschriften vor; auch eine gesetzlich vorgeschriebene Sperrstunde gibt es nicht.
Bars
Bars
Bars
Comedy
Kasinos
Clubs
Live-Musik
Infrastruktur
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Flughafengebühren
Durchschnittliche Flugzeiten
Berlin-Tegel (Otto Lilienthal) (TXL)
Internet: www.berlin-airport.de
Berlin-Tegel liegt im Nordwesten Berlins, acht Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und fliegt vor allem westeuropäische Flughäfen an.
Fluggesellschaften Lufthansa (LH) (Internet: www.lufthansa.com) ist die wichtigste deutsche Fluggesellschaft (Tel: (0180) 58 38 42 67 (24-stündiges Call Center, Ankünfte und Abflüge)). Weitere Fluggesellschaften, die Berlin-Tegel anfliegen, sind von Frankfurt aus British Midland und Air New Zealand, von Zürich aus Swiss, American Airlines, Scandinavian Airlines, von Wien aus Austrian Airlines und Air Berlin.
Flughafeneinrichtungen Der Flughafen verfügt über zwei Snack Bars, ein Bistro, eine Champagner-Bar und ein Restaurant sowie ein Postamt, Banken und Wechselstuben, Geldschalter, Blumenhändler, Zeitschriftenläden, Duty-Free-Geschäfte, eine Gepäckaufbewahrung, einen Babywickelraum, eine 24-stündige Erste-Hilfe-Station, Reisebüros, Touristeninformationen und eine Kunstgalerie. In der Nähe des Flughafens befinden sich außerdem die Hotels Aparthotel, Novotel und Holiday Inn. Eine Liste weiterer Hotels ist über www.berlin-airport.de, unter dem jeweiligen Flughafen bei "Services" abrufbar. Die Mietwagenfirmen Avis, Budget, Europcar, Hertz, National und Sixt und ein Limousinen- und Chauffeurservice sind ebenfalls vertreten.
Geschäftseinrichtungen Das Konferenzzentrum auf der dritten Etage (Tel: (030) 41 01 33 16) verfügt über vier Tagungsräume (Kapazität: 150) und ein Geschäftszentrum mit Fotokopierern, Faxgeräten, Computern mit Internetanschluss und Druckern. Sekretariats- und Übersetzerdienste können bestellt werden. In der Flughafengalerie über der Haupthalle befinden sich außerdem vier Business Lounges.
Transfer in die Stadt Die JetExpressBusse TXL fahren von 06.00-23.10 Uhr alle 10 Min. zum Potsdamer Platz (Wochenende alle 20 Min.), zur Friedrichstraße und Unter den Linden (Fahrzeit: 20-25 Min.). Buslinie 128 verbindet mit der U-Bahnlinie 6 am Kurt-Schumacher-Platz, Buslinie 109 und Expressbus X9 verkehren alle 5-10 Min. (05.00-00.00 Uhr) zum Bahnhof Zoo (Fahrzeit: 30 Min.) (Bahnhof Zoo wurde vom Zugfernverkehr abgekoppelt) und führen am Jakob-Kaiser-Platz (U-Bahnlinie 7) vorbei. TXL-Busse fahren vom Flughafen zur Mollstraße/Prenzlauer Allee über den neuen Hauptbahnhof, Invalidenstraße, Friedrich-List-Ufer, Hugo-Preuß-Brücke und Kapelle-Ufer. Ausweitung des 10-Minuten-Taktes bis 21.00 Uhr. Vor der Ankunftshalle stehen immer zahlreiche Taxis. Eine Fahrt zum Berliner Stadtzentrum kostet rund 15-20 €.
Berlin-Schönefeld (SXF)
Flughafeneinrichtungen Es gibt ein Restaurant, Bars, einen Blumenladen, einen Baby-Raum, Banken und Wechselstuben, Geldautomaten, Zeitschriftenläden, Duty-Free-Geschäfte und eine Erste-Hilfe-Station. Zu den rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Einrichtungen gehören eine Gepäckaufbewahrung, eine Snack-Bar, ein Kinderhort und ein Hotelreservierungsschalter. In der Nähe des Flughafens befinden sich das Aparthotel und das Hotel Albergo. Eine Liste weiterer Hotels ist über www.berlin-airport.de, unter dem jeweiligen Flughafen bei "Services" abrufbar. Die Mietwagenfirmen Avis, Budget, Europcar, Hertz, National und Sixt sind am Flughafen vertreten.
Geschäftseinrichtungen Das Konferenzzentrum Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (Tel: (030) 60 91 22 22), kann vom Terminal in 10 Min. zu Fuß erreicht werden und verfügt über eine Business Lounge sowie Konferenzräume. Faxe können an speziellen Kreditkarten-Telefonen verschickt werden.
Transfer in die Stadt Das Stadtzentrum erreicht man am einfachsten mit dem AirportExpress Schönefeld. Dieser Zug fährt im 30-Minuten-Takt (Mo-Fr ca. 05.00-01.40 Uhr, Sa-So 05.40-00.30 Uhr) zum Bahnhof Zoo (Fahrzeit: 30 Min.).(Bahnhof Zoo wurde vom Zugfernverkehr abgekoppelt) und hält unterwegs an vier Ostberliner Bahnhöfen. Ein kostenloser Shuttlebus verkehrt alle 10 Min. zum 500 m vom Flughafen entfernten Bahnhof Schönefeld (täglich von 04.00-01:00 Uhr) (Bahnhof Schönefeld wurde vom Zugfernverkehr abgekoppelt). Der Bahnhof wird von den S-Bahnlinien 9 und 45 und einigen Fern- und Nahverkehrszügen angefahren. Die Buslinie 171 verbindet den Bahnhof mit der U-Bahnlinie 7 (Station Rudow). Die neue JetExpress-Buslinie X7 verbindet das Terminal mit der U Rudow in 8 Minuten ohne Zwischenstopp täglich von 00:30-09.00 Uhr und von 16.00-20.00 Uhr. Die Schnellbuslinie SFX fährt Mo-Sa zwischen 06.00 Uhr und 20.00 Uhr halbstündlich von der Haltestelle Potsdamer Platz über Wittenbergplatz und Rudow zum Flughafen Schönefeld (zuschlagspflichtig). Taxis stehen rund um die Uhr zur Verfügung und kosten zum Alexanderplatz ab 26 € (Fahrzeit: 30 Min.).
Zugverbindungen
Transfer in die Stadt
Hinweis
Über den neuen Hauptbahnhof Lehrte (Internet: www.hbf-berlin.de), der direkt im Regierungsviertel liegt, verlaufen die wichtigsten Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen.
Der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (oder einfach „Bahnhof Zoo”) im westlichen Stadtzentrum, Hardenbergplatz 11 (Tel: (030) 29 74 92 41. Fax: (030) 29 74 91 59), ist vom Zugfernverkehr abgekoppelt worden. Zu den Einrichtungen des Bahnhofs gehören ein Reisezentrum (täglich von 06.00-22.00 Uhr geöffnet), eine Touristeninformation, ein Postamt, eine Bank, ein Restaurant, ein Imbiss, ein Café, Geschäfte, ein Blumenladen, Zeitungshändler und eine Gepäckaufbewahrung. Das Fahrkarten- und Informationsbüro des Bahnhofs Schönefeld nahe des gleichnamigen Flughafens ist täglich von 05.30-22.00 Uhr (Tel: (0180) 599 66 33) geöffnet. Der Bahnhof Schönefeld wurde ebenfalls vom Zugfernverkehr abgekoppelt. Weitere große Bahnhöfe sind der Bahnhof Lichtenberg, Weitlingstraße 22, und der Ostbahnhof, Straße der Pariser Kommune 5, in Friedrichshain. Einige Bahnverbindungen halten auch am Bahnhof Spandau im Westen und am Bahnhof Wannsee im Südwesten Berlins.
Pannenhilfe
Anfahrt
Die wichtigsten Autobahnen nach Berlin (aus anderen Landesteilen) sind die A24 aus Hamburg, die A2 aus Hannover, die A9 aus Leipzig und München, die A13 aus Dresden und die A12 von der polnischen Grenze.
Deutschland verfügt über ein sehr gutes, ausgedehntes Netz an Bundesstraßen und Autobahnen (diese sind mit einem „B" bzw. „A" gekennzeichnet). Auf den Autobahnen wird keine Maut erhoben.
Außer in Stadtnähe (130km/h) besteht auf der Autobahn kein Tempolimit, obwohl eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h empfohlen wird. Auf allen anderen Straßen liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung außerhalb geschlossener Ortschaften bei 100 km/h, in geschlossenen Ortschaften bei 50 km/h.
Benzin mit vollem Bleigehalt ist nicht erhältlich, einige Tankstellen führen allerdings Benzin mit Bleizusatz.
Verkehrsregeln
- Das gesetzliche Mindestalter zum Autofahren beträgt in Deutschland 18 Jahre.
Für Autofahrer aus dem Ausland sind ein Versicherungsnachweis und ein - Länderaufkleber vorgeschrieben; auch die Mitnahme der grünen Versicherungskarte wird dringend empfohlen.
- Die legale Alkoholgrenze liegt bei 0,5 Promille.
- Sicherheitsgurte müssen zu jeder Zeit getragen werden, und Kindern unter 12 Jahren ist nicht gestattet, ohne einen speziellen Kindersitz auf dem Beifahrersitz Platz zu nehmen.
Fahrzeiten
Reisebusverbindungen
Weitere Informationen über Eurolines-Verbindungen in und nach Deutschland sind bei den Eurolines-Generalvertretungen in Deutschland (Deutsche Touring Gmbh, Adresse: Am Römerhof 17, D-60486 Frankfurt/M. Tel: (069) 79 03 50. Fax: (069) 790 32 19. E-Mail: service@deutsche-touring.com; Internet: www.deutsche-touring.com, Österreich (Eurolines Austria – Blaguss Reisen GmbH, E-Mail: info@eurolines.at; Internet: http://eurolines.blaguss.at) und der Schweiz (Alsa & Eggmann; (Tel: (041) 43 44 46 52 0. Fax: (041) 43 44 46 52 4. Internet: www.eurolines-schweiz.ch) erhältlich.
Reisebusse aus dem In- und Ausland verkehren vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Funkturm, Masurenallee, nahe des westlichen Endes des Ku’damms und des Messegeländes Berlin. Der Busbahnhof verfügt über ein Restaurant und einen Imbiss; Informationen und Fahrkarten sind im ZOB-Reisebüro (Tel: (030) 301 03 80. Fax: (030) 30 10 38 20) erhältlich. Taxis stehen ebenfalls zur Verfügung, die U-Bahn-Station Kaiserdamm und die S-Bahn-Station Witzleben befinden sich ganz in der Nähe.
Sonstiges
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Lage
Landesvorwahl
Einwohner
Sprachen
Währung
Ethnische Gruppen
Religion
Ortszeit
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer jeweils 0 Std.
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Telekommunication
Durchschnittstemperatur
Durchschnittstemperatur im Juli
Jährlicher Niederschlag im Januar
Wechselkurse
| 1.00 CHF = 0.83 EUR |
| 1.00 USD = 0.76 EUR |
| Wechselkurse vom 1 Februar 2012 |
Andere Sportarten
Im Badeschiff der Arena Berlin in Treptow auf der Spree können Besucher im Sommer im Freien im Pool schwimmen, zwischen Ende Oktober bis Mitte April wird es zum Saunaschiff umfunktioniert.
www.berlinerbaederbetriebe.de) Zu den öffentlichen Schwimmbädern gehören das Bad am Spreewaldplatz, Wiener Straße 59, in Kreuzberg (Tel: (030) 612 70 57), und das Freibad neben der U-Bahnstation Prinzenstraße. Das Sport- und Erholungszentrum (SEZ), Landsberger Allee 77, in Friedrichshain (Tel: (030) 42 18 23 20), ist eines der größten Sportzentren in Berlin und verfügt ebenfalls über ein Schwimmbecken.
Einführung
Einführung
Einführung
Fitness-Studios
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| 25.05.12 | 22°C | 7°C | 2% | |
| 26.05.12 | 23°C | 9°C | 2% | |
| 27.05.12 | 21°C | 9°C | 5% |



